Diskussion :: Naufalitisches Kalifat

  • Viel Mühe bei der Flagge... Spaß beiseite: Finde ich gut so. :)

    Bleibt zu hoffen, dass das Kalifat länger besteht als Länder wie einst Harnar.

  • Zitat

    Original von Al-Hakim II.
    Der Friede sei mit dir, Freund, und Allah segne deine freundlichen Worte.

    Der Friede sei auch mit dir! Mögen deine Pläne bei uns auf fruchtbaren Boden stoßen, und dein Gott seine schützende Hand darüber halten!

  • *Jubel*
    Wollte ihr die zweite heilige Stadt haben? ;)

    Zitat

    Das Naufalitische Kalifat, oft einfach nur als das "Kalifat" bezeichnet, ist die Stütze der islamischen Welt, ist sein Oberhaupt doch gleichzeitig das Oberhaupt alle Muslime und Wächter über die Heiligen Städte von Mekka und Medina.


    Hier melde ich Bedenken an. Medine ist sergisch.

    Einmal editiert, zuletzt von "" (20. Juni 2011 um 22:06)

  • Das sollte hier stehen, tut es aber nicht.
    Und die Karte muß wie ich sehe auch noch mal drauf. Ist wohl beim Umzug unter den Tisch gefallen.
    Verfassung kommt auch.

    Zitat

    Raplakara
    Die Frauen sind verschleiert und die Gesetze repressiv. Die Bildung ist schlecht. Das Bild von Raplakara ist in Serkara kein gutes. Mit Mühen sorgt der Malik dafür, dass dieser Landesteil ruhig bleibt. In letzter Zeit sorgen allerdings einige Aufständische für Unruhe welche aber immer wieder zum Schweigen gebracht werden. Regierungsprogramme sollen die Situation in diesem Landesteile normalisieren.
    Die Infrastruktur ist mäßig. Schienen existieren nur zwischen Großstädten. Die Straßen sind oft nur Sandpisten und Flughäfen gibt es nur in Millionenstädten in Zahlen: Drei. Amukent, Afarkent und in Ibr1.

    Raplakara ist mit knapp über 20 Millionen Einwohnern dünner besiedelt als Serkara und der Anteil der Shiiten ist mit von 6% bis 50% in Edine wesentlich höher. Eine große jüdische Minderheit existiert in Ibr1 die dort jeden vierten Einwohner stellt. Die Analphabetenrate ist hoch und nur wenige sprechen die Landessprache der Büyük Sergiye.

    In Raplakara domieren Wüsten (vorwiegend Stein- und Felswüsten, seltener Sandwüsten) das Innere des Landes. Die Küsten jedoch bieten Menschen einen guten Lebensraum und die Meere sind ergiebig und artenreich. Besuchenswert ist hier besonders das Meeresmuseum in Amukant und die angegliederte Meeresforschungsuniversität. Die Luftfeuchtigkeit lässt die zum Teil, gerade im Sommer, sehr hohen Temperaturen jedoch erträglich werden.

    Zum Unglück der Bevölkerung ist gerade die Jugend perspektivlos, was zu Abwanderung und Radikalisierung beiträgt.

  • Ja, weil unser König der Verteidiger des Islams ist...
    Süleymann hat sogar versucht in TEilen der Welt dafür zu sorgen das Muslims in die heiligen Stätten pilgern können.
    Mir eurem Vorgänger hatten wir das Arrangement die beiden Städte aufzuteilen, nach dem Wegfall haben wir dann erstmal beide genommen.

  • Mekka als Hauptstadt wäre komisch, wer erlaubt schon fiesen christlichen Diplomaten den zugang zur schwarzen Kiste ;)

    Ich glaube eher, dass wir auch zu westlich sein werden.

  • Euch.

    Aber das mit dem Gefälle zwischen Norden, Sergei (Türkei) und Süden, Raplakara (quasi arabisch) passt schon ganz gut denke ich.

  • Wäre das Naufalitische Kalifat bereit einen Fleck der beantragten Fläche an dieses Projekt abzutreten? Von der Lage her, historisch, kulturell und von den Simulationsmöglichkeiten können aus unserer Sicht beide Seiten von solch einem Schritt profitieren.

    Chaim Ja’alon

    Einmal editiert, zuletzt von Chaim Ja’alon (28. Juni 2011 um 00:00)

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