Die laufen als Homepage-Ersatz, würde ich sagen.
Änderung der Grundordnung
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Louis Moumont -
29. März 2016 um 01:11
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Wir haben einen neuen Antrag.
Antragsteller: De Rossi, Giuseppe
Antragsgegenstand: CartA-Reform 2016Weiter:
(I.) Die Geschäftsordnung des Schiedsgerichtes wird außer Kraft gesetzt.
(II.) Die Geschäftsordnung der Bewertungskommission wird außer Kraft gesetzt.
(III.) Der Bewertungsbogen wird außer Kraft gesetzt.(IV.) Die CartA entwickelt ein Serviceangebot für ihre Mitglieder zur Verbesserung und Erhaltung der Qualität. Dieses Qualitätsmanagement ist freiwillig und als Beratungs- und Unterstützungsangebot zu konzipieren. Nach erfolgreichen Erst- und Wiederholungsaudits sind entsprechende Siegel zu vergeben. Das Qualitätsmanagement ist ein von den Abläufen und Strukturen der CartA unabhängiges Angebot und hat keine Auswirkungen auf Reservierung, Eintragung und Status einer Nation.
Dieser Antrag scheint mir ein ausgereifter Reformvorschlag zu sein, der die Anliegen aufnimmt, die durch die bisherigen Anträge und den Diskussionsverlauf vorgebracht worden sind.
Insbesondere das Qualitätsmanagement, das in Punkt IV vorgesehen ist, halte ich für eine gute Idee. Eine Frage zum Verständnis: Wer führt die vorgesehenen Audits durch? Das Serviceteam?
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Nein, eine unabhängige, freiwillige und engagierte Gruppe aus erfahrenen Spielern. Menschen, die sich dazu berufen fühlen.
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Vielleicht noch eine kurze und grundsätzliche Begründung.
In diesem Antrag fällt die Aufnahmekommission und der Bewertungsbogen komplett weg, und soll durch ein innovatives Qualitätsmanagement ersetzt werden. Damit können wir den Schritt zu einer dienstleistungsorientierten Organisation vollziehen. Die CartA hat sich als Kartenorganisation mit Anspruch gegründet. Diesen Markenkern will ich nicht aushöhlen, sondern intensivieren. Allerdings mit einem neuen Ansatz, der von dem erhobenen Zeigefinger weg kommt, zu der ausgestreckten und helfenden Hand.
Qualität wollen wir fördern, nicht fordern. Jede Nation hat ihr eigenes Tempo und ihre eigene Art und Weise, sich zu entwickeln. Wer die MNs über Jahre verfolgt, der weiß dass der Weg das Ziel ist und es der gesamte Prozess ist, der uns Spaß macht und fesselt. Wir sollten mit der CartA die Plattform dafür bieten.Das Schiedsgericht fällt ebenfalls weg und wird durch die Kompetenzerweiterung der VV ersetzt. Ich denke, dass ich dazu nicht viel sagen muss.
Ich werbe hiermit um die Zustimmung der Delegierten und hoffe, dass wir mit dieser Reform frisch und neu aufgestellt ins Jahr 2017 starten können. Ich für meinen Teil werde der CartA weiterhin dienen, wo ich kann und bin mir sicher, dass nach den Erfahrungen der letzten Jahre die CartA nicht das Maß aller Dinge ist, aber uns immer eine gute kartographische und ausgestalterische Plattform war. Daran gilt es festzuhalten, das gilt es nun aber auch mal zu reformieren und zukunftsfähig zu machen. Sämtliche Fusions-Versuche waren für die Katz und die Vorgänge haben gezeigt, dass das eine unlösbare Aufgabe wäre.
Die Staaten der OIK würde ich aber dennoch gerne zur Mitwirkung an der CartA einladen. Mir schwebt da ein spezielles Verfahren für OIK-Staaten vor, dass ich gerne nach dieser Reform angehen würde.
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Meine Unterstützung hast du.
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Als Mensch, der sich berufen fühlt, fühle ich mich nunmehr berufen, De Rossis Entwurf zuzustimmen.
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Ein Schritt in die richtige Richtung. Meine Unterstützung hat der Vorschlag.
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Sehr schön. Das geht schon sehr in die richtige Richtung. Ich möchte allerdings zwei Aber anbringen. Das erste ist ein kleines: Wir müssten in formaler Hinsicht noch tiefer gehen und einige GO-Stellen u.ä. mehr ändern. Ein Beispiel: im Antragstext ist noch des Öfteren vom Vizedirektor die Rede (z. B. § 17 Abs. 5), dessen Amt ja - so wie ich das sehe - abgeschafft werden soll. Hier müsste einiges noch austariert werden; das sollte aber nicht das Problem sein.
Das zweite ist ein etwas größeres: An sich finde ich dieses Qualitätsmanagement sehr interessant und denke auch, dass es den starren Bewertungsbogen sehr ordentlich ersetzen könnte (natürlich muss es sich in der Praxis beweisen, daher hier noch "könnte"). Allerdings weiß ich nicht, ob eine komplette Freiwilligkeit wirklich das gewünschte Ergebnis erzielt. Da ein Audit bzw. ein Siegel für den Antrag an sich nichts bringt, ist eigentlich fast absehbar, dass dieses Instrument nur wenig genutzt wird. Daher würden wir praktisch zu OIK-Eintragungsregeln (nur das Veto der Anrainer und des Serviceteams sind entscheidend) zurückkehren, wobei die verstärkte Hürde der Reservierung auf Serviceteam-Entscheid hinzutritt (wobei sich hier die Frage stellt, nach welchen Kriterien das Serviceteam noch entscheiden soll, wenn eben nur noch etwaige Vetos den Ausschlag ob Eintragung oder nicht geben). Vielleicht sollten wir daher überlegen, ein verpflichtendes Audit - am besten vor der Reservierung, oder aber zwischen dieser und der Eintragung - einzuführen. Das muss ja überhaupt nichts Schlimmes sein: Das Audit-Team setzt sich einfach mit dem Antragsteller und den Anrainern zusammen, bespricht offene Punkte, bietet Hilfe an usw. und gibt dem Serviceteam eine entsprechende Rückmeldung. Damit hätten wir alles in einem: ein relativ offenes System, eine Handhabung für das Serviceteam, eine gewisse Qualitätssicherung, Hilfe für die Antragsteller, notwendige Kontaktaufnahme und gemeinsame Ausgestaltung mit den Anrainern und vieles mehr. Später können Audits dann weiterhin freiwillig durchgeführt werden.
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Nein, ich habe bewusst darauf verzichtet das QM vor den Antrag zu stellen.
Wenn wir selbiges tun, können wir auch gleich beim Bewertungsbogen bleiben. QM setzt auf Freiwilligkeit und lebt von der Selbstverpflichtung. Ich möchte dass die CartA ein Dienstleister wird, und die Nationen nachhaltig für Qualität begeistern. Das bringt mehr, als wenn jede MN schnell vor einem Antrag den Bewertungsbogen abarbeitet und wir dreißig mal das Schema F haben.
Hatte dazu erklärend ja noch einige Worte weiter oben gesagt. -
Meine Unterstützung hat der Vorschlag von Herrn de Rossi ebenfalls.
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Ich bin nach wie vor gegen Wikiartikel als Homepage-Ersatz, zumal "aussagekräftig" noch nicht hinreichend definiert ist.
Was die Audits betrifft, so sehe ich mich eher bei Denne. Ein erstes Auditverfahren vor Eintragung (ggf. nach Reservierung) würde einem Staat sicherlich mehr bringen, als spätere freiwillige Audits.
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Dann möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass die Alternative zu meinem Vorschlag nur der momentan existierende Bewertungsbogen sein kann. Entweder das Eine, oder das Andere.
Ein Qualitätsmanagement kann nicht auf Zwang und Abhängigkeit aufbauen. Daher haben sie Verständnis, dass ich in diesem Sinne meinen Antrag nicht anpassen werde.
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"Zwang" und "Abhängigkeit" sind jetzt große Worte. Dabei hatte ich Dennes Vorschlag als zwar verpflichtendes aber gleichzeitig nicht als ausschließendes Verfahren verstanden.
Das muss ja überhaupt nichts Schlimmes sein: Das Audit-Team setzt sich einfach mit dem Antragsteller und den Anrainern zusammen, bespricht offene Punkte, bietet Hilfe an usw. und gibt dem Serviceteam eine entsprechende Rückmeldung. Damit hätten wir alles in einem: ein relativ offenes System, eine Handhabung für das Serviceteam, eine gewisse Qualitätssicherung, Hilfe für die Antragsteller, notwendige Kontaktaufnahme und gemeinsame Ausgestaltung mit den Anrainern und vieles mehr. Später können Audits dann weiterhin freiwillig durchgeführt werden.
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Die Diskussion scheint im Sande verlaufen zu sein. Oder habe ich etwas verpasst?
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Sie schlummert Lella Bont.
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Scheint wohl der Winterschlaf zu sein. Ich hoffe sehr, dass der Patient nicht ins Koma abgleitet.
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Angesichts der Interessenlosigkeit in die Arbeit hier, stellt sich die Frage, ob es sich überhaupt lohnt überhaupt etwas zu diskutieren. Ist ja nicht so, als ob neue MNs hier die Bude einrennen würden.
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Das vielleicht nicht, doch die bestehenden MN's haben sicherlich ein Interesse daran, dass es mit der Carta weitergeht. Wenn am Wochenende die 6 Monate seit unserer letzten Gebietserweiterung abgelaufen sind, kommt auch mal wieder ein kleiner Antrag von uns. Ich konnte damals ja meine kleine Insel nicht mitziehen lassen wegen der Regelung des geteilten Staatsgebietes. Das hole ich dann nach.
In diesem Zusammenhang auch mal die vorsichtige Frage, ob es demnächst ein Kartenupdate geben wird. Die aktuelle Karte wird nächsten Monat ein Jahr alt sein.
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Ich habe leider keine Ahnung und wage zu behaupten, dass das Direktorium auch neu zu wählen wäre.
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Woran hakt es denn genau im Moment?
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