Globusvergrößerung: keinesfalls. Damit brächte man eine derart gewaltige Anzahl an physikalischen Richtgrößen durcheinander, daß wir die Implikationen auch nicht annähernd abschätzen können. Was man machen könnte: die einzelnen Kontinente verkleinern. Dann gibt es aber wieder Probleme mit Klima und Fläche. Ich werde also zunächst mal sehen, wie weit man Astor noch verschieben kann.
TOP-2: Die Karte [Planspiel]
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Original von Mehregaan
Es geht hier weniger um Platzschaffung für Neue Staaten als eher darum, dass Asto-Albernia-Nähe-Problem zu lösen und die IC Zusammenführung so beizubehalten wie sie ist.Richtig. Dieser Weltkarte hat eben Klimazonen und eine Vielzahl der Staaten möchten sich eben in der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel ansiedeln.
Wohin soll man denn Astor noch verschieben? Wenn man es nach Westen verschiebt, wird man sich von Seiten Astors über die Nähe Tengoku beschweren. Eine andere Möglichkeit wäre die Verkleinerung einiger Länder "Mitteleuropas" und ein Zusammenziehen dieses Kontinents.
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Solange keine Kulturzonen wie auf der GF eingeführt werden.
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Original von Yaashur al-banabi
Solange keine Kulturzonen wie auf der GF eingeführt werden.Es gab nie Kulturzonen auf der GF-Karte. Es gab nur ungefähre Richtwerte, die von einigen Leuten - auch solchen in GF-Ämtern - missverstanden wurden.
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Meine Erfahrung ist da eine ganz andere. Hauptsache ist aber, dass hier soetwas nicht passiert. Lassen wir die Vergangenheit ruhen.
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Original von Yaashur al-banabi
Meine Erfahrung ist da eine ganz andere.Ich widerspreche nicht. Wie gesagt: Das Konzept wurde von einigen missverstanden. Ich habe die GF-Karte damals gezeichnet und am Konzept der Graphein Foundation mitgearbeitet, und ich weiß noch genau, was damals Konsens gewesen ist. Mit Sicherheit keine Kulturzonen sondern Richtwerte als Empfehlund und Orientierung für neue MNs. Hätten ich und ein paar andere Mitstreiter sich nicht einige Monate danach einer nach dem anderen aus den MNs verabschiedet, wäre es vielleicht zu gar keiner solchen Debatte hier gekommen.

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Original von Slobodan Tesla
Richtig. Dieser Weltkarte hat eben Klimazonen und eine Vielzahl der Staaten möchten sich eben in der gemäßigten Zone der Nordhalbkugel ansiedeln.
Dieses Denken greift zu kurz. Es wird nur gerade bis zu den nächsten paar Monaten gedacht, aber nicht weiter. Wenn von der OIK in den nächsten zwölf Monaten noch mehr Mikronationen zur ChartA wechseln wollen, gibt es für diese keinen Platz auf der "gemässigten Zone der Nordhalbkugel" und somit keine attraktiven Kartenplätze.Es gibt auch auf der Südhalbkugel eine gemässigte Zone. Aber ähnlich wie auf der GF-Karte wird dieser Platz nicht optimal genutzt, sondern für irgendetwas Undefiniertes. Attraktiv sind die Plätze so wie heute vorhanden dort nicht.
Bezüglich der (südlichen) Hälfte der Karte besteht keine klare Vorstellung, wozu die Landmasse dort nütze sein soll. Die Karte wird somit nicht zielorientiert geplant - für mögliche weitere MNs - sondern es wird der gleiche Fehler wiederholt, der schon auf der GF-Karte dazu führte, dass die gesamte südliche Hälfte (mit Ausnahme Auroras) keiner sinnvollen Verwendung zugeführt werden konnte.
Diese sinnvolle Verwendung des Südens ist m.E. die Schaffung einer zweiten gemässigten Landmassen-Zone im Süden analog derjenigen auf der Nordhalbkugel. Dies gibt Platz für allfällig dazustossende Nationen der OIK, die etwas abseits von Neuenkirchen & Co. und doch unter gleichen klimatischen Bedingungen simulieren wollen. Wir müssen nicht nur an morgen denken, sondern auch an übermorgen.
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Original von Slobodan Tesla
Wohin soll man denn Astor noch verschieben? Wenn man es nach Westen verschiebt, wird man sich von Seiten Astors über die Nähe Tengoku beschweren. Eine andere Möglichkeit wäre die Verkleinerung einiger Länder "Mitteleuropas" und ein Zusammenziehen dieses Kontinents.Vielleicht einfach mal Astor fragen...
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@ Lanrezac
Sollte man sich da nicht dann Gedanken drüber machen, wenn es soweit ist?
Oder ist es her ausgeschlossen, daß man später noch Änderungen an der Karte vornehmen kann?Für Aquila gesprochen:
Noch vor dieser Konferenz hatte ja Aquila Interesse an der AIC bekundet. ( Siehe hier )
Diesen Platz bzw. die Region würden wir auch gerne beibehalten( hier ).
Einmal wegen der Nähe zu Irkanien, dem Orceanischen Meer, dem Klima, der dadurch gut erklärbaren Geschichte etc. ppGerade da Cuello auch in diese Region will, ließe sich da auch gut eine gemeinsame Hintergrundgeschichte ausarbeiten, was die Indige Bevölkerung betrifft. Da würde dann auch eine Nähe zu Astor Sinn machen.
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Original von Lion Lorgar
@ LanrezacSollte man sich da nicht dann Gedanken drüber machen, wenn es soweit ist?.
Natürlich kann man das, hat aber dann nur das Problem vor sich hingeschoben.ZitatOder ist es her ausgeschlossen, daß man später noch Änderungen an der Karte vornehmen kann?
Möglicherweise kann man auch später noch an der Karte basteln. Bei konkreten Projekten wird das wohl auch immer so sein, weil neue MNs vielfach Spezialwünsche haben, da sie schon über bestehende Karten ihrer Länder verfügen. Dies ist aber nicht mit dem Umstand zu vergleichen, gleich zwei ganze Kontinente neu zu konzipieren.ZitatFür Aquila gesprochen: ...
Liegt denn für Aquila beim Kartenzeichner schon ein konkretes Muster vor, wo exakt Aquila einzuzeichnen wäre? Falls nein, solltet ihr das in den nächsten Tagen erledigen, sonst kann Grimmberg die Karte ja nicht fertigmachen. -
Aquila ist in der aktuellen, aber noch nicht veröffentlichten Version schon eingezeichnet.
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Original von Wolfram Lande
Vielleicht einfach mal Astor fragen ...
Was soll Astor sagen? Wir haben kaum kulturelle Einflüsse aus Tengoku, insofern bietet sich eine Nähe nicht gerade an. -
Aber aus Chinopien, insofern könnte es doch Sinn machen, oder?
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Russland ist auch ein Nachbar Japans und hat kaum Einflüsse dieser Kultur- ein bisschen Phantasie!
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Original von Jonathan Metternich
Was soll Astor sagen? Wir haben kaum kulturelle Einflüsse aus Tengoku, insofern bietet sich eine Nähe nicht gerade an.
Genau genommen hat Astor aus meiner Sicht gar keine Einflüsse aus Téngóku.
Außerdem bei all dem Diskussionspotential was Astor möchte und was nicht, wir wären auch nicht gerade begeistert wenn wir auf einmal diesen Flugzeugträger direkt vor der Haustüre hätten. -
Gut zumindest haben wir nun eine, okay zwei, Meinungen aus erster Hand.
Damit kann der Kartenzeichner dann zumindest etwas anfangen. -
Ich schlage eine Ringwelt vor. Auf dem nordlichen Ring können sich dann die Doitschländer niederlassen, auf dem südlichen die Doitschländerkolonien.
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Original von Yaashur al-banabi
Aber aus Chinopien, insofern könnte es doch Sinn machen, oder?
Chen-Sen ist ein Bundesstaat mit klarer Ausgestaltung und keine asiastische Mischgemüsepfanne.Ich kann mit dem Status quo der V20 gut leben. Wenn andere eine Problematik sehen, muss natürlich eine Lösung gefunden werden, aber sie kann nicht im astorisch-tengokuischen (?) Kulturenkuscheln bestehen.
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Der letzten Aussage von Jonathan Metternich kann ich mich im Namen des Téngóku Kyówakoku nur anschließen. Was zusammengehört und was nicht, das sollte sich selbst finden und nicht "aufgezwungen" werden.
Zitatastorisch-téngésisches (?) Kulturenkuscheln
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Selbst wenn man jetzt die Südhalbkugel zupflastert: Irgendwann ist die gemäßigte Zone voll und entlang der Küstenlinien völlig verunstaltet, weil jedes Land natürlich einen selbstgemalten Meerzugang haben will. Der Rest bleibt kaum genutzt, denn tropische Deutschländer werden selten gegründet. Ich finde das ein bisschen lustig.

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