Umgangston, Vorwürfe, Anforderungen

  • Ich habe mir das vorhin erst durchgelesen und bin nicht überrascht, aber auch nicht beeindruckt, dass das so ausgeartet ist.

    Grundsätzlich: Jemanden oder eine Gruppe von Leuten als "Faschisten" zu bezeichnen ist erstmal keine Meinung, sondern justiziabel. Dito für die Bezeichnung als "Nazis". Jeder darf das sagen oder schreiben und dafür die Konsequenzen tragen, gleichfalls darf aber der Betreiber eines Internetforums die Nutzungsbedingungen durchsetzen bzw. dürfen es von ihm dazu berufene Moderatoren.

    In diesen Nutzungsbedingungen steht übrigens drin, was sich der Anbieter vorbehält, wenn ein Nutzer "beleidigende oder unwahre Inhalte [veröffentlicht]". Dass hier bisher nicht wirklich durchgegriffen wurde bedeutet keinen Freibrief für jeden, es zu eskalieren.

    Genau das wollte ich damit ausdrücken, es wurde hier ja nicht ein Anhänger der NSDAP explizit angesprochen, sondern erst einmal alle, die jetzt gelöschte User nicht leiden kann, und das sind einige

    Insbesondere wurde ja explizit der Platzmeister angesprochen, und der hat mit Faschismus in etwa so viel zutun, wie mein örtlicher Kreisligist mit der Champions League

    I've walked for miles in this pit of danger
    A place where no one follows me, I walk alone

  • Die Moderationsentscheidung ist getroffen worden. Sie basiert auf der Gesamtsituation und nicht auf einer isolierten Wortdefinition.

    Moderationsentscheidungen egal ob durch Serviceteam oder Betreiber werden nicht im Nachgang zur Abstimmung gestellt. Wenn du mit den geltenden Umgangsregeln nicht einverstanden bist, steht es dir frei, das zu äußern.

    Ich werde mich nicht weiter mit dieser unangebrachten Art, mit einer Frage um zu gehen, beschäftigen. Augenscheinlich ist es dir gerade zu wieder, wenn dein Handeln hinterfragt wird.


    Stimm ab was du abstimmen willst und lass mich mit der Handlung zufrieden. Frage dich bei Gelegenheit, geht es um die Umgangsregeln oder darum, dass das Handeln der Entscheidungsträger nachvollziehbar bleibt und nicht willkürlich wird. Und das, mein Bester, ist es einfach mal, wenn man Fragen nicht akzeptieren kann oder will.

  • Ich werde mich nicht weiter mit dieser unangebrachten Art, mit einer Frage um zu gehen, beschäftigen. Augenscheinlich ist es dir gerade zu wieder, wenn dein Handeln hinterfragt wird.


    Stimm ab was du abstimmen willst und lass mich mit der Handlung zufrieden. Frage dich bei Gelegenheit, geht es um die Umgangsregeln oder darum, dass das Handeln der Entscheidungsträger nachvollziehbar bleibt und nicht willkürlich wird. Und das, mein Bester, ist es einfach mal, wenn man Fragen nicht akzeptieren kann oder will.

    Moderation dient der Stabilisierung. Der Thread ist geschlossen.

  • Josip Olic 20. Februar 2026 um 08:26

    Hat das Thema geschlossen.

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