TOP 3 - Das Regelwerk

  • In den Aufgabenbereich der "Gutachter" (ich übernehme den Namen einfach mal...) sollte es auch fallen mit den Ländern zusammen einen Kartenplatz zu finden. Und zwar möglichst so, dass jeder mitlesen kann.
    D.h. Eventuelle Nachbarn, Antragssteller und Gutachter sprechen zusammen über Möglichkeiten.

  • Gefällt mir sehr gut, wobei ich bei den mehr/weniger Mitgliedern der Kleinen Versammlung standesgemäß für die weniger Mitglieder bin. Den Einwurf des werten Herren Lande unterstütze ich auch, man sollte die "Neuen" an die Hand nehmen.

    Habe ich das Ganze richtig verstanden das die Direktoren also keine Mitglieder der Kleinen Versammlung sind, also bei der Eintragung/Löschung nicht mit entscheiden? Es sei denn natürlich die Kleine Versammlung wählt aus ihrer Mitte die entsprechenden Direktoren.

    Und die Gutachter beurteilen die Anträge, heißt das also diese entscheiden ob eine Eintragung möglich ist, oder gucken die nur und die Kleine Versammlung entscheidet? Oder entscheiden beide Seiten?

    Ryu Chishu

  • Zitat

    Original von Ryu Chishu
    Habe ich das Ganze richtig verstanden das die Direktoren also keine Mitglieder der Kleinen Versammlung sind

    Nicht zwingend, nein.

    Zitat

    Und die Gutachter beurteilen die Anträge, heißt das also diese entscheiden ob eine Eintragung möglich ist, oder gucken die nur und die Kleine Versammlung entscheidet? Oder entscheiden beide Seiten?

    Die Entscheidung über eine Eintragung fällt die Kleine Versammlung.

  • Die Aufgabe der Gutachter ist auch eher, was Herr Lande beschrieben hat: Die Findung des Kartenplatzes und die "Begleitung" der Neuländer beim Prozess der Aufnahme.

    Direktorin der CartA

    "Das Leben besteht nicht darin, gute Karten zu erhalten, sondern mit den Karten gut zu spielen."

  • Besonders weil es dort sicherzustellen gilt, dass auch immer jemand da ist...
    Wenn ein Direktor mal eine Woche fehlt ist das zu verschmerzen.

  • Zitat

    Original von Vesta Spondylos
    Um mal wieder zu den wichtigen Dingen zu kommen, wenn ich es recht verstehe, ist folgendes der momentane Kompromissvorschlag:

    Ich bin einer von Staaten getragenen Karte abgeneigt. Es gibt genug Leute die mehrere Staaten steuern bzw. leiten und so das Stimmgewicht verzerren. Deswegen eine personengetragene. One Man - One Vote. Ansonsten ist, dass mit

    Hier mal eine Skizzierung meines Vorschlags:

  • Ich finde in dieser Form wären die Gutachter dennoch eher überflüssig. Die Aufgaben einer begleitenden Einführung eines neuen Staates könnte das Direktorium in seiner Gänze übernehmen, bzw. die Kleine Versammlung. Ich würde letztlich sogar eher die Kleine Versammlung bevorzugen, da diese ja letztlich auch die Entscheidung über die Eintragung trifft.

    Es nützt einem neuen Staat ja nichts wenn Leute die mit der Entscheidung nichts zu tun haben sagen, "das ist gut so" und dann sagt die Kleine Versammlung, "nein danke".

    Ryu Chishu

  • Ich möchte die Idee eines solchen "Mentors" aber nicht gänzlich verwerfen. Ich denke nur man sollte dies dann nicht ganz so offiziell handhaben, sondern das Ganze eher auf freiwilliger Basis ansiedeln. Ich für meinen Teil greife gerne jedem neuen Staat mit Rat und Tat unter die Arme, in beratender Funktion versteht sich.

    Sozusagen die alten Hasen helfen den jungen Rehen.

    Wie auch immer, grundsätzlich wäre ich im Falle der Gutachter - wenn sie denn so kommen sollten - dafür, dass diese Auswahl auch rein freiwillig ist und nicht wie derzeit bei der AIC geregelt. Es zeigt sich doch immer wieder das nicht jedes Land beispielsweise am Bewertungsverfahren teilnimmt, daher sollte man das gleich auf die möglichen Ressourcen beschränken.

    Ryu Chishu

  • Ja, stimmt auch wieder. Hier ein modifizierter Vorschlag

  • Zu dem Personenbezogenen Dingens.

    Wie möchte man das denn generell festhalten, wer denn wer ist? Vermutlich nur über die IP, was unter Garantie zu Querelen über diese Art der Feststellung führt. Alternativ kann man ja auch den Ausweis verlangen. ;)

    Eine Frage, was ist unter dem Begriff "Projektteilnehmer" zu verstehen? Alle RL-Personen die an einer MN mitwirken? Falls ja, dann hätten wir aber auch ein Übergewicht der MNs die mehr RL-Mitglieder haben und "Ein-Mann-Projekte" stehen im Regen. Nicht das mich das stört, da hätte Téngóku sicherlich eine gute Position inne, aber ob das sinnvoll ist?

    Und wie ich eh schon immer sage, die Karte dient den Ländern, also sollten auch die Länder bestimmen können. Ein Projekt, eine Stimme, denn es werden ja letztlich auch alle Länder auf der Karte verzeichnet, da beschränken wir ja auch nicht auf "Ein Land pro RL-Person".

    Ryu Chishu

  • Zitat

    Original von Ryu Chishu
    Zu dem Personenbezogenen Dingens.
    [...]


    Ich wollte gerade genau diese Punkte anführen. Wenngleich Staaten für mich immer noch Staaten und keine "Projekte" sind. Thema Identitätsverifizierung: es gibt Mittel und Wege, Doppelaccounts aufzuspüren; ich bekomme das üblicherweise ganz gut hin.

  • Wobei trotzdem das Prinzip "nur ein Delegierter pro RL-Person" beibehalten werden sollte.

    Direktorin der CartA

    "Das Leben besteht nicht darin, gute Karten zu erhalten, sondern mit den Karten gut zu spielen."

  • Zitat

    Original von Ryu Chishu
    Zu dem Personenbezogenen Dingens.

    Wie möchte man das denn generell festhalten, wer denn wer ist? Vermutlich nur über die IP, was unter Garantie zu Querelen über diese Art der Feststellung führt. Alternativ kann man ja auch den Ausweis verlangen. ;)

    Eine Frage, was ist unter dem Begriff "Projektteilnehmer" zu verstehen? Alle RL-Personen die an einer MN mitwirken? Falls ja, dann hätten wir aber auch ein Übergewicht der MNs die mehr RL-Mitglieder haben und "Ein-Mann-Projekte" stehen im Regen. Nicht das mich das stört, da hätte Téngóku sicherlich eine gute Position inne, aber ob das sinnvoll ist?

    Und wie ich eh schon immer sage, die Karte dient den Ländern, also sollten auch die Länder bestimmen können. Ein Projekt, eine Stimme, denn es werden ja letztlich auch alle Länder auf der Karte verzeichnet, da beschränken wir ja auch nicht auf "Ein Land pro RL-Person".

    Personenbezogen heißt, dass jeder Interessierte mitwirken kann. Man muss sich halt eben seinen RL-Namen und sein Geburtsdatum angeben (dafür könnte man das Bnet, ähnlich wie in Ratelon nutzen). Natürlich müssen entsprechende Datenschutzrichtlinien erlassen werden. Und es ist nicht gesagt, dass sich alle Mitspieler einer MN, für die Karte interessieren. Durch Richtlinien kann man übrigens Wahlviech verhindern. Neben der IP-Adresse gibt es ja genug Dinge, um Doppelaccounts aufzuspüren. Man ist nie zu hunderprozent anonym und ich glaube kaum, dass jemand in einer personengestützten Orga einen großen Aufwand zu Identitätsverschleierung betreibt um sich oder andere hochzupuschen.

    Warum ich die Karte personen- und nicht staatengetragen haben will? Die Karte wird dann kein Spielball micronationaler Außenpolitik oder dient dem Austausch persönlicher Eitelkeiten oder wird zum Spiel von Machtspielchen missbraucht. Die Karte dient dann nur zur Zurverfügungstellung eines geopolitischen Raumes. Weitere Möglichkeiten wäre die Repräsentation von Micronations nach außen, die Hilfe von Neueinsteigern, die technische und grafische Hilfestellung für Micronations, die gemeinsame Ausgestaltung uvm.

  • Zitat

    Original von Vesta Spondylos
    Wobei trotzdem das Prinzip "nur ein Delegierter pro RL-Person" beibehalten werden sollte.

    Eine Personengetragene Karte, setzt darauf dass jede RL-Person nur mit einer ID agiert.

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