Die habe ich doch dazu geändert um mich über dich lustig zu machen "Andreas".
Umgangston, Vorwürfe, Anforderungen
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Josip Olic -
18. Februar 2026 um 08:58 -
Geschlossen
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Ich finde die Diskussion sehr schön zielführend.
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Also wenn man es drauf anlegt, jeden gegen jeden aufzubringen und vielleicht am Ende mit einer Kartenspaltung abzuschließen, dann ganz sicher...
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Eine Alternativkarte gibt es halt schon seit Jahren. Wenn man es streng betrachtet sogar zwei. Und das sind jetzt nur die von denen ich persönlich weiß.
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Danke Josip Olic , dass du dir die Serviceleiter-Tätigkeit noch antust. Man sitzt da ja nur noch zwischen den Stühlen.
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Ich sehe die Beleidigung noch nicht so recht?
Das wurde immer noch nicht beantwortet. Irgendjemand hat da aber jetzt den Beitrag entfernt, um den es scheinbar ging? Geht es um folgendes?
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Jemanden als Faschisten bezeichnen, ist für Dich also keine Beleidigung?
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Jemanden als Faschisten bezeichnen, ist für Dich also keine Beleidigung?
Gerade du solltest dir in diesem Zusammenhang, aus Gründen die uns allen bekannt sind, etwaige Urteile bitte sparen.

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Jemanden als Faschisten bezeichnen, ist für Dich also keine Beleidigung?
Möchtest du eine ernsthafte juristische Einschätzung?
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Wir hatten mehrere Ebenen von Grenzüberschreitungen. Pauschale politische Zuschreibungen wie „Faschisten“ sind so nicht akzeptabel
Ich finde es ebnso wenig akzeptabel, Personen bewusst durch falsche Namensnennung, gezielte Anführungszeichen-Markierung oder andere Formen der persönlichen Delegitimierung herabzusetzen, gerade dann, wenn klare Grenzen bereits benannt wurden.
Politische Positionen sind nicht per se moderationswürdig solange sie im Rahmen der Gesetze sind. Was aber moderiert wird, ist Verhalten. Wer wiederholt provoziert, Grenzen missachtet oder gezielt eskaliert, trägt zur Vergiftung der Debatte bei - unabhängig davon, auf welcher Seite er sich sieht.
Wir erwarten von allen Beteiligten eine Rückkehr zu einem respektvollen Umgang.
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Jemanden als Faschisten bezeichnen, ist für Dich also keine Beleidigung?
Wen? Wer wurde den als Faschist betitelt?
Möchtest du eine ernsthafte juristische Einschätzung?
Ich weiß nicht, ob deine Hoffnung, damit die Frage zu klären, erfüllt wird.
Wir hatten mehrere Ebenen von Grenzüberschreitungen. Pauschale politische Zuschreibungen wie „Faschisten“ sind so nicht akzeptabel
Ich finde es ebnso wenig akzeptabel, Personen bewusst durch falsche Namensnennung, gezielte Anführungszeichen-Markierung oder andere Formen der persönlichen Delegitimierung herabzusetzen, gerade dann, wenn klare Grenzen bereits benannt wurden.
Politische Positionen sind nicht per se moderationswürdig solange sie im Rahmen der Gesetze sind. Was aber moderiert wird, ist Verhalten. Wer wiederholt provoziert, Grenzen missachtet oder gezielt eskaliert, trägt zur Vergiftung der Debatte bei - unabhängig davon, auf welcher Seite er sich sieht.
Wir erwarten von allen Beteiligten eine Rückkehr zu einem respektvollen Umgang.
Ich glaube, du hast überreagiert. Wem wurde das zugeschrieben?
Es scheint leider so, dass das Weltbild verschiedener Personen in dieser "Community" eine gewisse Deckungsgleichheit mit dem Weltbild von Personen, welche dem Faschismus, Neonazismus etc. angehören, aufweist.
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Ich habe überreagiert, damit die Leute aufzufordern sich mal alle wie erwachsene Menschen verhalten und unterhalten?
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Lasst uns doch gerne einfach kartographisch bleiben.
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Ich habe überreagiert, damit die Leute aufzufordern sich mal alle wie erwachsene Menschen verhalten und unterhalten?
Den Beitrag zu löschen, der keine Beleidigung beinhaltet hat.
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Ich habe mir das vorhin erst durchgelesen und bin nicht überrascht, aber auch nicht beeindruckt, dass das so ausgeartet ist.
Grundsätzlich: Jemanden oder eine Gruppe von Leuten als "Faschisten" zu bezeichnen ist erstmal keine Meinung, sondern justiziabel. Dito für die Bezeichnung als "Nazis". Jeder darf das sagen oder schreiben und dafür die Konsequenzen tragen, gleichfalls darf aber der Betreiber eines Internetforums die Nutzungsbedingungen durchsetzen bzw. dürfen es von ihm dazu berufene Moderatoren.
In diesen Nutzungsbedingungen steht übrigens drin, was sich der Anbieter vorbehält, wenn ein Nutzer "beleidigende oder unwahre Inhalte [veröffentlicht]". Dass hier bisher nicht wirklich durchgegriffen wurde bedeutet keinen Freibrief für jeden, es zu eskalieren.
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Den Beitrag zu löschen, der keine Beleidigung beinhaltet hat.
Interessant dass du meinst zu wissen, dass ich den Beitrag gelöscht habe, zum anderen meine Aussage bzgl. der Beleidigung von gestern dabei zu ignorieren, und dann nur Beleidigung als einzigen Grund für eine gerechtfertigte Löschung zu sehen.
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Ich glaube nicht daran, dass uns die Fortsetzung etwas nutzt. Das Kind ist im Brunnen ersoffen, alle Fronten sind bekannt. Mehr wird nicht passieren, weil wir das alle wissen.
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Ich habe mir das vorhin erst durchgelesen und bin nicht überrascht, aber auch nicht beeindruckt, dass das so ausgeartet ist.
Grundsätzlich: Jemanden oder eine Gruppe von Leuten als "Faschisten" zu bezeichnen ist erstmal keine Meinung, sondern justiziabel. Dito für die Bezeichnung als "Nazis". Jeder darf das sagen oder schreiben und dafür die Konsequenzen tragen, gleichfalls darf aber der Betreiber eines Internetforums die Nutzungsbedingungen durchsetzen bzw. dürfen es von ihm dazu berufene Moderatoren.
In diesen Nutzungsbedingungen steht übrigens drin, was sich der Anbieter vorbehält, wenn ein Nutzer "beleidigende oder unwahre Inhalte [veröffentlicht]". Dass hier bisher nicht wirklich durchgegriffen wurde bedeutet keinen Freibrief für jeden, es zu eskalieren.
Ganz so einfach ist es auch wieder nicht. Es hängt schon ein bisschen davon ab, ob es einen nachprüfbaren Tatsachenkern gibt. Es wäre nicht justiziabel Mussolini, wenn er noch lebte, einen Faschisten zu nennen, oder noch lebende überzeugte Mitglieder der NSDAP pauschal als Gruppe als "Nazis" zu bezeichnen.
Es ist auch nicht justiziabel wie hier bei dir und bei mir, oder in einem anderen Beitrag in diesem Forum, der vom Betreiber editiert wurde, allgemein ohne jemanden konkret anzusprechen, von "Faschisten" oder "Nazis" zu sprechen.
Grundsätzlich stimme ich dir allerdings zu, dass ich mir wünschen würde, dass eine ordentliche Gesprächskultur hier robuster durchgesetzt und auch eingefordert werden sollte. Dazu würde ich explizit auch zählen, nicht erst auf die Eskalation zu warten, sondern schon die Provokationen zu unterbinden. -
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Und das ist es halt.
Interessant dass du meinst zu wissen, dass ich den Beitrag gelöscht habe, zum anderen meine Aussage bzgl. der Beleidigung von gestern dabei zu ignorieren, und dann nur Beleidigung als einzigen Grund für eine gerechtfertigte Löschung zu sehen.
Er ist nicht mehr da oder?
Vielleicht hilft es, wenn du einfach Transparent erzählst, was wieso gelöscht wurde und es dir nicht aus der Nase ziehen lässt. Meine Fresse dann geht halt in eure Gräben zurück und giftet euch alle an. Ich schließ dann das Büro zu, ach ne darf ich ja nicht, darf nur der Mod, wenn es ihm mal wieder reicht. Gute Nacht.
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Die Moderationsentscheidung ist getroffen worden. Sie basiert auf der Gesamtsituation und nicht auf einer isolierten Wortdefinition.
Moderationsentscheidungen egal ob durch Serviceteam oder Betreiber werden nicht im Nachgang zur Abstimmung gestellt. Wenn du mit den geltenden Umgangsregeln nicht einverstanden bist, steht es dir frei, das zu äußern.
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