Sehr geehrtes Serviceteam,
hiermit beantrage ich als Delegierter Futunas folgende Änderung der Eintragung auf Grundlage von § 13 der Grundordnung:
Voller Name der Nation: Sha'nat Futuna/Futunische Hegemonie
Kurzname: Futuna
Kürzel: FUT
Portal (Webseite+Forum): futunischehegemonie.de/
E-Mail-Adresse des Ansprechpartners: calian@arcor.de
Mir ist bewusst, dass das Gebiet optisch nicht so ansprechend ist. Aber das ist das beste, was die Karte hergibt, ohne sich wochenlang mit OCH und Lagow streiten zu müssen, wie man ein Südostasien vernünftig ausgestaltet. Die KI kann es übrigens nicht, deswegen habe ich wieder selbst gezeichnet.
Zur Ausgestaltung gibt es eine eigene Artikelkategorie mit reichlich Inhalten hier: https://www.futunischehegemonie.de/index.php?cate…%A1arr%C5%ABti/
Dazu gibt es ein eigenes Forum mit Erzählsträngen hier: https://www.futunischehegemonie.de/forum/index.ph…%A1arr%C5%ABti/
Aontenaa und Diyarasu müssen nicht extra wieder auf der Karte erscheinen, es reicht der benannten Name - mē šarrūti - für das gesamte Gebiet.
Vetorecht hat allein Fuso, das hier informiert wurde: https://fuso.mikronation.de/wbb/index.php?…38157#post38157
Im gleichen Atemzug soll das alte Diyarasu-Gebiet an Nordhanar als "Pachtgebiet Hebei" abgetreten werden. Diyarasu liegt in dem neuen Gebiet zwischen den beiden großen Inseln, wie man auf dieser politischen Karte in Rot sehen kann:
(Legende: Futunische Siedlungsgebiete in Rot, zentral zwischen den großen Inseln dabei Diyarasu; mattes Rosa Óc Eo; dunkles Grün Kanem Bas; helles Grün Panem; lila Ayatthra; orange Inseln sowie Resttüpfer Stammesgebiete und nicht wirklich souveräne Staaten)
Nordhanar-Info hier: https://forum.mnprojekte.net/wbb5/forum/ind…-so/#post704870
Hinweis: Bei "hinreichend ausgestaltet" habe ich mich auf das Verhältnis von Sina zu Ausgestaltung und Fläche gestützt, um eine vergleichbare angemessene Größe zu finden. Natürlich sind die mē šarrūti kulturell weit komplexer, aber ich behaupte, dass man in der Vergangenheit gemerkt hat, dass ich kulturelle Vielfalt vielschichtig und mit Respekt darstellen kann, auch wenn es um Dutzende verschiedene Kulturen gehen mag.
Auf Ausgestaltungsstaaten wurde verzichtet, da das derzeitige Modell mich bezüglich Interaktion und Aktivität nicht überzeugt. Sollten die benannten Gebiete jemals dynamischer werden und dauerhaft aktiv sein, kann man sicher überlegen, die besonders farblich hervorgehobenen Gebiete eventuell dazu zu sortieren.