Deine Argumentation zur Frist finde ich interessant.
"interessant" ist ein sehr vielseitiges Wort. ![]()
Wenn du eine gute Idee hast, wie man die minimalen Grenzverschiebungen bei einem solchen Kriterium am besten zulässt, sag Bescheid. Mein erster Gedanke war, das so abzugrenzen, dass die separate Aktivität nur gefordert ist, wenn eine gewisse Mindestfläche überschritten wird. Aber dann kann man seine Erweiterung einfach aufsplitten, um das zu umgehen.
ZitatIch will auch nicht, dass die CartA zu einer reinen Bürokratie-Behörde mutiert. Aber die Abstimmung zeigt immerhin, dass ein Teil der Delegierten der Auslegung Outremers zustimmt - oder so abgestimmt hat, weil sie sie mögen und zu ihrem Ziel verhelfen wollen. Das Motiv ist letzten Endes ja auch egal, deutlich sichtbar ist, dass es keine Einigkeit gibt.
Vielleicht ist es an der Zeit, dass ich als größter öffentlicher Fürsprecher für die Position Outremers mal klar ansage, dass ich mit Outremer nichts am Hut habe. Ich finde nur (anders als offenbar andere) nach wie vor keine Mehrdeutigkeit in den Regeln, die die bisherige Praxis verteidigen könnte, und finde (hoffentlich genauso wie die meisten anderen), dass man sich an seine eigenen Regeln halten sollte.
Die Bürokratie-Behörde war in der CartA ja von Anfang an so angelegt, weil sie aus AIC-Richtung mit der Vorstellung beeinflusst wurde, dass möglichst viele und genaue Regeln dafür sorgen, dass die Organisation unparteiisch und gerecht arbeitet. Ich denke, das Ergebnis wäre auch nicht wesentlich schlechter, wenn Saxburger ganz ohne Regeln Änderungen an der Karte nach eigenem Gutdünken machen würde und der Rest der Welt gäbe ihm nur unverbindliche Vorschläge. Aber das ist eben nicht das, worauf man sich geeinigt hat.
Sonst wäre die Welt sicherlich noch flach, oder um weiter zu gehen, wir wären wahrscheinlich Einzeller.
Ein Joghurtbecher wäre sie. Lernt man denn heute in der Schule gar nichts mehr? ![]()