[Disskusion] Judentum innerhalb der CartA
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Dreibürgen
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Original von Iwan G. Malechski
So ein Analogon wäre in den Mn's glaube ich nicht möglich, da erstens der CoN viel zu schwach ist um solch einen Beschluss zu fassen und zweitens auch die historischen Grundlagen (Antisemitismus, Pogrome und letzlich auch die Shoa) in den Mn's nie stattgefunden haben.
Aber du kannst dich ja DB fragen, ob so etwas möglich ist, bedarf eben dann einer gewissen historischen Ausgestaltung.Och, Antisemitismus gibt es sicher... der Rest ist allerdings wahr.
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Wer simuliert denn bitte schön aktiv Antisemetismus aus?
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Ich schrieb nichts von "simulieren" aber da eigentlich jeder westliche Staat der RL Welt antijüdische Geschichte hat... wäre es nur realistisch.
Aber wenn ich herausgefordert werde mache ich die Diktatur bin '56 von Nerlant auch antijüdisch... -
Für eine solche Bewegung braucht es eigentlich keine Massenmorde wie in der Geschichte, die weitgehende soziale und rechtliche Gleichstellung der Juden führte mehr oder weniger dazu, daß sie nun in Europa paradoxerweise mehr und mehr zum Christentum übertraten. Im Verein mit dem Nationalstaatsgedanken des 19. Jahrhunderts und dem Selbstverständnis der Juden als Volk wurde daraus der Zionismus geboren.
Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten war ein wohl durch Übertritte und Auswanderung begründeter Rückgang der Juden an der Bevölkerung des Deutschen Reiches etwa von 1,3 auf etwa 0,8% zu registrieren. Ähnliche Verhältnisse mögen in der CartA vorliegen.
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Tun sie nicht wie hier aufgeführt wurde.
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Keine Ahnung, ob das als Antisemitismus gilt, aber für Futunen ist das Judentum genau so degeneriert wie das Christentum oder der Islam.
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Original von Wolfram Lande
Tun sie nicht wie hier aufgeführt wurde.Unsere schon, was das Ausland macht, ist mir wurscht. Wir sind schließlich Maßstab aller Dinge, wir sind diejenigen welchen.

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Original von Yaashur al-banabi
Keine Ahnung, ob das als Antisemitismus gilt, aber für Futunen ist das Judentum genau so degeneriert wie das Christentum oder der Islam.
Das wäre es bloß dann, wenn nicht auch Christentum und Islam da stünden, man sich also mit besonderer Besessenheit nur einer Gruppe widmen würde. -
Naja wir befinden uns im Geltungsbereich der BRD und des GG, die meisten sind Deutsche, oder Össis oder Schweizer und von daher ist es ja schon geboten, keinen Antisemetismus in irgend einer Weise zu simulieren o.ä.. Auch von der Grundüberzeugung der meisten dürften antisemitische Tendenzen in den MNs ganz schnell unterdrückt und angegangen werden.
Versuche, ob absichtlich oder unabsichtlich, eine gewisse antisemitische Sim zu erreichen, wurden schnell von Admins & Co. beendet.Wenn man den Antisemetismus simen will, kann man gerne eine neue Religion erfinden und diese dann runterputzen.
So geschene auf der OIK mit den "Hobbits" aus diesem nördlichen Staat dessen Namen ich vergessen habe. -
Wobei diese Religion dann auch sich als Volk auffassen und eine von der Mehrheitsbevölkerung abweichende rassische/genetische Zusammensetzung haben müßte. Ich glaube, wir brauchen da gar nicht weiterzureden.
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Futunischer Glaube und Ethnie sind in der Zivilisation vereint.
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Original von Alfred Schündler
abweichende rassische/genetische Zusammensetzung
Hm, Scalett Johannsson und Alyson Hannigan weichen "rassisch" und "genetisch" ab? Von wem genau, den Indianern?Offensichtlich werden in Korland noch Schädel vermessen.
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Sh sh sh, Simoff.
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Original von Wolfram Lande
Sh sh sh, Simoff.
Ich dachte, die CartA ist per se simoff?
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Original von Janislav Pietarow
Naja wir befinden uns im Geltungsbereich der BRD und des GG, die meisten sind Deutsche, oder Össis oder Schweizer und von daher ist es ja schon geboten, keinen Antisemetismus in irgend einer Weise zu simulieren o.ä.Quatsch doch nicht. Ich darf auch in einer Geschichte von fiktivem Adntisemitismus berichten ohne das mir jemand aufn Deckel springt. Das fällt unter Freiheit der Kunst.
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Zitat
Original von Stavros Onassis
Hm, Scalett Johannsson und Alyson Hannigan weichen "rassisch" und "genetisch" ab? Von wem genau, den Indianern?Offensichtlich werden in Korland noch Schädel vermessen.
Aber nur noch sehr selten, da das Feld bereits sehr gut erforscht ist und von staatlicher Seite an der Erforschung der rassischen Zusammensetzung des korischen Volkes kein größeres Interesse besteht - es würde sich ja deswegen doch nichts ändern. Gegen die Genanalyse und Gentechnik gibt es jedoch zu große moralische Bedenken angesichts ihrer ungeahnten Mißbrauchsmöglichkeiten.

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In Futuna darf man gentechnisch so gut wie alles. Bevor man es nicht probiert hat, kann man ja auch nicht von Missbrauch reden.
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