Die Carta (Themenfremdes aus "Teile der CartA-Karte sind falsch gekrümmt.")

  • Livornier sind meines Wissens Schweizer. Ich spreche, was den letzten Fall angeht nicht vom SimOn, sondern vom SimOff, wir haben ja schon echte Monarchisten in den MNs gehabt, wir hatten sogar schon mal einen adligen Luxemburger in unseren Reihen, der ganz sicher echter Monarchist war und nicht nur so tat.

    Zumindest Moumont als Chef ist Schweizer, gehostet wird es von Bene, und 'nen Luxemburger gibt es momentan sogar noch.
    Früher gab's auch 'n paar mehr Schweizer in den MNs, besonders in Astor^^

    I've walked for miles in this pit of danger
    A place where no one follows me, I walk alone

  • Die Zitatfunktion ist typisch WBB, entweder man zitiert alles oder einem werden Stöckchen in die Speichen geworfen.

    "Die Passage über rechtlich gebotene Ausschlußgründe sollte dann im Zweifel aber jemand ausformulieren, der Ahnung von der Materie hat. Du wärst da sicher eher der richtige Mann."

    Rate vom wem die überarbeitete Version ist.

  • Kann ich mir grade nicht vorstellen, denn das ist alles andere als ausgefeilt.

    Es sollte erst mal klar getrennt werden, was in der Simulation als noch bzw. nicht mehr als akzeptabel angesehen werden kann und wo auch hier schließlich die Grenzen liegen und dann welche Grenzen für Positionen von Projektverantwortlichen außerhalb der Simulation gelten bzw. an diesen Projekten mtwirkende oder dort geduldete Personen, die offensichtlich nicht bloß vorgetäuscht sind, also außerhalb der Simulation.

    Wenn man klassische Dikataturen nicht per se ausscheiden will, könnte man einen Erklärungstext fordern, worin sich die Projektverantwortlichen davon ausreichend distanzieren.

    Auch mit Staaten haben wir es aus juristischer Perspektive bei unseren "MNs" wohl kaum zu tun, sondern Staatssimulationen oder Staatsspielen oder wie man das nennen mag.

  • Auch in Korland werden gewisse Dinge, die offiziell dort existieren, nicht simuliert

    Wobei das ja auch immer ein wenig eine Gratwanderung ist mit den Diktaturen: Macht man es zu "sauber", muß man sich unter Umständen den Vorwurf der Verharmlosung gefallen lassen, macht man es zu realistisch heißt es womöglich, da sollen autoritäre/totalitäre Phantasien ausgelebt werden.

    Aber soll man nur noch Systeme simulieren, die politisch einwandfrei sind und in denen Friede-Freude-Eierkuchen herrscht und man über Lampenputzverordnungen und Fleisch- und Zuckersteuern streitet?

  • Drei meiner erdachten und auch simulierten Staaten sind Diktaturen.

    Ich glaube das Problem der Lesart ist da Teil des Empfängers, nicht des Textes.

  • Es steht dir frei, deine Behauptung durch einen Vorschlag einer konkreten Post pro Pixel Zahl zu untermauern.
    Aber was bedeutet "gehaltvoll" und was ist ein "klarer Bezug", Fragen auf die ich keine Antwort zu geben vermark.

    https://www.futunischehegemonie.de/forum/index.ph…D=9382#post9382

    Als Beispiel für einen Post, der einen Strang vorantreibt und nur in Futuna, genauer gesagt in Lakar (https://www.futunischehegemonie.de/index.php?article/52-lakar/) funktioniert. Ich stelle mir solche Stränge als maßgeblich vor und würde einen Post pro drei Planquadrate pro Monat vorschlagen. Das ist in meinen Augen sehr großzügig und würde immer noch viel Raum geben, aber wir hätten dann wirklich Inhalt und nicht nur "Sitzt in seinem Büro und macht . . . " Quark.

  • Ich spreche natürlich vom Veto wegen Inkompatibilität der angedachten Ausgestaltungen.

    Die Formulierung lautet:"Betroffene Staaten, insbesondere in unmittelbarer Nachbarschaft des Gebietes, können gegen Kartenentscheidungen begründete Einwände erheben."

    Sie regelt nicht, welche Art diese Einwände sein müssen. Mit anderen Worten: Ob es nun um Ausgestaltung, Geografie oder andere Gründe geht, alles kann angeführt werden. So war jedenfalls mein Verständnis. Man kann das sicher noch näher präzisieren, die Nachbarstaaten sind ja zwischenzeitlich auch ausdrücklich erwähnt.


    Ich spreche, was den letzten Fall angeht nicht vom SimOn, sondern vom SimOff, wir haben ja schon echte Monarchisten in den MNs gehabt, wir hatten sogar schon mal einen adligen Luxemburger in unseren Reihen, der ganz sicher echter Monarchist war und nicht nur so tat.

    Auch Monarchismus an sich ist keine "verfassungsfeindliche" Einstellung. Die Beseitigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zugunsten einer Monarchie in Deutschland wäre es vielleicht, aber derartige Bestrebungen werden sicher nicht in (zwischenzeitlich ohnehin weitgehend durch Discord ersetzten) RL-Diskussionen in CartA- oder Projektforen ernsthaft vorangetrieben.

    Kann ich mir grade nicht vorstellen, denn das ist alles andere als ausgefeilt.

    Von mir stammen die Kommentare, die zu dieser Fassung führten. Das ist mehr ein Schnellschuss gewesen gestern Nachmittag und ich habe mich in Form und Ziel an dem orientiert, was schon da war, aber ich sehe diese Regelung in § 12 als weit weniger problematisch, als du sie hier einschätzt - einmal abgesehen von der eingefügten Klarstellung, dass die Simulation an sich nicht der Maßstab sein sollte. Am Ende ist es natürlich eine Frage der Anwendung.

    Warum? Wir könnten jetzt lange darüber diskutieren, durch welchen Maßstab man "extremistisches, menschenfeindliches oder verfassungsfeindliches
    Gedankengut" bzw. "Ideologien, die auf rassischer, ethnischer oder religiöser Überlegenheit, autoritärer Gewaltverherrlichung oder der Leugnung grundlegender Menschenrechte" im SimOff/RL-Kontext ersetzt.
    Diese Diskussion halte ich aber nicht für sonderlich zielführend, weil wir uns dann erst recht in ideologische Debatten jenseits dieser Fallgruppen (die mit §§ 130 und 131 des deutschen StGB ja auch strafrechtlich relevant werden könnten) begeben.

    Man könnte die Formulierung auch allgemeiner halten, aber dann wird das wieder als (zusätzliche) Unsicherheit im Verständnis verstanden. Nur auf strafrechtlich relevante Inhalte zu verweisen, kann die Lösung auch nicht sein, denn gerade bei diesen Delikten ist das gar nicht so einfach zu bestimmen und Bauchschmerzen bei der Community bzw. Verantwortlichen dürfte im Zweifel vorher bereits anfangen. Wir haben diese Diskussionen wiederholt zu Sanktionen erlebt.

    Wenn du jetzt vor diesem Hintergrund eine Art "Extremismusklausel" schreiben müsstest, würde die sicher von anderen Anwesenden als nicht ausreichend oder zu spezifisch (einen Genozid nicht simulieren zu wollen ist ja etwas anderes als den Umgang mit indigenen Völkern in der Geschichte der VL-USA grob an realen Gegebenheiten zu orientieren) empfunden werden.

  • https://www.futunischehegemonie.de/forum/index.ph…D=9382#post9382
    Als Beispiel für einen Post, der einen Strang vorantreibt und nur in Futuna, genauer gesagt in Lakar (https://www.futunischehegemonie.de/index.php?article/52-lakar/) funktioniert. Ich stelle mir solche Stränge als maßgeblich vor und würde einen Post pro drei Planquadrate pro Monat vorschlagen. Das ist in meinen Augen sehr großzügig und würde immer noch viel Raum geben, aber wir hätten dann wirklich Inhalt und nicht nur "Sitzt in seinem Büro und macht . . . " Quark.

    Okay, also ist kein Post den ich jemals verfasst habe qualifiziert? Weil die Gespräche so auch in Bergen auf dem Flughafen hatten stattfinden können? Oder verstehe ich dich falsch? Du hättest doch explizit einen Ausgestaltungspost verlinkt.

    Warum ist das besser als ein "Meeting" oder eine "Führung" in der der Inhalt des Postes steckt? Ich bin nicht grundsätzlich gegen inhaltsvolle Posts, es ist nur leider schwerer qualitativ zu entscheiden, als quantitativ, trotz aller Mängel die das mit sich bringt.

    Ich bin tatsächlich hin und her gerissen zwischen gebt mir eine gehaltvolle Welt und gebt mir eine volle Welt.

  • Sie regelt übrigens auch nicht, welche Staaten betroffen sind, hier wird im Endeffekt die gesamte Funktion der CartA zerlegt

    Die Klarstellung "Betroffene Staaten, insbesondere in unmittelbarer Nachbarschaft des Gebietes, können" habe ich selbst eingefügt, weil ich mit einem derartigen Einwand rechnete, nachdem wir angrenzende Planquadrate bisher gewohnt sind.

  • Okay, also ist kein Post den ich jemals verfasst habe qualifiziert? Weil die Gespräche so auch in Bergen auf dem Flughafen hatten stattfinden können? Oder verstehe ich dich falsch? Du hättest doch explizit einen Ausgestaltungspost verlinkt.

    Er meint den ersten/oberen Link, nicht den Ausgestaltungslink zu Lakar, schätze ich.

  • Die Klarstellung "Betroffene Staaten, insbesondere in unmittelbarer Nachbarschaft des Gebietes, können" habe ich selbst eingefügt, weil ich mit einem derartigen Einwand rechnete, nachdem wir angrenzende Planquadrate bisher gewohnt sind.

    Was ist unmittelbare Nachbarschaft? Nur angrenzend, also im Falle von Lagow Nordhanar und Andro (die etwas gegen mich haben)? Oder wie bisher auch 3B und Terekistan?

    Ich halte von der Änderung ja sowieso nichts, weil der Kartenrat nichts als eine Diktatur auf Zeit ist, und Karteileichen nicht mehr entfernt werden können, aber hier kommt irgendwie nur Mist rein....

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  • Was ist unmittelbare Nachbarschaft? Nur angrenzend, also im Falle von Lagow Nordhanar und Andro (die etwas gegen mich haben)? Oder wie bisher auch 3B und Terekistan?
    Ich halte von der Änderung ja sowieso nichts, weil der Kartenrat nichts als eine Diktatur auf Zeit ist, und Karteileichen nicht mehr entfernt werden können, aber hier kommt irgendwie nur Mist rein....

    Ist Lángos überhaupt Nachbar von Andro, so mit dem Wasser dazwischen? Und wenn ja, ist die VSA es auch? Das Problem ist auch je nachdem was eingetragen oder verändert wird, ist Nachbarschaft vielleicht anders zu sehen.

  • Was ist unmittelbare Nachbarschaft? Nur angrenzend, also im Falle von Lagow Nordhanar und Andro (die etwas gegen mich haben)? Oder wie bisher auch 3B und Terekistan?

    Betroffen ist, wer seine Betroffenheit begründet darlegt - es ist bewusst nicht mehr auf Planquadrate abgestellt, weil das doch eher holzschnittartig war (kleiner Zipfel ragt über etc.).

    Wenn der Vollversammlung die Entscheidungen des Kartenrates zu weit/nicht weit genug gehen oder man doch wieder mehr Details haben will, kann man immer noch eine Grundsatzentscheidung dazu treffen. Erst einmal geht die Idee des Entwurfes davon aus, dass man auch mit "Common Sense" ohne dutzende Einzelregelungen in der Grundordnung auskommt.

    Die bisherige Handhabung kann der Kartenrat ja erst einmal als Orientierung nutzen (siehe § 11 Absatz 3 Nr. 3 des Entwurfes: "bestehende Prozesse, Ressourcen und Erfahrungen sollen genutzt und verbessert werden").


    Ich halte von der Änderung ja sowieso nichts, weil der Kartenrat nichts als eine Diktatur auf Zeit ist,

    Das machst du daran fest, dass eine flexiblere Handhabung von Verfahren möglich würde oder was ist aus deiner Sicht der so wesentliche Unterschied zum Serviceteam?


    und Karteileichen nicht mehr entfernt werden können

    Das wiederum ist ja eine sehr bewusste Entscheidung des Vorschlages. Dazu dürfte es am Ende zwei Lager geben, was man vielleicht auch mit einem Änderungsantrag klären könnte. Dann entscheidet die Mehrheit über dieses Detail in die eine oder andere Richtung.

  • Es täte der Diskussion aber vielleicht gut, konkreter zu werden: Entweder

    1. Ablehnung des Vorschlages zugunsten des derzeitigen Regelwerkes (= kein Änderungsbedarf),
    2. Änderungsvorschläge zu Kritikpunkten,
    3. ein Gegenentwurf.

    "Ist irgendwie alles doof" führt zu wenig.

  • #Autokorrektur

    Die stellt man genau deswegen ab :P


    Das machst du daran fest, dass eine flexiblere Handhabung von Verfahren möglich würde oder was ist aus deiner Sicht der so wesentliche Unterschied zum Serviceteam?

    Das mache ich daran fest, weil der Kartenrat nicht gewählt, sondern festgelegt wird und eine Abwahl nicht möglich ist, und es zusätzlich quasi keine Ausführbestimmungen gibt, wie es sie momentan für das Serviceteam gibt, welches anhand eines klaren Regelwerkes zu entscheiden hat, ob eine MN die Vorrausetzungen für die CartA erfüllt, oder nicht. So haben alle Seiten Sicherheit, gleichzeitig würde ich allerdings eher anregen, das Schiedsgericht wieder einzuführen, anstatt mehr auf Willkür zu setzen

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  • Was ist unmittelbare Nachbarschaft? Nur angrenzend, also im Falle von Lagow Nordhanar und Andro (die etwas gegen mich haben)? Oder wie bisher auch 3B und Terekistan?
    Ich halte von der Änderung ja sowieso nichts, weil der Kartenrat nichts als eine Diktatur auf Zeit ist, und Karteileichen nicht mehr entfernt werden können, aber hier kommt irgendwie nur Mist rein....

    Warum sollten wir uns querstellen?
    Jo, ich kann dich nicht ab, und? Du willst auf der Karte was anders also eben absprechen und ausführen.

    "und Karteileichen nicht mehr entfernt werden können"
    Würde ich nach einiger Überlegung erst entfernen wenn der Platz gebraucht wird.
    Kann man doch auf der Karte lassen. Wen stört es?

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