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Du hast mich im Gegenzug zu Clausi verstanden. Der erste Teil ist wohl das, was die meisten zu wollen scheinen.
Aber wirklich "komplett neu" wollen doch wahrscheinlich auch nicht so viele oder? Eher sind wahrscheinlich Anpassungen gewünscht? Ich kenne leider die Daten nicht, auf die sich deine Beobachtungen stützen, bin aber grundsätzlich an einer Diskussion in der Richtung interessiert .
Wenn man gar keine Aktivitätshürden mehr einzieht, dann wird alles immer blockiert sein. Falls du eine Lösung hast, die "inaktive" Gebiete zur Besetzung durch neue MNs frei gibt, dann gerne her damit.
Ich habe ja nicht davon gesprochen, gar keine Regeln mehr zu haben. Aber wenn man weiß, wofür man die Regeln macht, kommt man vielleicht auch auf ganz andere Bewertungskriterien, an die man noch gar nicht gedacht hat bisher.
Ich verkneife mir mal die unanständigen Kommentare.
Vielleicht sollte man ja aber mal viel grundsätzlicher Überlegen, wofür man die Aktivitätsregeln überhaupt hat? Ging es nicht eigentlich darum, zu verhindern, dass von anderen begehrter Platz blockiert wird?
Ich finde das eine sinnvolle Idee. Wenn ich das richtig verstehe, ließe sie ja zukünftig auch immer die Option, zu "einfacheren" Modellen zurückzukehren, ebenso durch solch eine Abstimmung, oder? Den Fall angenommen, dass niemand mehr zur Verfügung steht, der wirklich etwas von Kartographie sondern einfach nur vom Zeichnen versteht.
Ich für meinen Teil bin der Meinung - die nicht geteilt werden muss - dass ich oft genug Interaktion, Ideen und auch Besuch geboten habe und nunmehr zum Schluss komme, dass die meisten nur nehmen, aber nie selbst geben. Und da kann ich meine Zeit genauso wie die meisten verwenden.
Das kann ich verstehen. Ich muss aber auch sagen, dass es zumindest mir persönlich immer schwer fällt, das Niveau, dass du vorgibst, zu halten. Ich bin meistens geistig dazu einfach nicht in der Lage.
Ich habe die MN-Nachrichten ehrlich gesagt immer als ziemlich interaktionsstiftend wahrgenommen, zumindest in den letzten Jahren. Nicht unbedingt im Sinne direkter Spielhandlung, aber als gemeinsamer Bezugspunkt: Man bekommt mit, was in anderen Regionen passiert und hat dadurch automatisch Anknüpfungspunkte für Reaktionen oder eigene Entwicklungen.
Ich tue mich persönlich etwas schwer damit, aus den MN-Nachrichten größere Konsequenzen für irgendetwas herzuleiten. Dazu bin ich aber auch in den geopolitischen Feinheiten nicht so drin. Mich würde tatsächlich eher internationale Gesellschaftssim mehr reizen: irgendwo alle zu einem Sommerfest treffen oder sowas.
Mein Gedanke war nur, dass sich daraus für mich automatisch die Frage stellt, ob das eher durch eine reine Bereitstellung eines Rahmens passiert oder ob es zusätzlich strukturierte Elemente braucht, die diese Anschlussfähigkeit aktiv fördern.
Gibt es denn Ideen für Interaktion? Ich hätte sicherlich einige, aber die Umsetzung gestaltet sich schwierig.
Ein Mehr mag für den Einzelnen schön sein, aber wir spielen ja alle nur mehr vor uns hin und nicht mehr wirklich miteinander.
Es ist immer schwer abzuwiegen, wofür man seine knapp bemessene Freizeit hernimmt. Mir fällt es auch schwer, mit anderen glaubwürdig zu interagieren, wenn der Hintergrund meiner Charaktere (das Eulenthal) noch nicht ausreichend vollständig ausgestaltet ist.
Ich wünsche mir einen Kartendienstleister mit Komfortfunktionen, wie eben einem interaktiven Globus, vielleicht Weltwetter, verschiedenen Karten-Layern zum ein- und ausblenden.
Da ist das Problem, dass ich soweit zurück noch gar nicht gegangen bin in der Ausgestaltung. Wenn überhaupt sind die aber ziemlich sicher nach der Reformation "ausgewandert".
Spannend fände ich persönlich noch den Kontext in der Übersicht, welche Rolle das Oberhaupt einnimmt.
Im Eulenthal ist der Fürst alleine für die Außenpolitik verantwortlich (mit gewissen Einschränkungen wenn es um die Abtretung von Hoheitsrechten oder budgetäre Verpflichtungen geht). Seinen Nachfolger bestimmt er mittels Testament.