TOP-2: Die Karte [Planspiel]

  • Zitat

    Original von Oskar Lillienthal
    Die Bucht komplett zu erhalten im Süden würde das Land total unförmig machen.


    Zwar ist dies eine Angelegenheit von Verdon (und von Gran Novara, wenn ich die Debatte dort richtig lese), aber sind das nicht die meisten Staaten?

    Jonathan Metternich Hughes

    Einmal editiert, zuletzt von Jonathan Metternich (24. April 2008 um 20:58)

  • Dann korrigiere ich mich: Auch wenn dies in erster Linie Verdon betrifft, bleibt für mich die Frage bestehen, welcher Staat besonders formschön geraten ist.

    Jonathan Metternich Hughes

  • Das Royaume de Verdon erklärt sich mit dem von Herrn Lillienthal gemachten Vorschlag einverstanden.

    Gegen den dort gemachten Kartenplatzvorschlag sowie die Form ist aus meiner Sicht als delegierter des Royaume nichts einzuwenden.

  • Zitat

    Original von Henry Louis zu Grimmberg
    War ein Versehen bei Version 18, da ich in der Hinsicht noch kein Feedback aus Dreibürgen erhalten habe.

    Die Grenzbegradigung hat meine Zustimmung.

  • Mit Hinweis hierauf möchte ich anmerken, dass man Werderstedt - auch wenn es nur marginal ist - in weitere Planungen nicht mehr einzubeziehen braucht.

    Einmal editiert, zuletzt von Ove Søndergaard (6. Mai 2008 um 18:07)

  • Auch wenn ein gestorbener Staat wenig erfreulich ist, das dünnt die Reihen gerade etwas aus. Nicht unbedingt zu unserer aller Nachteil.

  • Ist nur eine kleine Anmerkung, bzw. liegt vielleicht auch an der Verzerrung durch die Rundung, aber wenn man sich die Karte als Kugel vorstellt, bei der "links" und "rechts" aneinander wachsen, wird der Ozean zwischen Astoria und "Asien" im Norden sehr klein. Ist das gewollt? (Rl grenzt Alaska natuerlich auch fast an Russland, aber in diesem Fall rückt "Japan" sehr nah an den astorischen Kontinent. Andererseits wäre das vielleicht eine gute Grundlage um den stärkeren chinopisch/"asiatischen" Einschlag Chan Sens zu erklären.

    eidt: Bei der Betrachtung Astors ist mir noch etwas aufgefallen:

    Ich fände es gut, wenn man Astoria und den Südamerika Kontinent jeweils ca. 10 Breitengrade nach Süden verschieben würde. Astor liegt - wenn man die Breitengrade mit dem RL gleichsetzt zu weit nördlich. Ich weiss, dass jetzt vermutlich gesagt wird, dass es da auch RL Unterschiede gibt (Meeresströmungen etc.) und so gesehen RL die USA bei gleichem Klima südlicher als vergleichbare europäische Regionen liegen, aber beim aktuellen Entwurf würde Astors nördlichste Stadt Fredericksburg auf über 60 Grad liegen und da ist nicht mehr viel zu holen. Nord-Assentien ist jedenfalls nicht Alaska ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Andrew Madison (7. Mai 2008 um 05:09)

  • Solange man nicht nach Süden verschiebt ist alles in Ordnung. Notfalls müssen wir dann etwas nach West oder Ost ausweichen.

  • Zitat

    Original von Wolfram Lande
    Solange man Irkanien nicht nach Süden verschiebt ist alles in Ordnung. Notfalls müssen wir dann etwas nach West oder Ost ausweichen.

    Dazu müsste man sich mal einen Vorschlag ansehen, aber im Prinzip dürfte das möglich sein.

  • Das unsere Hauptstadt auf dem Wendekreis liegt ist leider essentiell!

  • Könnte man "Südamerika" nicht löschen oder zumindest stark verkleinern, nachdem der Kontinent jetzt völlig leer ist. Abgesehen, dass ich soviel "weiße" Fläche nicht mag, erscheint mir der Bereich zwischen "Afrika" und Ozeanien auch etwas überladen.

    Direktorin der CartA

    "Das Leben besteht nicht darin, gute Karten zu erhalten, sondern mit den Karten gut zu spielen."

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