Beiträge von Rodrigo Gutiérrez

    Hallo,
    beim Programmieren eines strenggeheimen Geheminprojekts ist mir aufgefallen, dass Ländercodes nicht immer einheitlich zwei oder drei Stellen haben, sondern immer unterschiedlich. Wäre es nicht viel sinnvoller, sich auf eines der beiden Formate festzulegen oder jedem Land einfach sowohl einen zwei- als auch einen dreistelligen Code zuzuweisen?

    Die Frage ist eher ob das Geheimprojekt und damit eine eventuelle Änderung notwendig ist.

    Ich sehe da keine Probleme darin. In meinen Augen ist das Sache von Sen. Eklar und nichts, was großartig durch die CartA unterbunden werden muss. Plagiarismus ist für mich darüber hinaus keine Wiederaufnahme eines eingestellten Projekts unter dessen Namen. Selbst wenn es in das neue Konzept eingebunden wird. Eine Willenserklärung zur Fortführung durch den Gründer scheint zumindest damals auch vorhanden gewesen zu sein, sonst würde man "keine Teile" bereits übergeben.

    Abseits der Karte ist mir allerdings in Erinnerung geblieben das es um 2007 - 2012 mal einen Vorgang mit Falkenstein (?) und/oder Victorien gab. Da hat die Wiederbelebung eines aufgegeben Projekts für etwas Unmut beim einstigen Gründer gesorgt.

    Darf ich mal die Frage in den Raum werfen, was passieren würde, wenn ein Ausgestaltungsstaat beabsichtigt, in den "Aktivstatus" zu wechseln? Also sprich, nicht mehr nur für die Ausgestaltung eines anderen Staates herhalten soll. Ich sehe hier die Gefahr, dass das eigentliche "Eintragungsverfahren" umgangen werden kann oder ist geplant, hier an dem "normalen" Antragsverfahren festzuhalten?

    Ich beziehe mich hierbei u.a. auf ein mögliches Ende des Testbetriebs... was passiert mit den "Nebenschauplätzen"?

    Nennt mich altmodisch. Auch wenn es gerne ausgesprochen wird: "Geh mit der Zeit, sonst gehst du mit der Zeit." Es ist jetzt nur meine persönliche Meinung aber dieser Charme, die Ausgestaltung und die Kreativität kann man sicherlich auch noch auf anderen Plattformen fortführen. Vielleicht sogar noch besser. Dennoch, darf der Charakter nicht verloren gehen. Denn das wären nicht mehr meine MNs. Der hauptsächliche Handlungsstrang muss in einem Forum passieren, in dem ich notfalls noch in Nostalgie schwelgen kann. Den dieser Charme, den möchte ich nicht vermissen. Klar, muss man sich anpassen und auch mal ein paar technische Neuerungen für den Spielbetrieb in Erwägung ziehen. Ich möchte da nur an die Möglichkeiten des WBB verweisen, die wir vor 15 - 20 Jahren für als nahezu an die "Perfektion" grenzend gehalten hätten. Aber die wirkliche Spieltiefe war immer das Forum und das sollte es in meinen Augen auch bleiben. Selbst wenn einer in der Art von Minecraft anfängt ein Zuhause für die MNs zu basteln, ich würde ich dankend ablehnen. Discord kann daher eine gute Ergänzung zum Spielbetrieb sein aber kein Ersatz für das gute, alte Forum.

    In meinen Augen ist das die Entscheidung des Administrators bzw. Betreibers. Wir haben uns ggfs. an die neue Software zu gewöhnen. Ein kleiner Vorlauf wäre allerdings schön. Ästhetische Gründe sollte für das Forum der CartA keine überwiegende Gründe spielen und an eine abweichende Bedienung kann man sich auch relativ schnell gewöhnen. Wenn meine Meinung erwünscht ist, würde ich im Rahmen einer freien Software auch eher zum MyBB tendieren. Hier sehe ich vor allem auch den Vorteil darin, dass es eine große deutschsprachige Community gibt. Ansonsten gibt es die üblichen verdächtigen wie phpBB oder SMF. Schön wäre es allerdings, wenn die Beiträge in die neue Software übernommen werden können.

    Man muss zugeben, dass WoltLab tatsächlich hohe Preise hat aber man muss auch die Leistung dahinter erkennen.... Letztendlich ist WoltLab keine reine Forensoftware mehr.

    Ich gehe mal nicht davon aus, dass es derzeit akut ist. Und ob das 4er WBB ein Sicherheitsrisiko gegenüber MyBB etc. darstellt, kann ich letztendlich nicht beurteilen. Fakt ist aber, dass es keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Vom technischen Fortschritt brauchen wir jetzt erstmal nicht weiter reden. Immerhin ist das 4er WBB so um die Jahre 2013/2014 auf den Markt gekommen.

    Mir persönlich ist das Forum für diesen Zweck mehr oder weniger egal solange die wichtigsten Funktionen enthalten sind. In meinen Augen sind daher auch die "freien" Foren wie MyBB etc. eine Option.

    Darüber hinaus wird über Grafik, Design und früher war sowieso alles besser, so oder so diskutiert. :thumbup:

    Ich verstehe den Einwand, finde aber, dass ein abschließender Katalog hier überhaupt nicht möglich ist und wieder zu zu starren Kriterien führen würde.
    Denkbar wäre eine beispielhafte Aufzählung möglicher Kriterien, wie beispielsweise die Landschaftsgestaltung an der gemeinsamen Landesgrenze, verbundene Geschichte oder Ähnliches. Und auch das hätte lediglich klarstellenden Charakter und kann nie abschließend sein.

    Und nochmal zur Verdeutlichung: Es geht um ein Widerspruchsrecht. Die Aktivität im betroffenen Staat (aus diesem heraus, nicht von Externen) muss trotzdem stattfinden und ist für die meisten Mitglieder hier ohnehin der entscheidende Faktor für den Verbleib auf der Karte.

    Durchaus richtig. Ich sehe auch ein, dass es keine abschließende Auflistung geben kann. Daher finde ich den vorgebrachten Vorschlag mit der Möglichkeit einer Abstimmung durchaus interessant.

    Letztendlich ermöglicht diese Regelung im Fall der Fälle auch nur ein "Zeitspiel" und den bekannten "Wink mit dem Zaunpfahl" an den inaktiven Staat.

    Um nicht unnötig starre Richtlinien zu schaffen könnte man stattdessen eine Abstimmung in der Vollversammlung vorsehen, wenn (bspw.) mindestens drei andere Mitgliedsstaaten die Erheblichkeit der Auswirkungen binnen sagen wir zwei Tagen anzweifeln.

    Die Anzahl und der Zeitraum sei mal dahingestellt aber ja, das findet meine Zustimmung. Dann könnten 3 Mitgliedstaaten, sofern sie die Entscheidung anzweifeln, eine Abstimmung bewirken.

    Grundsätzlich stehe ich dem Vorschlag über diese Regeländerung positiv gegenüber. Allerdings geht es mir nicht darum etwaige weitere starren Regelungen zu schaffen sondern mehr darum, das die Entscheidungenin diesem Zusammenhang zumindest annähernd nachvollziehbar sind. Das sollte auch das Interesse der Allgemeinheit sein.

    Grundsätzlich würde ich mich dieser Möglichkeit nicht verschließen allerdings müssten die "erheblichen Gründe" detailliert aufgenommen werden. Damit die Entscheidung vor allem auch Nachvollziehbar ist. Eventuell vielleicht auch ein Passus, wie lange dieser Staat eingetragen sein muss, damit man die erhebliche Auswirkung auf die Ausgestaltung zumindest irgendwie zeitlich fokusieren und auch zur Entscheidung heranziehen kann. Ansonsten ist das ganze eine reine Entscheidung des Einzelfall und dürfte mehr zu den endlosen Diskussionen aller: "da hat man... da aber nicht" führen.

    Und ich bin mir darüber im klaren, dass Zeit relativ ist und das auch in kürze, eine überaus produktive Verzahnung stattfinden kann. Aber wenn die Ausgestaltung über mehrere Jahre hinweg geht, ist es für mich einfacher nachzuvollziehen, das der Wegfall von A, für B eine erhebliche Auswirkung hat.

    Was die Werte betrifft bin ich zwar raus aber wenn die Größe der Karte optisch angepasst wird wüsste ich kein Argument was dagegen spricht. Der Vorteil der besseren Lesbarkeit steht hier im Vordergrund.

    Einzig und alleine die einzelnen Flächen müsste man danach ggfs. noch einmal neu berechnen.

    Eine Sprach-, Religions- und Kulturkarte, die den Status Quo verzeichnet, sollte man aber vielleicht mal überlegen, die brächte den Spielern Übersicht über die Verhältnisse in den MNs und die verwandten Bezeichnungen. Neue wüßten, wo ein stimmiger Platz ist usf. bzw. was sie eventuell in ihrer Ausgestaltung berücksichtigen müssen, wenn sie an den gewünschten Platz wollen, um nicht mit den Nachbarn in Widerspruch zu geraten.

    Das klingt sehr interessant. Eine Kulturkarte müsste dabei die Kreativität nicht unbedingt einschränken, kann aber als Leitfaden herangezogen werden.

    Ich habe mich bereits außerhalb dieser Aussprache dazu geäußert, dass ich die Schaffung dieser neuen Stufe grundsätzlich begrüße. In meinen Augen ist es durchaus sinnvoll die Staaten - zumindest noch eine gewisse Zeit - auf der Karte zu erhalten, bis ein entsprechender Nachfolger auf der Bildfläche erscheint. Dennoch würde ich den direkten Nachbarstaaten auch eine gewisse Mitsprache einräumen, ob das Gebiet "gesperrt" und damit noch durch den inaktiven Staat belegt oder "freigegeben" wird. Wenn man von einer kompletten Verzahnung zweier oder mehrerer Nachbarstaaten ausgeht ist es doch immer ein harter Einschnitt, wenn einer wegfällt. Sollten die Nachbarstaaten eigene Planungen mit diesem Gebiet anstellen, wüsste ich beispielsweise auch nicht, weshalb man es dann blockieren sollte.

    Wir haben ja so mindestens 4-5 MNs in Planung. Was haltet ihr von einem Planungsforum, um diese Konzepte vorzustellen und zur Diskussion zu stellen. Also nicht die reine Vorstellung wie beim MdM, sondern eine Art Brainstorming-Kreativ-Diskussion, vielleicht mit einem Ideenmarkt zu vergleichen. Da kann man ja auch Nachbarschaftsvorschläge machen.

    Du meinst innerhalb bzw. vor dem Reservierungsverfahren oder mal so generell?

    Ich halte diese ganze Grundeinstellung für falsch. Man muss offen für Neues sein und neue Möglichkeiten suchen. Auch im realen Leben lernt man neue Leute nicht kennen, wenn man nur in seiner Kammer hockt. Mag unbequem sein, ist aber besser langfristig.

    Da gebe ich dir absolut Recht. Ich wollte damit auch nicht sagen, dass die MNs stagnieren sollen. Eine Selbstreflexion ist gerade in dieser Zeit sehr wichtig. Das fängt aber nicht bei der CartA sondern bei jedem einzelnen Staat an. Ganz nach dem Motto: "Gehst du nicht mit der Zeit, gehst du mit der Zeit."

    Ich halte die Debatte nach wie vor falschfixiert. Statt Nachwuchs zu finden und zu fördern, wollt ihr die Karte mit Friedhöfen vollmüllen. Steckt die Energie lieber in die Außenwerbung. Ich habe zum Beispiel mit der Conas gesprochen und auch wenn das kein Ergebnis erzielt hat in diesem Sinne, so habe ich es zumindest getan.

    Ich würde es nicht als falschfixiert sehen. Im Idealfall sollte beides Hand in Hand gehen. Trotzdem dürfen wir auch nicht vergessen, dass sich die Zeiten geändert haben. Lord Reis hat es entsprechend ausformuliert. Die MNs sind nicht mehr das, was sie vor 15 bis 20 Jahren waren und das liegt auch ein wenig an der weiterentwickelten Technik und den geänderten Lebensumständen. Nachwuchs heranzuziehen ist daher äußerst schwierig insbesondere weil die MNs nicht an den üblichen "Onlinemarkt" heranreichen. Heute zockt man doch lieber EA FC als sich mal hinzusetzen und auf eine Forendiskussion einzulassen. Kanzler, König, Sportmogul, Zeitungsverleger und Präsident werden? Das ist für den größten Teil der Jugend uninteressant! Wenn juckt es Hauptsache man kann die Kohle im Onlinespielmodus verpulvern, bis man endlich L. Messi in seiner Mannschaft hat.... Geschweige dem mehr... Die MNs werden wohl auch in Zukunft überaus Textbasierte Liebhaberstücke für einen kleinen erlesenen Kreis bleiben. Daran müssen wir uns anpassen.

    Eine ergraute Landfläche ist mir persönlich lieber als eine leere. Letztendlich fressen die Pixel kein Gras und die Anrainer haben noch die Möglichkeit damit zu agieren.

    Ich glaube der Antrag in der VV geht auch in diese Richtung. Ich weiß noch aus den BIK-Zeiten anno 2001-2003 dass wir da auch inaktive Staaten auf der Karte gekennzeichnet haben, bzw ausgegraut haben. Aber ich denke nicht, dass es dazu eine genaue Regelung gab, wie dann verfahren wurde wenn es einen neuen Interessenten für die Fläche gab.

    Hinter jedem Staat steckt eine gewisse Arbeit und Leidenschaft. Daher würde ich es auch entsprechend würdigen, in dem Sinne das die Fläche nicht einfach "verschenkt" wird. Ein Staat der sich auf einer bereits "ergrauten" Fläche eintragen möchte, sollte eine entsprechende simulative Aktivität von einem halben Jahr nachweisen können. Unbesiedelte Gebiete, könnte man nach dem aktuellen Muster handhaben. Genauso wie eine Reaktivierung eines Staates auf seiner "alten" Fläche.