Nun ja, miir wäre zumindest gedient und was dem Großen Führer dient, ist für alle gut. ![]()
Beiträge von Wen Cheng Chang
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Damit wäre wohl allen gedient.
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Irgendwie scheint das Bild verlorengegeangen zu sein:
[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/xinva8vid.jpg]
Provinzen der Provinzen willen sind immer noch besser als ein dauerhaft leeres Kartenstück.
Aber wenn es kreativ sein soll, dann stze doch Du dort eine meltanische Kolonie hin, ist zwar für Südländer arg kalt, aber Pelze und Öl können ja auch ihren Reiz haben.

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Über ein Veto habe ich mir überhaupt noch keine Gedanken gemacht, ich habe lediglich meine Meinung dargelegt.
Ich hätte noch eine Idee:
[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/xinva9bwg.jpg]
Andro erweitert sein kerngebiet ein wenig nach der xinhainesischen Grenze hin und macht in das hellblaue Gebiet eine autonome Republik oder dergleichen, die dann in der internen Simulation keine allzugroße Rolle zu spielen braucht.
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Zitat
Original von C. de Mora-Trauenstein
Mit dem Unterschied, dass Xinhai einen ihm nicht gehörenden Platz frei halten will für etwas, was vielleicht gar nicht kommen wird. Das macht in meinen Augen schon gleich gar keinen Sinn.
Das Gegenteil ist ja der Fall, unsererseits wurde Andro ersucht, doch den verbliebenen Raum im Osten zu belegen, weil es wahrscheinlich keinen Interessenten geben wird, der dort eine eigenständige Simulation aufbauen will.
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Und ob Xinhai einen neuen Nachbarn bekommt oder nicht, wenn sich Andro dort eintragen lässt, das ist ja wohl das allerletzte Argument was zählen darf, denke ich mir mal so. Andro zeigt auf jeden Fall in jeder Hinsicht Kompromissbereitschaft. Da gibt es nichts zu meckern.
Ich dachte, Arcor hätte seine Überlegungen zu einem Wechsel bzw. einer Paralleleintragung auf der CartA mit dem Umstand begründet, daß die OIK nur unpassende Nachbarn bietet, zumindest behauptet das ihre Majestät im Forum der OIK.
So eine Karte funktioniert leider nicht, wenn jeder macht, was ihm gefällt und nicht auf die Belange der Nachbarn und der Gesamtkarte Rücksicht nimmt. Wer seine Karte absolut individuell gestalten will, der muß sich eben von dem Gedanken eines Gemeinschaftsprojektes verabschieden.
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Original von Yaashur al-banabi
Ein Sibirien ohne russische Einverleibung, also mit einheimischen Stämmen könnte das sein. Das spart die Eingemeindung.Da allerdings höchstwahrscheinlich niemand Interesse an einem solchen Projekt hat, läuft es darauf heraus, daß Xinhai keinen nördlichen Nachbar mehr bekommen wird und daran schuld ist allein Andro. Wenn ich mir meine Nachbarn selber simulieren wollte, hätte ich mein Projekt wohl kaum auf einer Karte verzeichnen lassen. Der Anstand sollte es eigentlich gebeiten, sich nicht so eintragen zu lassen, daß andere auf absehbare Zeit kaum noch eine Chance auf einen nördlichen Nachbarn haben.
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Nur mal ein Vorschlag: Vielleicht könnte man den Osten in eine Art autonomes Gebiet unter androsischer Oberhoheit oder Mehrmächteverwaltung verwandeln, das dann bei doch eher unwahrscheinlichen Simulationsvorhaben gütlich aufgeteilt bzw. verteilt werden kann.
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Ich frage mich sogar, wo da für Andro das Problem sein soll, ein paar hundertausend bis ein oder zwei Millionen nomadisch lebende Jäger und Hirten in einem weiten Territorium mitzusimulieren? Die wirken sich so gut wie nicht aus, bzw. werden durch die Rohstoffe wieder kompensiert.
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Die CartA hat freilich keine verbindlichen Kulturzonen, aber defakto hat sie sie unlämgst doch, weil praktisch alle Staaten - modifiziert um die besondere Situation auf der CartA - annähernd so verzeichnet sind, wie es ihre Entsprechungen/Vorbilder/Anregungen im RL auch sind. Futuna (freiwillig) und Meltanien (eher gezwungen), sind vielleicht die einzigen wirklichen großen Außnahmen, in gewisser Hinsicht trifft das natürlich auch auf Staaten wie Irkanien zu, die kein direktes RL-Vorbild haben.
Darum geht es allerdings überhaupt nicht, sondern darum, daß der androsische Vorschlag vielleicht Andro ganz gelegen kommt, aber dennoch Nordostrenzien - also mein sogenanntes Sibirien - wohl langfristig zu Brachland degradiert. Wir haben folgende Situation, im "Westen" (von Xinhai aus betrachtet), liegt das nach eigenem Ermessen "ostslawische" Andro, das sich bei aller Kreativität doch einen sehr "russischen" Platz gesucht, aber offenbar nie die Expeditionen der Zaren gemacht hat und südlich liegen die chinopischen Staaten mit "mongolischer" Bevölkerung. Nun kann man sich leicht vorstellen, welche Bevölkerung da für Nordostrenzien in Betracht kommt, erstens Slawen, zweitens Mongolen, drittens eine Vermischung und viertens die sogenannten Altschichtrassen. Überdies ist ziemlich klar, daß der Kältepol der Welt dort irgenwo liegen muß, denn die CartA wird sich ja kaum entgegengesetzt zum RL drehen, so daß die Meeresströmungen die umgekehrte Richtung nehmen. Allein schon die Zeitzonenkarte läßt das nicht vermuten, denn die müßte ja infolgedessen entgegengesetzt datiert sein.
Alles in Allem ist für den "Rest im Osten" eine eigenständige Simulation weder sonderlich wahrscheinlich, noch, wird sie angesichts der Exotik sehr leicht Erfolg haben. Auf die Frage, ob die nicht unbeachtliche Restfläche durch ein Nomadenvolk überhaupt zu verwalten ist, will ich gar nicht erst eingehen. Desweiteren müßten für einen unabhängigen Nordostrenzienstaat die RL in Sibirien reichlich vorhandenen Rohstoffe praktisch gänzlich fehlen, weil sich weder Andro noch Chinopien diese Rohstoffe wohl im Laufe der Geschichte hätten entgehen lassen.
Ich wäre ja auch froh, wenn sich trotz der Verweigerungshaltung Andros gegenüber einem ausgestalteten Nordostrenzien etwas ergibt, aber ich glaube nicht daran.
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Es geht mir nicht drum, was Andro ist, oder wie es RL ist, sondern darum, daß nördlich von Xinhai wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit, oder zumindest so lange wie Andro oder Xinhai existieren, eine Freifläche bleiben wird. Im besten Fall setzt jemand eine Kolonie hin, was aber auch nicht wirklich logisch erscheint, weil diese Fläche dem gesunden Menschenverstand nach entweder an Andro, die chinopischen Staaten oder eventuell Tengoku gegangen sein müßte. Denn - auch ohne beim RL zu kiebitzen - wird auf Grund der Form der Kontinente der Kältepol der Erde hier liegen und ein modernes Staatswesen aus sich heraus nicht entstanden sein.
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Meines Erachtens besteht eine zumindest moralische Pflicht, den Osten am Meer mitzusimulieren, da es sonst abzusehen ist, daß dieses Gebiet, so lange Andro eingetragen ist, leer bleibt, ja fast schon leer bleiben muß. Es sei denn das Gelbe Reich, Tengoku oder wir hätten die Erschließung "Sibiriens" besorgt, was aber bei uns nicht simuliert wurde.
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Wer sollte denn das freie Land ganz im Osten jemals belegen, das Khanat Sibiristan, oder soll das 'terra incognita' bleiben? Ich frage mich, warum man sich nicht einfach an der Vorgabe der Karte orientieren kann, sondern alles immer irgenwie reinmurksen und damit die Karte noch weiter verunstalten muß?
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Utopie hin oder her, für die gegenseitige Simulation hat das Vorhandensein von Atomwaffen eine schwerwiegende Auswirkung: Es gibt nämlich keine militärisch starke oder schwache Staaten; die Atomwaffe egalisiert alle Verhältnisse und bedroht jedermann gleich stark.
Wenn zum Beispiel in Astor immer noch die Meinung besteht, man sei die Nr. 1 der Welt, so stimmt das in dieser Form überhaupt nicht. Kein konventionell militärisch starkes Land wie z.B. Astor, Neuenkirchen, das Gelbe Reich oder die Aurorianische Konföderation ist "stark", weil nämlich jeder behaupten kann, er habe Atomwaffen und damit wird jeder Flottenverband eines "starken" Landes obsolet.
Deshalb kann Kasatschok bedenkenlos lästern und provozieren und braucht gar niemanden zu fürchten, weil man einfach keck jedem mit atomaren Angriffen droht, sollte er versuchen, auch nur konventionell das Land anzugreifen.
Ich sehe das keinesfalls so; besäße Xinhai beispielsweise keine Atomwaffen, dann wäre das Gelbe Reich sicher im Tartastan-Krieg bis in unsere Hauptstadt marschiert. Der Reiz liegt doch in der bloßen Möglichkeit. Gäbe es keine Kernwaffen, dann müßten sich u.a. einige Staten unrealistisch stark machen. Das Gleichgewicht nuklearer Abschreckung erscheint mir viel reizvoller als ein paar Großmächte und deren "Vasallen".
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Eine andere Frage ist wohl, wie soll das tatsächlich umgesetzt werden? Soll nun jeder Antragsteller verpflichtet sein, seine Homepage mit Literaturangaben zu versehen und jedes Zitat einzeln kenntlich zu machen? Sobald die Prüfungskommission dann feststellt, daß er irgend ein Zitat vergessen hat, womöglich weil es ihm selbst nicht mehr bewußt war wo er es hergenommen hatte, kann er dann rückwirkend von der Karte gelöscht werden. Das kann es doch auch nicht sein.
Man sollte da vielleicht doch ein gewisses Augenmaß bewahren. Wo offensichtlich ist, daß bloß zusammenkopiert wurde, kann man ja die Aufforderung ergehen lassen, die Homepage zu überarbeiten und sonst die Eintragung verweigern, aber sonst.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wie bereits an anderer Stelle angekündigt stelle ich hiermit einen Reservierungsantrag für den Freistaat Korland.
In Anbetracht dessen, daß sich wohl noch weitere Staaten in dieser Gegend niederlassen wollen (Wislanien und Tauroggen), mit denen natürlich eine Abstimmung erfolgen wird, ist es nicht ausgeschlossen, daß es bis zu einer endgültigen Eintragung noch zu gewissen Änderungen an unserer Reservierung kommen kann, so daß dieser Antrag etwas vorläufigen Charakter besitzt. Grundsätzlich wird aber ein Kartenplatz in weitgehend ähnlicher Form, Lage und Größe angestrebt.
a) Freistaat Korland
b) Korland
c) http://korland.netzstaat.bplaced.de/wbblite/
d) http://korland.netzstaat.bplaced.de/ (Geographisches ist noch rein OIK-bezogen und wird angeglichen werden)
e) postepost-alfredschuendler@yahoo.de
f) http://www.abload.de/img/regipib.jpgSollten sich - entgegen diesbezüglich getroffener Äußerungen im für mich inzwischen nicht mehr zugänglichen Planungsunterforum - hinsichtlich einer Reservierung Probleme daraus ergeben, daß ich bereits Xinhai vertrete, so wird in den nächsten Tagen ein anderer Vertreter für Xinhai benannt werden. Sofern es möglich ist, daß beide Staaten durch mich mit dieser Figur vertreten werden, wird selbstverständlich künftig nur eine Stimme bei Abstimmungen usf. beansprucht.
mit vorzüglicher Hochachtung
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Jaja ich weiß, für meinen liberalen Nachbarn bin ich ein Faschist, für den Kommunisten der mir morgens im Zug begegnet ein gekauftes Subjekt des Großkapitals, für einen atheistischen Kommilitonen wieder ein Klerikaler und für den Pfarrer kirchenfeindlich, für unsern sozialdemokratischen Bürgermeister ein Konservativer und für den Ortsvorstand der CDU ein Sozialdemokrat ach ja, der Ortsgruppenleiter von der NPD schimpft mich einen Bolschewisten und Vaterlandsverräter[Blockierte Grafik: http://forum.aic.mn-orga.de/images/icons/icon2.gif].
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Original von August Bebel
Aussagen einzelner Mitspieler sind in den meisten Fällen nicht repräsentativ für eine gesamte MN. Die hier zitierte Aussage würde ich zwar nicht unterschreiben, im Simulationskontext ist sie aber durchaus nicht unpassend. Ansonsten möchte ich darauf verweisen, dass die politische Verfasstheit einer MN kein Vetogrund sein kann.
Das hat der übelste und ideologisch am meisten verblendete Kommunist in den MNs geschrieben: Seine Majestät der Kaiser von Dreibürgen [Blockierte Grafik: http://forum.aic.mn-orga.de/images/icons/icon13.gif]
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Original von Charles Lanrezac
Mir gefällt eine MN ohne staatliche Institutionen. Durchorganisierte Gebilde gibt es auf der CartA wie Sand am Meer - *gähn* - sind stinglangweilig. Ohne jetzt Namen nennen zu wollen, aber eine MN versucht tatsächlich mit zwei, drei Spielern ein demokratisches Gewaltenteilungsmodell zu simulieren mit Parteien und allem drumherum - zur Zeit läuft dort wahrscheinlich die 765. Wahl zum Irgendwas; da fliesst der Rhein bergauf, bevor sowas spannend wird.Wenn sich jeder 5 IDs anlegt und keiner mehr weiß, wem welche gehört, ist es nur noch für den Administrator langweilig
