Ich habs via NASA-Tool für Wagner-Entzerrung entzerrt.
Hast du auch die Chemtrails rausgerechnet?!
Ich habs via NASA-Tool für Wagner-Entzerrung entzerrt.
Hast du auch die Chemtrails rausgerechnet?!
Wir könnten ja mal Discourse ausprobieren. ![]()
Tin und ich haben gesprochen, mein Informationsbedürfnis ist abgedeckt. Ratelon zieht sein Veto gegen den Antrag auf Gebietsvergrößerung zurück.
Qapla'!
Das ist im Ergebnis schade. Ich hoffe, dass wir das Ganze noch klären können und ein neuerlicher Antrag gestellt wird, der dann Erfolg hat.
In der Richtung hatte ich bereits gesucht - "Norland" findet man als Gebiet im Forum ebenfalls nicht und die Informationen sind nun wirklich sehr dürftig bis nichtssagend und das einzige, was im Forum steht, scheint dem Wikiartikel nicht zu ent-/zu widersprechen. Meine Frage, um was es sich dabei nun handelt, wie es sich zum Rest abgrenzt und auch wie es sich zur Ausgestaltung von Ratelon verhält, ist jedenfalls nicht beantwortet.
Ratelon legt hiermit ein Veto ein.
Leider ist völlig unklar geblieben, auch nach einer direkten Nachfrage, welche Ausgestaltung das neue Gebiet hat. Es konnte weder gesagt werden, ob es sich lediglich um eine flächenmäßige Erweiterung, also um eine unveränderte Ausgestaltung, oder um eine Ergänzung oder Änderung der bisherigen Ausgestaltung Gurkistans handelt. Ich kann also überhaupt nicht einschätzen, ob die Gebietsveränderung Auswirkungen auf die Ausgestaltung hat, mithin also auch auf Ratelon.
Die einzige Reaktion des Antragsstellers darauf war der Verweis "Siehe Forum". In dem gurkistanischen Forum habe ich, so möchte ich zugeben, gar nichts im Bezug auf die Kartenänderung gefunden habe. Jedenfalls im nicht angemeldeten Zustand.
Ich und Olic planen
Der Demokrat, äh, Esel zuletzt! ![]()
Die CartA ist ja zumindest flächengetreu, also sollte jede alternative Projektion sicherstellen, dass die größte Nation der Welt auch die größte bleibt. Jedenfalls gefühlt!
Stimmt, das sind drei Mails an zwei Adressen bei mir.
Dito.
Was die Gültigkeit der Wahl angeht: Ich hab nichts gesehen, ihr etwa?
Ich hab übrigens auch zwei eMails bekommen und bin mit keiner ID Delegierter. Vielleicht gibt es ja ein paar Rückkehrer nach dieser eMail-Werbeaktion
Vor allem könnte es auch Interesse für den Antrag generieren, der bald in der VV diskutiert werden darf. ![]()
Sechs Wahlbenachrichtigungen reichen mir eigentlich, du kannst aufhören.
Ich habe nur drei bekommen. Insofern mag es vielleicht wirklich jemanden geben, der noch weniger E-Mails bekommen hat. ![]()
Nachträglich kein Veto von Ratelon ![]()
Ob man den zu verwendenden Font allerdings qua Regelwerk festlegen sollte
Ich glaube, das fordert niemand.
Es war ja bisher auch schon so, dass gestalterische Umgestaltungen der Karte stets vom aktuellen Kartograph ausgegangen sind - obgleich es sicherlich nicht schadet, solche Vorschläge wie den diskutierten in Erwägung zu ziehen,
Haha, ja ich hab ein bißchen rumgespielt mit den Farben des Ozeans, da war Ratelon halt dadurch im alten Blau schon komplett abgesoffen.
Für Katista wird es gut passen. ![]()
Ich frage mich nebenbei ja, warum Ratelon plötzlich, so kurz vor der Implosion, vergoldet worden ist... ![]()
2700x1500
Gerne größer, ja! Eigentlich spricht wenig gegen eine Verdoppelung - die große Karte wird doch schon seit geraumer Zeit zusätzlich angeboten und gerne genutzt.
Was man sich dann überlegen könnte, ob die dann doch etwas groben Umrisse der Kontinente und Staaten nicht auch etwas detaillierter werden könnten. Aber das müssen dann wohl die Staaten für sich entscheiden, das geht nicht einfach mal nebenbei.
Dazu eine Schriftart, welche Condensed ist, so dass man zusätzlich Platz spart.
Sieht schick aus und hat wegen des geringeren Platzverbrauchs seine Vorzüge. Allerdings sehe ich den großen Vorteil an der aktuellen Schriftart, dass sie auf (m.W.) allen Geräten vorhanden ist und die Bezeichnungen als Text in der SVG bleiben können. Für eine andere Schriftart muss man den Text gegebenenfalls in Vektoren umwandeln, was den Aufwand bei der Bearbeitung etwas erhöht.
Allerdings wäre das bei den heutzutage doch großzügigeren Bearbeitungszyklen vielleicht nur ein einmaliger Mehraufwand.
Einzig und alleine die einzelnen Flächen müsste man danach ggfs. noch einmal neu berechnen.
Ziel ist ja eher, dass die Flächen so bleiben wie sie sind, nur dass der Maßstab der Karte sich ändert. ![]()
Eine Kulturkarte im weitesten Sinne, die den status quo abbildet, tut meines Erachtens niemandem weh. Jeder Staat kann ja vorgeben, wie seine Kultur beschrieben wird. Für neue Staaten wäre das ein Gewinn. Wenn ich mich nur daran erinnere, dass Lodenrijk sich weit weg von Monikberg oder auch Freesland ansiedeln wollte, obwohl die kulturelle Nähe völlig eindeutig vorhanden war: Das wäre vielleicht gar nicht passiert, wenn Lodenrijk auf Anhieb gesehen hätte, wo die (anderen) "Niederländer" ihre Wohnwagen parken.
Das bedeutet ja nicht, dass man dann jeden verhaften muss und es keine (dann aber trotzdem zu erklärende) dreizehn Teutoniens auf der Karte geben kann. Oder eben auch deutlich Kreativeres. Aber als Angebot im Sinne von: "seht mal, hier könntet ihr kulturell mit eurer Ausgestaltung anknüpfen" wäre eine solche Karte bestimmt hilfreich.
Eine Sprach-, Religions- und Kulturkarte, die den Status Quo verzeichnet, sollte man aber vielleicht mal überlegen, die brächte den Spielern Übersicht über die Verhältnisse in den MNs und die verwandten Bezeichnungen. Neue wüßten, wo ein stimmiger Platz ist usf. bzw. was sie eventuell in ihrer Ausgestaltung berücksichtigen müssen, wenn sie an den gewünschten Platz wollen, um nicht mit den Nachbarn in Widerspruch zu geraten.
Man müsste schauen, ob man eine kombinierte Karte dafür erstellen kann, sonst wäre der Pflegeaufwand wohl recht hoch. Solch eine Karte wäre aber sicherlich viel relevanter als die völlig vernachlässigte Klimakarte.
(Wobei Sprachen und Religionen zweitrangig sein könnten, zumal die Religionen virtuell ohnehin sehr zersplittert sind.)
Wir fangen besser nicht damit an zu überlegen, wie OIKisiert die CartA geworden ist, weil man sich eben gar keine stringenten Regeln für eine stimmige Nachbarschaft auferlegt hat. Man denke nur an die Alibi-Klimakarte, die nicht existiert. ![]()
Die GF hatte ihre Fehler, aber die Kulturkarte gehört nicht dazu. ![]()
Das klingt beunruhigend!
Aber die Regelung führt doch dazu, dass dann diskutiert wird inwieweit etwas "historisch" wichtig ist. Das kann dan RL bei Tir oder Ratelon die Bedeutung an sich für die MNs sein oder eben Andro weil lange superaktiv. Das wird dann in 0,nix vor allem eines: supersubjektiv.
Die Formulierung mit der "historischen Bedeutung" war meines Wissens ein Zugeständnis an entsprechende Forderungen aus einer früheren Debatte. Die beiden von dir genannten Beispiele wären für mich eher ein Grund, diese Formulierung abzulehnen.
Ich meine irgendwo mal die Idee gelesen zu haben, dass ein Staat einen inaktiven Status erhält, dennoch aber auf der Karte verzeichnet bleibt.
Das ist der Kern des aktuell debattierten Vorschlages. Wenn du dich dort als Delegierter für Montaña anmeldest, kannst du dort mitentscheiden.
Aber es ist doch Unsinn eine Regelung zu haben die eben dazu führt, dass Projekte automatisiert ewig am Leben gehalten werden können obwohl die tatsächliche Interaktion vermutlich bis in alle Ewigkeit nicht geschieht.
Dann wäre eine Abschaffung der Inaktivitäts-Prüfung aber auch keine Lösung. ![]()
Aber die Sinnhaftigkeit der Regelung selbst sollte man dann doch überdenken. Und zwar nicht durch komplizierte Neuregelungen sondern einfach weglassen.
Dem möchte ich widersprechen. Es braucht ein gewisses Verfahren, in dem objektiv inaktive Staaten irgendwann einmal ausgesiebt werden.
Ich war in der Vergangenheit stets für eine Verschärfung und zwar in dem Sinne, dass die 30 Tage nicht durch ein Feststellungsverfahren verlängert werden, sondern mit dem Überschreiten der Frist ein Automatismus eintritt (die Feststellung also rein deklaratorisch ist und ein zeitlicher Verzug keine aufschiebende Wirkung hat). Das wollte man damals nicht, also bin ich bis zu einem gewissen Grad kompromissbereit. Aber eine generelle Abschaffung der Inaktivitätsregel geht viel zu weit.
In der Vollversammlung gibt es einen Antrag, der das Verfahren ein wenig lockern soll und ein Stück weit in deine Richtung geht. Ich finde, man sollte diesen neuen Ansatz einmal ausprobieren. Leider wird dort schon seit Wochen nicht mehr weiter diskutiert.