• Hallo,

    versteht mich nicht falsch, coole Karte nette Menschen und so, aber was ist eigentlich der Grundgedanke hinter der CartA? Was ist ihr nutzen? Warum habt Ihr eure Projekte auf die CartA gebracht?

    Ich fange mal mit dem an, was durch meinen Kopf geistert:
    Die CartA soll ein Raum bieten, an dem ähnlichen Projekten ein Interaktionsraum zur Verfügung gestellt wird. Das klingt jetzt schon sehr technisch, aber diese Ebene erleichtert mir gleich die Problembeschreibung. Es gibt wenig bis keine Interaktion untereinander.

    Habe ich also die Intention nur falsch verstanden?

    Grüße

  • Ich bin auf der CartA weil es die einzige MN Karte ist die man tatsächlich ernst nehmen kann (die OIK gab es zu Lagows Gründung z.B nicht mehr) und im Endeffekt jede aktive MN auch auf ihr ist, selbst wenn man nicht sonderlich zufrieden mit ihr ist

    MN ohne Karte ist irgendwie... meeh

    I've walked for miles in this pit of danger
    A place where no one follows me, I walk alone

  • Um kein "Internetstaat" zu sein sondern eine "Staatssimulation" zu machen ist für mich eine Karte ein wichtiges, gestaltendes und auszugestaltendes Element. Dazu gehören Nachbarn, Freunde, Feinde usw. usf. - ich mag die Einfachheit der Karte um einen Gesamtüberblick zu bekommen. Ich könnte Sie stundenlang anschauen. :D

    Man findet Gelegenheiten für Interaktion mit anderen. Aber man verliert diese auch immer wieder. Man muss das pflegen. Man braucht die Zeit. Man sollte sich umgekehrt aber nicht zu viel Zeit lassen. Sonst versiegt es wieder.

    Ich habe das in Severanien selbst zumindest mit Kaysteran jetzt gefunden. Und darüberhinaus hauptsächlich mit den Intesa-Staaten. Alles andere wird oft schwer. Oder nicht intensiv genug. Oder eben zu langwierig. Ratelon lebt ja immer noch weil, ja warum eigentlich?

    Die Intesa verkapselt sich ja gerade auch zunehmend, sowie es die Nordhanarforumstaaten schon davor gemacht haben. Wobei ich immer noch Hoffnung habe, wenn ich das Zedarien-Projekt sehe, dass es ja möglich ist zu interagieren, teilweise sogar spielerisch gemeinsam. :)

  • Um kein "Internetstaat" zu sein sondern eine "Staatssimulation" zu machen ist für mich eine Karte ein wichtiges, gestaltendes und auszugestaltendes Element. Dazu gehören Nachbarn, Freunde, Feinde usw. usf. - ich mag die Einfachheit der Karte um einen Gesamtüberblick zu bekommen. Ich könnte Sie stundenlang anschauen. :D

    Man findet Gelegenheiten für Interaktion mit anderen. Aber man verliert diese auch immer wieder. Man muss das pflegen. Man braucht die Zeit. Man sollte sich umgekehrt aber nicht zu viel Zeit lassen. Sonst versiegt es wieder.

    Ich habe das in Severanien selbst zumindest mit Kaysteran jetzt gefunden. Und darüberhinaus hauptsächlich mit den Intesa-Staaten. Alles andere wird oft schwer. Oder nicht intensiv genug. Oder eben zu langwierig. Ratelon lebt ja immer noch weil, ja warum eigentlich?

    Die Intesa verkapselt sich ja gerade auch zunehmend, sowie es die Nordhanarforumstaaten schon davor gemacht haben. Wobei ich immer noch Hoffnung habe, wenn ich das Zedarien-Projekt sehe, dass es ja möglich ist zu interagieren, teilweise sogar spielerisch gemeinsam. :)

    Ein Umstand den ich ändern möchte. ;)

  • Da sowieso kaum einer mit Futuna interagieren will, ist es in erster Linie ein bequemer Hintergrund für das RP.

    Ideen zur Interaktion habe ich wahrlich genug, ob friedlich oder nicht friedlich.

    Habe aber schon mehrfach mit Personen diskutiert, dass das größte Problem ist, dass MNs immer nur gewinnen wollen. Wenn man das nuanciert oder ausgewogen abbildet, ist man nur im Nachteil. So als ob man dieses Spiel gewinnen könnte.

  • Warum habt Ihr eure Projekte auf die CartA gebracht?

    Um das Eulenthal in der Welt verorten zu können. Darüber hinaus habe ich schon mehrfach an Interaktionen partizipiert, bisher im sportlichen und diplomatischen Bereich, perspektivisch soll das um kulturelle Angelegenheiten ergänzt werden. Es fehlt allein die Zeit.

  • Okay, jetzt war doof, dass ich angefangen habe, jetzt weiß ich nicht, ob hier ein Bias drin ist...

    Neben einem gefühlten "weils alle so machen" haben wir also vor allem Geolokalisierung und Interaktion.

    Über die Nachbarschaft und die Stärken und Schwächen unseres Tools CartA reden wir, glaube ich, bereits an anderer Stelle oder?

    Ich habe also nicht alleine das Gefühl, dass Interaktion nicht so richtig gut läuft? Wie sagt man es ohne es herabzuwürdigen oder zu beschönigen? Es ist sehr punktuell? Mal hier mal da nen Fest oder Besuch, aber es ist so schnell vorbei wie es gekommen war?

    Ist es das?

  • Plus das planen von Events bei denen man nur seine Kumpels einläd.
    Futuna hat ja ein Kulturding auf der Bingo Karte 2026 und ich müsste auch mal mein Kochfest weiterwandern lassen.

    "Ihr seid doch nur ein Mann staat" zieht heute nicht mehr es ist entweder das oder es sind halt 5 Staaten die alle die gleichen 5 Dödel da sitzen haben. Erzählt mir bitte nicht, dass das eine besser wäre als das andere, ist beides traurig.

    Aber Gaudi machen können wir.

    Grundsätzlich brauche ich die CartA aber nur um herauszufinden aus welcher Richtung die ICMB einschlagen im Endanflug.

  • Okay, jetzt war doof, dass ich angefangen habe, jetzt weiß ich nicht, ob hier ein Bias drin ist...

    Neben einem gefühlten "weils alle so machen" haben wir also vor allem Geolokalisierung und Interaktion.

    Über die Nachbarschaft und die Stärken und Schwächen unseres Tools CartA reden wir, glaube ich, bereits an anderer Stelle oder?

    Ich habe also nicht alleine das Gefühl, dass Interaktion nicht so richtig gut läuft? Wie sagt man es ohne es herabzuwürdigen oder zu beschönigen? Es ist sehr punktuell? Mal hier mal da nen Fest oder Besuch, aber es ist so schnell vorbei wie es gekommen war?

    Ist es das?

    Der Punkt ist, dass das hier ein gemeinsames Hobby in unserer Freizeit ist, zum Teil mit Leuten, die für den ein oder anderen anstrengend sind. Nicht jeder hat Muße und Lust, nach einem 8-12 h Tag mit allen in Kontakt zu kommen.

    Da ist die Interaktion mit einigen wenigen heilsamer für das eigene Nervenkostüm. Wir können und wollen sicher niemandem Vorschriften machen, wie sie oder er seine Freizeit gestalten soll.

  • Unabhängig von der berechtigten Frage, ob die CartA Reformen braucht, möchte ich doch einfach mal dem vielfach pessimistischen Grundtenor in der Debatte eine andere Position entgegen setzen.

    Die CartA hat seit ihrem Bestehen ihre Funktion und ihren Auftrag sehr erfolgreich erfüllt.

    1. Die CartA ist bis dato in der Lage der MN-Welt eine geografische Grundlage zu bieten.

    2. Die CartA ist die am längsten bestehende Kartenorga der deutschen MNs.

    3. Das Regelwerk bietet allen Akteuren eine relative Sicherheit. Sie regelte und regelt sehr erfolgreich die Frage, wie ein Land auf die Karte kommt, darauf bleibt und runterfliegt. Es scheint trotz vieler Hinweise auf Mängel der kleinste gemeinsame, erfolgreiche Nenner zu sein.

    4. Die CartA hat die leidige Kartendiskussion befriedet.

    5. Die CartA ist als „Qualitätskarte“ gestartet (was immer das in der Rückschau sein sollte), und hat sich zur Gemeinschaftskarte entwickelt. Die CartA-Standards haben sich letztendlich zu Standards der Community entwickelt, das Konzept der OIK hat nicht überlebt.

    6. Die CartA war nie von einzelnen Personen abhängig.

    7. Die CartA agierte immer unabhängig von Cliquen, Lagerkämpfen und Stimmungen.

    Also, bevor vielleicht berechtige Reformen diskutiert und umgesetzt werden, sollte man auch mal einen Blick auf das Gute im Schlechten werfen.

    Unterm Strich ist die CartA immer noch ein Erfolgsprojekt.

  • 1. Jo
    2. Vielleicht
    3. Nein
    4. Nein
    5. Ja aber nein.
    6. Jo
    7. LOL

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