• Durchaus wahr. Das Problem ist, das die meisten Deutschlandsimulationen sicherlich zugang zum meer haben wollen und der ist limitiert.

    Beobachter...

  • Zitat

    Original von Jonathan Metternich
    Um wie viel Prozent der Ursprungsfläche wurde denn Astor vergrößert?


    Astor belegt auf dem aktuellen Kartenvorschlag ca. 5'556'043 km², nach GF-Angaben 2'868'320 km² - das ergibt eine Vergrößerung um den Faktor 1.937 oder 93.7 Prozent.

  • Zitat

    Original von Thomas McDiarmid
    Wenn es gute, aktive Deutschlandsimulationen gibt, dann sehe ich keinen Grund, warum sie nicht hin dürfen. Und deshalb sollte man nicht gleich den ganzen Platz belegen.

    Ohne hier eine Diskussion lostreten zu wollen: Warum Platz für etwas freilassen, das eventuell noch kommt, gerade, wenn es von ähnlichem schon reichlich (nicht wertend gemeint) gibt?

  • Weil nicht jede Deutschland MN gleich ist. Ich kenne keine, die man mit einer anderen direkt vergleichen kann. Ich lasse mich aber gerne eine besseren belehren. Das Problem ist, dass wenn der Platz belegt ist, man keinen anderen Platz hat. Wenn man einen anderen Kontinent zu einem Teileuropa machen könnte, wäre das kein Problem. ( Nein, keine Veränderung der Kontinentform, einfach die "Kultur"zuordnung).

  • Na ja, genau so verhält es sich ja auch mit "Frankreichs", "Italiens" oder "Chinas". Ich denke, dass man zwar nicht verschwenderisch mit dem Platz umgehen sollte, aber irgendwann ist ein Kontinent eben schlicht und ergreifend voll. Und wenn ich sehe, wieviele versprengte "Italiens" (etwa Großnovarien, Heroth, Vanezia, etc.) es während dieser Diskussion schon gibt, finde ich das fast verwirrend und nicht immer stimmig.

    Da es ja ohnehin keine Kulturzuordnung gibt, können sich "Neuankömmlinge" auch andernorts ansiedeln, wenn der Platz auf Adrastea/Antica mal voll ist.

  • Wogegen auch kaum etwas spricht. Solange man sich nicht auf ein "Wir sind hier seit anbeginn der Zeiten ein "Italien!"" versteift.
    Immerhin ist auch Nordisch/Germanisch.

  • Zitat

    Original von Thomas McDiarmid
    Weil nicht jede Deutschland MN gleich ist. Ich kenne keine, die man mit einer anderen direkt vergleichen kann.

    Ich sehe jetzt spontan nicht die Unterschiede zwischen Neukirchen und Dreibürgen. Ich muss aber zugeben, dass ich mich mit beiden noch nicht näher beschäftigt habe :)

    Direktorin der CartA

    "Das Leben besteht nicht darin, gute Karten zu erhalten, sondern mit den Karten gut zu spielen."

  • Die sollten eigentlich wirklich offensichtlich sein ... bei uns spricht die Hälfte der Bevölkerung Französisch, was entsprechend Amtssprache ist, wir sind mehrheitlich protestantisch, Dreibürgen hingegen ist katholisch. Unsere Wirtschaft schwankt irgendwo zwischen Laissez-faire-Liberalismus und einigen wenigen ordo-liberalistischen Elementen, während es in Dreibürgen noch große Staatsbetriebe gibt. Dreibürgen hat jüngst Kolonien erworben, wohingegen unsere Überseegebiete mehrheitlich von Siedlern bewohnt werden und schon seit mehr als hundert Jahren teil des Reiches bzw. seiner Teile sind, zudem versucht man in Dreibürgen, den "Glanz der alten Zeit" aufrecht zu erhalten, wohingegen unsere Monarchie ziemlich verbürgerlicht ist. Das fällt mir spontan dazu ein.

  • Zitat

    Original von Karl von Werthen
    Sowohl für Vanezia als auch für die nördlichen, alten Reichsländer ist ein Seezugang unbedingt erforderlich. Im Übrigen war für die Gestaltung des Kartenplatzes der Wunsch ausschlaggebend, die bisherige Anordnung der alten Reichsländer (wenn auch nach "rechts gedreht") zu erhalten.

    Gut, beides ist aber auch mit weitaus weniger Fläche möglich und notfalls wird unser findiger Kartograph sicherlich Möglichkeiten finden, hier und dort Buchtein einzubauen.

  • Zitat

    Original von Wolfram Lande
    Wogegen auch kaum etwas spricht. Solange man sich nicht auf ein "Wir sind hier seit anbeginn der Zeiten ein "Italien!"" versteift.
    Immerhin ist Irkanen auch Nordisch/Germanisch.

    Ist richtig. Ich wollte damit nur andeuten, dass es in meinen Augen nicht sinnvoll ist, immer einen Platz für etwas, das noch kommen könnte frei zu halten.

  • Was ist aus den Kolonien, wie Neu-Friedrichsruh (das auch einen Bezug zu Jadaria hat) und Ostland geworden?

  • Zitat

    Original von Ove Søndergaard

    Ist richtig. Ich wollte damit nur andeuten, dass es in meinen Augen nicht sinnvoll ist, immer einen Platz für etwas, das noch kommen könnte frei zu halten.

    Dem stimme ich absolut zu. Sonst kommen nur wieder Leute auf den Gedanken, man müsste Staaten gründen, weil ja noch Platz frei ist.

    Direktorin der CartA

    "Das Leben besteht nicht darin, gute Karten zu erhalten, sondern mit den Karten gut zu spielen."

  • Zitat

    Original von Henry J. Cherokei
    Was ist aus den Kolonien, wie Neu-Friedrichsruh (das auch einen Bezug zu Jadaria hat) und Ostland geworden?

    Ich nehme an, das fällt hierunter:

    Zitat

    Original von Karl von Werthen
    [...] Wenn wir diesen Platz belegen könnten, käme auch noch mindestens eine Kolonie in Übersee hinzu. [...]

  • Jetzt mal aus werblicher Sicht, denn es gilt ja auch ein Produkt zu verkaufen:
    Dieser Platz ist durchaus wertvoll, gerade die AIC aber auch die GF waren immer Kartenorgas die die guten, großen MNs anlocken wollten. Wenn dieser wertvolle Platz zwischen EU und DU sofort komplett wegkommt fände ich das schon schade. Denn er ist auch Werbemittel für weitere OIK Staaten die vielleicht nicht dieser Größe andocken wollen, ich denke da auch an die bisherigen Nachbarn Dreibürgerns, die so sonstwo hinmüssten, wenn sie Interesse haben. Aber gut sei's drum.

    Die Frage stellt sich einfach: Kann Dreibürgen sowohl Landinien, Ratharia, Kaysteran, DU , Severanien und dem Empire simulativ so was in dieser Breite etwas bringen?

    Aus meiner Sicht: Der Teil Vanezia hat 2,3 Millionen einwohner auf 2660 km^2 ich geh von Stadtstaat mit Umland aus bei diesen Zahlen. Der Küstenteil Dreibürgens bis auf Höhe Heroths ist aber größer als Kaysteran. Das finde ich komisch.

  • Zitat

    Original von Ove Søndergaard

    Ich nehme an, das fällt hierunter:

    Exakt. Wichtig ist vor allem ein adäquater Platz für das "Mutterland".

    Zitat

    Josip Olic
    Wenn dieser wertvolle Platz zwischen EU und DU sofort komplett wegkommt fände ich das schon schade.

    Wir überdenken derzeit die Möglichkeit, Dreibürgen östlich von Wislanien zu platzieren.

    Edit: Außerdem ist die freie Fläche südwestlich des VK im Gespräch.

    Einmal editiert, zuletzt von Karl von Werthen (11. April 2008 um 13:46)

  • Die Frage ist hier in der Tat, inwiefern die Dreibürgener die beantragte Fläche begründen können. Laut MNwiki simuliert Dreibürgen 1 Mio. Quadratkilometer und 176 Mio. Einwohner. Das ist eine ganz schöne Ansage. Es mag entscheidende Unterschiede zwischen Neuenkirchen und Dreibürgen geben, aber wenn ca. die Hälfte der 232 Mio. Einwohner Neuenkirchens deutschsprachig ist (Herr Grimmberg möge mich korrigieren), dann macht das addiert mit den Einwohnern Dreibürgens fast 300 Mio. Deutschsprachige in der Mitte Europas. Da sind die Länder Ratelons noch gar nicht eingerechnet. Und das ist erst recht eine Ansage.

    Es mag ja vielleicht Spaß machen, ein Reich von Maas bis Memel, von Etsch bis Belt zu simulieren. Aber wenn nach Dreibürgen auch noch dieses Remische Reich auf die Karte will, dann können wir die Karte über den Haufen werfen, denn dann wird es langsam lächerlich.

    Slobodan Tesla
    Delegierter Severaniens

    "... weil die orga [die CartA] vor allem den einem zweck dient: irgendwelchen gescheiterten Vereinsmeiern einen grund zum Streiten über Paragraphen zu liefern." (Michael Schneider)

    Einmal editiert, zuletzt von Slobodan Tesla (11. April 2008 um 14:42)

  • Lächerlich... naja.
    Es gibt auch 1,2 Milliarden Chinesen.

    Wie viele "Chinesen" gibt es auf der neuen Karte hier?

    Es kommt nur darauf an wer sich in der Geschichte der Expansion entgegengesetzt hat.

    Ich weigere mich die Realität zu kopieren, und wenn man nun davon ausgeht, dass Neuenkirchen, Dreibürgen und DU sich nicht unbedingt ganz grün sind ist es meiner Meinung nach okay.

    125 Millionen sind auch eine Ansage. Und zwar eine klare.

    Ich rechne übrigens damit, dass zumindest Astor seine Bevölkerung, bedingt durch die erhöhte Größe hochkorrigieren muss.

  • Und die gut 8 Millionen "niederdeutschen" Nedersassonen nicht zu vergessen... ;)

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