Und brauchst du nicht 'auseinandernehmen', wir wissen was du davon hällst ausgeschlossen zu werden.
Du kündigst also bereits an, diese neue Grundordnung nutzen zu wollen, um Spieler zu vertreiben, die Du nicht leiden kannst?
Und brauchst du nicht 'auseinandernehmen', wir wissen was du davon hällst ausgeschlossen zu werden.
Du kündigst also bereits an, diese neue Grundordnung nutzen zu wollen, um Spieler zu vertreiben, die Du nicht leiden kannst?
Der Artikel ist nur wegen dem Rechtsradikalen drin, ja.
Du bist harmlos. Dass ich dich nicht mag weißt du ja.
... um Spieler zu vertreiben, ...
Habe ich was verpasst?
Es können doch seit an beginn nur Projekte Mitglied werden oder nicht?
Habe ich was verpasst?
Es können doch seit an beginn nur Projekte Mitglied werden oder nicht?
Korrekt aber Lande hat hier ja eine Person angesprochen, Kai-Schek ist ja kein Delegierter eines Projekts, das vertrete ja ich.
Der Artikel ist nur wegen dem Rechtsradikalen drin, ja.
Ob es nötig ist, jemanden, der nicht Kalk ist, und selbst der kann es irgendwann vielleicht noch mal schaffen vernünftig zu werden, rauszudrängen? Ich glaube nicht
Dass ich dich nicht mag weißt du ja.
Korrekt, geht mir ja genauso, weißt Du ja auch
Habe ich was verpasst?
Es können doch seit an beginn nur Projekte Mitglied werden oder nicht?
Die Regel ist ja wohl so formuliert, daß sie faktisch den MN-Forenbetreibern vorschriebt, was und wen sie in ihren Foren zulassen dürfen oder nicht, wenn sie nicht rausfliegen wollen.
In gewissem Maße hat das sicher sein Recht, wenn irgendwo etwa Völkermord, Nationalsozialismus und Entmenschlichung oder das Erschießen von Kapitalisten/Andersgläubigen etc. propagiert würden und ähnliche Dinge, wenn da behauptet würde Menschen hätten wegen ihrer (vermeintlichen) Erbanlagen kein Recht auf Leben usw. Auch SimOn wäre ein plumpes "Rollenspiel Vernichtungslager" ganz sicher nicht tragbar.
Aber schon daß nichts "verfassungsfeindliches" geschrieben werden dürfe, ist problematisch, wenn jemand die Monarchie befürwortet ist das in der Bundesrepublik verfassungsfeindlich, in Luxemburg nicht, ja im Gegenteil. Welche Verfassung soll da überhaupt maßgeblich sein? Sollen da juristische Kommentare gelesen werden, sollen mögliche Deutschamerikaner alles dürfen, weil ihre Verfassung es ihnen erlaubt?
Das ist handwerklich schlecht gemacht und aktivistisch, selbst in der überarbeiteten Version.
Wobei das Kernproblem des "Reformvorschlags" am Ende aber nicht zuletzt auch fehlende Rechtssicherheit ist, das einzelne Mitglied weiß gar nicht, wasvon ihm jetzt verlangt wird. Statt einer Reform einer gefestigtigten Grundordnung und einer bestehenden Praxis an der man sich orientieren kann, soll quasi Tabula rasa und alles neu gemacht werden. Dabei bräuchte man ja solche Beschränkungwn wie daß man nur alle soundsoviel Tage erweitern darf, oder über das Zusammenhängen müssen von Eintragungen nur zu streichen, wenn man sie raushaben will. Wenn dann alles aber auf einen Schlag riesige Kolonialreiche eintragen wollen, wird das vielleicht auch suboptimal.
Regeln sind nicht "Arschlochabwehr" wie die sich "Abby" nennende Person das formuliert, sondern eine Grundlage für Einzelfallgerechtigkeit und Willkürbegrenzung.
Ich wüsste gerne in welchem Staat der Welt du Clown ein Vetorecht als Bürger hättest
Es ist ein Hobby.
Auf das "Clown" gehe ich nicht ein, ich habe das Gestern ja zugegeben schon ein wenig "überspitzt" bzw. "kraftvoll" formuliert.
Im Baurecht kann ich Bauvorhaben, die meine Interessen als Grundstücksnachbar beeinträchtigen durchaus entgegentreten, etwa wenn mein Garten kein Licht mehr sieht oder ich von übermäßigem Lärm/Gerüchen beeinträchtigt werde. Da haben dann die Behörden und ggf. die Gerichte zu entscheiden.
Ich bin immer noch dafür Aktivitätsanforderung an die Fläche auf der CartA zu knüpfen und als Aktivität nur gehaltvolle Posts mit klarem Bezug zur Ausgestaltung des jeweiligen Landes zuzulassen.
Edit: Böse Zungen würden behaupten, dass auf der Restkarte dann nur Targa, Futuna und Irkanien wären.
"Regeln sind nicht "Arschlochabwehr" wie die sich "" nennende Person das formuliert, sondern eine Grundlage für Einzelfallgerechtigkeit und Willkürbegrenzung."
Ich heiße halt so.
Das wußte ich nicht, aber da wir im realen Leben von meiner Seite aus ganz sicher per Sie wären und garantiert nicht beim Vornamen, "Lande" nicht mehr gesagt werden soll und das hervorkramen des Familiennamens vielleicht indiskret wäre, schien mir diese Formulierung nicht optimal aber adäquat.
Ich bin immer noch dafür Aktivitätsanforderung an die Fläche auf der CartA zu knüpfen und als Aktivität nur gehaltvolle Posts mit klarem Bezug zur Ausgestaltung des jeweiligen Landes zuzulassen.
Edit: Böse Zungen würden behaupten, dass auf der Restkarte dann nur Targa, Futuna und Irkanien wären.
Es steht dir frei, deine Behauptung durch einen Vorschlag einer konkreten Post pro Pixel Zahl zu untermauern.
Aber was bedeutet "gehaltvoll" und was ist ein "klarer Bezug", Fragen auf die ich keine Antwort zu geben vermark.
... ein plumpes "Rollenspiel Vernichtungslager" ...
Es geht dir also darum, dass du die von der CartA bisher verbriefte Freiheit, einen Genozid zu simmen, nicht verlieren willst?
Der einzelne Mitgliedsstaat hat kein vetorecht mehr und es gibt auch keine Regeln mehr, wann er einzutragen ist, unter welchen Bedingungen gelöscht werden kann usw.
Da solltest du noch einmal nachlesen. Ich lese ein Veto-Recht in § 9 Absatz 1 des Vorschlages, Löschbedingungen in § 10 (= auf ein Minimum reduziert, damit nicht weiße Flächen ohne Not entstehen) und Eintragungsbedingungen in § 7 und § 8 Absatz 3 (ebenfalls auf ein Minimum reduziert).
Ich bin immer noch dafür Aktivitätsanforderung an die Fläche auf der CartA zu knüpfen und als Aktivität nur gehaltvolle Posts mit klarem Bezug zur Ausgestaltung des jeweiligen Landes zuzulassen.
Die Frage ist doch, was Aktivitätsregeln bringen. Es ist doch (schon seit Jahren) nicht so, dass eine Konkurrenz um Kartenplätze besteht und wir realistischerweise auch keine Änderung erwarten, oder übersehe ich da etwas?
Es ist am Ende die Frage, ob weiße Flecken besser sind als nicht durchgehend/nicht mehr aktiv bespielte Projekte, die aber von anderen eingebunden worden sind oder auch Ausgestaltungsstaaten (NPCs).
Für die Wahlen sind keine Verfahre, keine Fristen bestimmt, alles läuft nach der Willkür des obersten Sowjets.
Das sollte man definitiv noch angehen, aber im Grunde wäre es auch via § 3 Absatz 4 eine Frage für die Vollversammlung, dazu nähere Festlegungen zu treffen. Eine reine Willkür würde den in § 11 niedergelegten Grundsätzen m.E. aber klar widersprechen.
In gewissem Maße hat das sicher sein Recht, wenn irgendwo etwa Völkermord, Nationalsozialismus und Entmenschlichung oder das Erschießen von Kapitalisten/Andersgläubigen etc. propagiert würden und ähnliche Dinge, wenn da behauptet würde Menschen hätten wegen ihrer (vermeintlichen) Erbanlagen kein Recht auf Leben usw. Auch SimOn wäre ein plumpes "Rollenspiel Vernichtungslager" ganz sicher nicht tragbar.
Aber schon daß nichts "verfassungsfeindliches" geschrieben werden dürfe, ist problematisch, wenn jemand die Monarchie befürwortet ist das in der Bundesrepublik verfassungsfeindlich, in Luxemburg nicht, ja im Gegenteil. Welche Verfassung soll da überhaupt maßgeblich sein? Sollen da juristische Kommentare gelesen werden, sollen mögliche Deutschamerikaner alles dürfen, weil ihre Verfassung es ihnen erlaubt?
Ich glaube, dein Verständnis von "verfassungsfeindlichen" Inhalten ist etwas schief. Ausweislich des Impressums des CartA-Forums ist der verantwortliche Hoster/Admin in Deutschland beheimatet. Das dürfte für (fast) alle Foren der Mitglieds-MNs ebenso gelten, alternativ eben Österreich. Dementsprechend gilt deutsches/österreichisches Recht für unsere Simulationen, ob wir das nun wollen oder nicht.
Hypothetische Verweise auf Mitspieler mit US-Staatsbürgerschaft ändern nichts daran, dass die im ersten Absatz des Zitats genannten Fallgruppen nach diesem RL-Recht strafrechtlich jedenfalls dann problematisch werden, wenn sie als Verherrlichung oder Gewaltdarstellung Straf- oder Jugendschutzgesetze verletzen. Diese Grenze muss auch die CartA aus Gründen des Schutzes derjenigen im Auge behalten, die im RL für Inhalte einstehen.
Die Idee, dass das Bespielen einer fiktiven(!) Monarchie/Republik in irgendeiner Weise in einem RL-Staat problematisch sein könnte, ist allerdings absurd.
Es geht dir also darum, dass du die von der CartA bisher verbriefte Freiheit, einen Genozid zu simmen, nicht verlieren willst?
Auch SimOn wäre ein plumpes "Rollenspiel Vernichtungslager" ganz sicher nicht tragbar.
Das wußte ich nicht, aber da wir im realen Leben von meiner Seite aus ganz sicher per Sie wären und garantiert nicht beim Vornamen, "Lande" nicht mehr gesagt werden soll und das hervorkramen des Familiennamens vielleicht indiskret wäre, schien mir diese Formulierung nicht optimal aber adäquat.
Ich bin mir nicht sicher, ob so eine Formulierung jeder für adäquat hält, liebe sich "Fang Kai-Schek" nennende Person. Ein Übermaß an Respekt kann ich darin jedenfalls nicht erkennen.
Es geht dir also darum, dass du die von der CartA bisher verbriefte Freiheit, einen Genozid zu simmen, nicht verlieren willst?
Wie bereits Marvin hervorhob. Es gibt Grenzen, die auch SimOn gewahrt bleiben sollten und wo dann ggf. auch einzuschreiten ist.
Ich käme im übrigen persönlich im Traum nicht auf die Idee einen Völkermord zu simulieren, schon gar nicht als so eine Art Rollenspiel. Nicht mal in Hsinhai wurde jemals ein Arbeitslager wie in China oder Nordkorea aussimuliert.
Ob man so etwas mal im breiteren Konsens als Aufgabe für die KdN fingieren könnte, indem eben Intervention durch die Völkergemeinschaft ein angenommenes Morden beendet, wäre eine andere Frage. Das wäre dann aber eher eine Art Beitrag zur intermikronationalen Ausgestaltung keinesfalls etwas wo man sich rollenspielerisch mit verteilten Rollen austobt wie im Wahlkampf.
Ich bin mir nicht sicher, ob so eine Formulierung jeder für adäquat hält, liebe sich "Fang Kai-Schek" nennende Person. Ein Übermaß an Respekt kann ich darin jedenfalls nicht erkennen.
Nun ja, was mir die betreffende Person schon an den Kopf geworfen hat, kann man das wohl auch nicht erwarten.
Nicht mal in Hsinhai wurde jemals ein Arbeitslager wie in China oder Nordkorea aussimuliert.
Auch in Korland werden gewisse Dinge, die offiziell dort existieren, nicht simuliert
Ich bin immer noch dafür Aktivitätsanforderung an die Fläche auf der CartA zu knüpfen und als Aktivität nur gehaltvolle Posts mit klarem Bezug zur Ausgestaltung des jeweiligen Landes zuzulassen.
Edit: Böse Zungen würden behaupten, dass auf der Restkarte dann nur Targa, Futuna und Irkanien wären.
Würden neue Einträge im Archiv auch zählen? Ich bin ein schlechter Geschichtenerzähler, schon immer gewesen.
Da solltest du noch einmal nachlesen. Ich lese ein Veto-Recht in § 9 Absatz 1 des Vorschlages, Löschbedingungen in § 10 (= auf ein Minimum reduziert, damit nicht weiße Flächen ohne Not entstehen) und Eintragungsbedingungen in § 7 und § 8 Absatz 3 (ebenfalls auf ein Minimum reduziert).
Die Frage ist doch, was Aktivitätsregeln bringen. Es ist doch (schon seit Jahren) nicht so, dass eine Konkurrenz um Kartenplätze besteht und wir realistischerweise auch keine Änderung erwarten, oder übersehe ich da etwas?
Es ist am Ende die Frage, ob weiße Flecken besser sind als nicht durchgehend/nicht mehr aktiv bespielte Projekte, die aber von anderen eingebunden worden sind oder auch Ausgestaltungsstaaten (NPCs).Das sollte man definitiv noch angehen, aber im Grunde wäre es auch via § 3 Absatz 4 eine Frage für die Vollversammlung, dazu nähere Festlegungen zu treffen. Eine reine Willkür würde den in § 11 niedergelegten Grundsätzen m.E. aber klar widersprechen.
Ich glaube, dein Verständnis von "verfassungsfeindlichen" Inhalten ist etwas schief. Ausweislich des Impressums des CartA-Forums ist der verantwortliche Hoster/Admin in Deutschland beheimatet. Das dürfte für (fast) alle Foren der Mitglieds-MNs ebenso gelten, alternativ eben Österreich. Dementsprechend gilt deutsches/österreichisches Recht für unsere Simulationen, ob wir das nun wollen oder nicht.
Hypothetische Verweise auf Mitspieler mit US-Staatsbürgerschaft ändern nichts daran, dass die im ersten Absatz des Zitats genannten Fallgruppen nach diesem RL-Recht strafrechtlich jedenfalls dann problematisch werden, wenn sie als Verherrlichung oder Gewaltdarstellung Straf- oder Jugendschutzgesetze verletzen. Diese Grenze muss auch die CartA aus Gründen des Schutzes derjenigen im Auge behalten, die im RL für Inhalte einstehen.Die Idee, dass das Bespielen einer fiktiven(!) Monarchie/Republik in irgendeiner Weise in einem RL-Staat problematisch sein könnte, ist allerdings absurd.
Ich spreche natürlich vom Veto wegen Inkompatibilität der angedachten Ausgestaltungen.
Ob im Einzelfall nicht doch auch heute noch Konkurrenz besteht ist die Frage.
Die Livornier sind meines Wissens Schweizer. Ich spreche, was den letzten Fall angeht nicht vom SimOn, sondern vom SimOff, wir haben ja schon echte Monarchisten in den MNs gehabt, wir hatten sogar schon mal einen adligen Luxemburger in unseren Reihen, der ganz sicher echter Monarchist war und nicht nur so tat.
Die Passage über rechtlich gebotene Ausschlußgründe sollte dann im Zweifel aber jemand ausformulieren, der Ahnung von der Materie hat. Du wärst da sicher eher der richtige Mann.
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