Segovien kann sich eine Rolle ähnlich Italien vorstellen, mit einem Wechsel des Bündnisses in der Mitte des Krieges.
4. Aggressor/Auslöser
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Gelöscht #1247 -
15. September 2009 um 05:48
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Hansastan war seit 1927 "kommunistisch" à la Stalin. Das blieb auch bis 1964 so. Entsprechend ist eine Rolle in einem Krieg nicht unwahrscheinlich.
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Für die Büyük Sergiye möchte ich anmerken, dass man mit der dato eigentlich noch fast alles machen kann. Ein Aggressorstaat ebenso. Z.B. auch gegen Hansastan, Kommunisten mag man da aufgrund der monarchischen Verhältnise nicht so wirklich.
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Meltanía könnte sich die Rolle des Agressors, oder des Auslösers mit dem Ausbruch des Bürgerkrieges vorstellen. Die Frage ist dann nur, warum der siegreiche Diktator bei einem Sieg der Allierten nicht gestürzt wurde.
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Zitat
Original von T. Weissenberg
Meltanía könnte sich die Rolle des Agressors, oder des Auslösers mit dem Ausbruch des Bürgerkrieges vorstellen. Die Frage ist dann nur, warum der siegreiche Diktator bei einem Sieg der Allierten nicht gestürzt wurde.Welche Alliierten meinen Sie genau und was spricht dagegen, dass der meltanische Diktator unter den Siegern des Krieges zu finden ist - manchmal gelingt es auch Aggressoren, einen Sieg oder Teilsieg zu erlangen. Wenn das Ziel nicht gerade die Weltherrschaft ist und ein nicht all zu dramatischer Unterschied bei den Kräfteverhältnissen der Kontrahenten (wieviele davon gibt es?"Die Guten" und "die Bösen" oder vielleicht noch die ein oder andere Gruppierung, die ihre eigenen Ziele verfolgt?) gibt, sollte das ja auch möglich sein.
Ich finde, man sollte sich bei der Vorstellung sowohl in Sachen Kriegsbeginn, -verlauf, -ende und Nachkriegsordnung ruhig mal mutig von den Vorbildern erster und zweiter Weltkrieg lösen.
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Ich kann und will natürlich niemandem verbieten, hier weiterzudiskutieren. Aber eigentlich habe ich einen anderen Ablauf vorgesehen.
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Wie gesagt:
ZitatOriginal von Dr. Friedrich McClane
Vielleicht konnten sich die Tugendterroristen unter den Siegern nicht durchsetzen. Ernsthaft: weshalb muß diese Nachkriegsordnung mit der des I. und II. Weltkrieges übereinstimmen?
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Zitat
Original von Alessi Modesto
Welche Alliierten meinen Sie genau und was spricht dagegen, dass der meltanische Diktator unter den Siegern des Krieges zu finden ist - manchmal gelingt es auch Aggressoren, einen Sieg oder Teilsieg zu erlangen. Wenn das Ziel nicht gerade die Weltherrschaft ist und ein nicht all zu dramatischer Unterschied bei den Kräfteverhältnissen der Kontrahenten (wieviele davon gibt es?"Die Guten" und "die Bösen" oder vielleicht noch die ein oder andere Gruppierung, die ihre eigenen Ziele verfolgt?) gibt, sollte das ja auch möglich sein.
Ich finde, man sollte sich bei der Vorstellung sowohl in Sachen Kriegsbeginn, -verlauf, -ende und Nachkriegsordnung ruhig mal mutig von den Vorbildern erster und zweiter Weltkrieg lösen.
Ja, auch möglich. Allerdings ist ein Diktator ja eher zu den "Bösen" einzuordnen, und schwer vorzustellen, dass die gewonnen haben, da ja sonst Teile der Welt weiterhin unter ihrem Einfluß stünden.
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Die Vorstellung, dass ein Monarch bzw. Diktator bzw. Alleinherrscher automatisch böse ist ist auch eine Irrmeinung

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Zitat
Original von Ryu Chishu
Tengoku könnte sich durchaus eine Rollle als ein Aggressor vorstellen, standen wir doch zu jener Zeit unter der imperialistischen Ideologie des Kaiserreichs. Ein schlecht laufender Weltkrieg könnte uns sehr gut in die Situation gebracht haben, welcher letztlich zum Untergang des Kaiserreiches führte.Das habe ich in dem anderen Thread bzw. in Chinopien ja bereits für den renzianischen Kriegsschauplatz angedacht.
Aber generell: wir sollten vielleicht von dem Gedanken, sofern er denn wirklich existiert, wegkommen, dass ein Staat oder ein Konfliktherd der Auslöser eines/des Weltkrieges ist.
Ich gehe derzeit eher davon aus, dass es sich um einen polyzentrischen Krieg handelt, mit Schlachtfeldern auf unterschiedlichen Kontinenten, die jeweils aus anderen Hintergründen resultieren (eben wie der Zweite Weltkrieg, ohne sich zu sehr daran orientieren zu wollen).
Edit: Link eingefügt.
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Ein Staat alleine wäre in der Tat wenig sinnvoll, daher ja auch die Annahme das wir ein Aggressor sein könnten und keinesfalls der Aggressor.
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Es gab mal die MN Drull zu der Kaysteran, sowie Harnar und Aztheran (das heutige Assakhien) gehörten. Dieser Staat war meines Wissens eine Art Superschurkenstaat, welcher weite Gebiete kontrollierte. Eventuell könnte man den Imperialismus dieses Staates als Zündfunke für einen Weltkrieg nutzen.
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Ehrlich?
Drull geht mir auf den Sack.
Kann man den Staat nicht einfach mal sex feet under lassen?Edit: Freudscher Vertipper... "six feet under" meine ich natürlich.
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So, grundsätzlich würden wir sagen, dass wir zur gleichen Zeit eine Revolution haben. Die Monarchen schließen sich der einen Seite an, die Republikaner der anderen. Der Krieg tobt über lange Zeit, als ein Nebenschauplatz, und ähnlich wie Napoleon steigt ein Anhänger des Königs/oder Republikaner (je nach dem, wer gewinnt) auf, erledigt die feindliche Seite und ruft die Diktatur aus. Sprich: wir sind sehr flexibel.

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Zitat
Original von De Rossi
Ich kann und will natürlich niemandem verbieten, hier weiterzudiskutieren. Aber eigentlich habe ich einen anderen Ablauf vorgesehen.Dann hau den ruhig mal rein.
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Zitat
Original von Robert Ashcroft
Dann hau den ruhig mal rein.
Nönö, hat sich ja gut entwickelt.
Wie im anderen Thread mitgeteilt, hab ich derzeit auch nicht genug Zeit dafür. -
Zitat
Original von Wolfram Lande
Ehrlich?
Drull geht mir auf den Sack.
Kann man den Staat nicht einfach mal sex feet under lassen?Edit: Freudscher Vertipper ... "six feet under" meine ich natürlich.
RL- und VL-Geschichte lässt sich nicht so einfach tilgen. Und wenn Meltania bei der Drullsache mitmacht, erlebst du eine Nacht der lebenden Toten.;)
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Mir reichen die Zombies schon die ab und zu Karten bevölkern obwohl sie absolut tot sind.
Und ja, ich weiß dass ich auch so einen Zombie habe der im Hinterhof verwest.
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Zitat
Original von Wolfram Lande
Die Vorstellung, dass ein Monarch bzw. Diktator bzw. Alleinherrscher automatisch böse ist ist auch eine Irrmeinung
Und kommt wohl daher, zu viele Hollywood-Filme gesehen zu haben.
Hey, man könnte meinen, ohne die ganze Judenvernichtung, den Krieg und alles, war das Dritte Reich gar nicht so schlecht.

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Gleich bekommst du mal voll auf die Fresse.
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