Beiträge von Lion Lorgar

    Wenn ich mir die Karte so anschaue:
    http://img523.imageshack.us/img523/2742/karteaic3qj7.gif

    Dann denke ich auch, dass Staaten wie Verdon auch gut "zwischen" Wislanien und Dionysos passen würden.

    " Spanische" MNs könnten auch bei Landinen und Targa Platz finden.

    Ich kenne mich mit einigen GF-Staaten nicht aus. Aber wäre es möglich, dass jemand mal so eine Art Kulturkarte erstellen könnte?
    Die möglichen Bezeichnungen können gerne ans RL angelegt sein. Einfach nur der Übersicht wegen.

    Zitat

    Original von Henry Louis zu Grimmberg
    Dann wäre es Zeit für einen konkreten Vorschlag.

    Mußte meinen PC neu aufsetzen.
    Daher bin ich gerade auch dabei zu updaten, Programme wieder zu instalieren etc pp.

    Werde aber hoffentlich noch an diesem WE dazu kommen.

    Zitat

    Original von Oskar Lillienthal
    Und wie soll letzteres überprüft werden?

    Möglichkeiten zu "cheaten" gibt es immer.
    Als Admin eines grossen BG weiss ich das.
    Kenne die Methoden und Tricks, Ausreden und was weiss ich.

    Schliesse mich aber der Meinung von Metternich an.

    Zitat

    Original von Henry Louis zu Grimmberg
    Frage: Insel oder Kontinent?

    (Edit) Frage zwei: Klima?

    (Edit 2) Frage zwei hat sich durch einen Blick auf die Karte erledigt.

    Zu Frage 1:

    Insel oder Kontinent wäre sekundär,
    primär wäre eine lange Küstenlinie wichtig.

    Auch wenn schon im ICQ gesprochen, so will ich die kulturelle Lage Aquilas auch hier nocheinmal darlegen:

    Ursprünglich wurde das Staatsgebiet des heutigen Imperiums von einer indigen Bevölkerung besiedelt. Ähnlich den Azteken.
    Doch vor einigen Jahrhunderten kamen die ersten Drachenschiffe aus der ursprünglichen Heimat der Aquilianer ( diese ist bisher nicht genaufestgehalten, jedoch sind dies gotischen Ursprungs) und landeten an den Küsten.Aus ihrer Heimat waren sie gekommen, da sie derKriede leid waren und Frieden suchten.
    Anfangs wurde man freundlich empfangen und aufgenommen. Die Neuankömmlinge errichteten Siedlungen und Dörfer und reger Handel wurde betrieben. Die beiden Kulturen leben solange neben einander. Doch mit der Zeit kamen immer mehr Aquilianer, sie brauchten mehr Land, mehr Siedlungsfläche und auch alte Fehden kamen wieder an die Tagesordnung.
    Dies sähte Misstrauen unter den Ureinwohnern, die mit der Zeit die kriegerische Natur der großgewachsenen bärtigen Männer erkannte. So bildete sich unter ihnen erster Widerstand. Und bald kam es zuden ersten Kämpfen untereinander.

    Soviel zur Entstehung bzw.dem Beginn des Imperiums Aquilas.


    Grundsätzlich ist zusagen, dass die indige Bevölkerung nach und nach verdrängt wurde und heute nur noch eine Minderheit ohne wirkliche Rechte darstellt. Das Militär spielt eine grosse Rolle und nimmt Polizeimaßnahmen wahr( Polzei/Zoll/Grenzschutz etc. gbt es nicht in Aquila)

    An der Spitze des Imperiums steht der Imperator, der auf Lebenszeit vom Clanrat gewählt wird. In diesem hat jeder Clan Aquilas Stimmrecht und dort wird über viele Belange des Imperiums beraten, verhandelt und debatiert.
    Die einzelnen Clans üben weiterhin die Kontrolle über ihre eigenen Sektoren aus.

    Durch die "Flucht" aus der Heimat konnten sich die Aquilianer ihre ursprüngliche Religion ( Asatru) erhalten und wurden nie chrstianisiert.

    Weitere Daten:

    Staatsname: Imperium Aquila
    Sprachen: Imperiales Gotisch
    Simulationssprache: Deutsch
    Hauptstadt: Proxima Prime
    Größe: 734554 km²
    Einwohnerzahl: 140 Millionen
    Staatsform: Aristokratie
    Staatsoberhaupt: Cynric II.
    Religion: Asatru
    Währung: Credits
    Nationalfeiertag: 18. September (Tag des imperialen Friedes)

    Fragen?
    Fragen :)

    Ein "Brasilien" würde gut zu uns passen, gerade da wir auch eine indige Urbevölkerung haben, die sich an den Azteken orientiert.
    Leider gibt das Forum von Leduveia wenige Informationen drüber her.

    Moin,

    In bin mir sicher, dass hier viele wenig über Aquila wissen, geschweige denn jemals darüber gehört haben. Warum auch? Schließlich hat das Imperium stets eine Politik der Isolation betrieben.

    Wie dem auch sei, hat das Imperium schon früh Interesse an der AIC bekundet ( siehe hier.)
    Die Bemühungen des Imperiums sind dann jedoch zeit weilen abgeflacht und in den Hintergrund geraten.

    Da ich jedoch hier sehe, dass es durchaus konstruktive Gespräche gibt und man an einer Lösung arbeitet, habe ich das Thema auch für Aquila wieder aufgegriffen.


    [Blockierte Grafik: http://img139.imageshack.us/img139/2871/aqpf5.jpg]

    Dies wäre die Region, woman Aquila ansiedeln könnte.
    Ich hab leider keine Ahnung, wie Sao Joao ausgestaltet ist, aber da könnte man ja notfalls nen Puffer ala Gebirge etc einbauen.

    Zur Einschätzung obAquila in die Region passen würde:
    http://www.mnwiki.de/index.php?title=Aquila

    Tyr zum Gruss

    Moin,

    Ich wollte einfach mal so in die Runde fragen, wie es mit der Einstellung gegenüber doppel Eintragungen steht und der Simulation mit OIK Staaten.

    Einige der hier vertretenden Staaten sind ja auch bei der OIK, andere simulieren auch ohne dort vertreten zu sein mit OIK Staaten.

    Wie wird das denn hier so allgemein gesehen?
    Werden "Bi-Länder" akzeptiert?
    Wird man auch weiter mit OIKlern simulieren?
    Tritt man dann komplett bei der OIK aus?

    Zitat

    Original von Vesta Spondylos

    Die Wikinger kamen bis nach Amerika, wieso sollten sie nicht auch bis Arabien oder in die Karibik gekommen sein? Hängt halt von der Geographie ab. Aber natürlich gibt es dann in der norwegischen Enklave in Arabien keine Gletscher - das verhindert die Klimakarte.

    Die "Wikinger" haben sogar regen Handel mit arabischen Staaten betrieben.
    Dies sieht man an arabischen Schmuckstücken die mit Bernstein besetzt sind. Anlang der Donau sind unzählige Handelsposten die die Handelsrouten belegen.

    Die Vandalen haben ganz Nordafrika durchquert und sich in Karthago nieder gealassen, auch das kann man noch heute in Tunesien bewundern.

    In Namibia war deutsch bis 1999 Amtssprache.

    Was ich damit sagen will, es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Kulturen von ihrem Ursprung entfernen und auch wo anders niederlassen und entfallten können.

    Es gibt im RL genug Beispeile wo sich z.B. die deutsche Kultur bis heute "durchgesetzt" hat. In Brasilien gbt es ganze Städte die hauptächlich deutsch sprechen.

    Warum also in einer fiktiven Welt so engstirnig?

    Aquila ist z.b. eine "norwegische Karibikinsel neben einem Inkastaat".
    Genauso wie Irkanien.

    Im Prinzip ist es nichts anderes als die USA nur weiter südlich.
    Europäer, die sich ein anderes Land zu eigen gemacht haben.

    Im Falle von Aquila und Irkanien haben halt nicht Südeuropäer "Lateinamerika" besiedelt, sondern Nordeuropäer.

    Zitat

    Original von van Hasseldijk
    Verstehe ich es also richtig, daß man sich von Klimakarten auch schon einen auch kulturenregulierenden Effekt verspricht?

    Ja,
    das verstehst du richtig.

    Um ein Beispiel aus der OIK aufzugreifen:
    Es soll verhindern, dass ein Futuna direkt neben einem Dreibürgen existiert.

    Was würde denn dagegen sprechen, wenn man mal einen Tread nur für die Regeln nutzen würde?

    Quasi komplett neu aufsetzen, wo dann jeder seine Ideen einbringen kann und am Ende der Diskussion hätte man dann vielleicht nen gutes neues Regelwerk, das die Vorteile aller Organisationen zusammen fasst.

    Zitat

    Original von Josip Olic
    Ich bin für sich sebst bildene Kulturräume, wenn zumindest dem Neuling zentral klar gemacht wird, welche sprachliche und kulturelle Orientierung in den bestehenden Ländern vorliegt. Nicht Gebieten, Regionen oder Kontinente bilden eine Kulturkarte, sondern die Staaten bilden die Kulturkarte. Der "Weißraum" bleibt also kulturell auch unbefleckt.

    Der Meinung bin ich auch.
    Man sollte nicht alles vom "RL" übernehmen.

    Die MN-Welt könnte doch eine völlig andere Entwicklung genommen haben.
    Wer sich etwas mit Geschichte befasst hat, der weiß doch, dass einige Ereignisse vom "Zufall" ( ums mal überspitz zu sagen) bestimmt wurden. Sei es Wettereinflüsse, Fehlentscheidungen, etc. pp....

    Nicht umsonst gibt es doch unzählige " Was wäre wenn..." Diskussionen.

    Daher finde ich die Festhaltung an einer Klimakarte als Ausgangslage für das Wichtigste und sehe es als Basis auf der man aufbauen kann. Eine Festlegung von Kulturen halte ich daher auch für komplett unpassend für die MN-Welt. Wir wollen hier ja nicht das RL nachspielen, sondern unsere eigenen Ideen verwirklichen.

    Moin,

    Ich melde mich her mal als Delegierter für Aquila.
    Aquila mag vielleicht derzeit weder auf der GF noch auf der AIC verzeichnet sein, vielmehr hat Aquila bisher nur das Interesse an der AIC bekundet.
    Jedoch geht es her ja gerade darum eine stimmige Karte zu finden bzw. Probleme, im Vorfeld auszumerzen und zu einer Lösung für alle zu finden.

    Daher hoffe ich mal das damit keiner ein Problem hat, wenn ich mich hier an den Diskussionen beteilige.

    In Aquila wurde dieursprüngliche aztekische Kultur nahe zu verdrängt bzw. ausgelöscht. Sie spielt jedenfalls keine grösse Rolle mehr. Vergleichsweise mit den USA und den ursprünglichen Indianerstämmen.
    Zwar sind noch Tempel vorhanden, diese werden jedoch zweck entfremdet und eher für touristische Zwecke benutzt.
    Die " Azteken" selbst werden eher als Bürger zweiter Klasse gesehen und zu Arbeiten in Minen herangezogen.

    Wenn also der erste Entwurf eher auf einem asiatischen Kulturraum liegt ( Hasastan/Saham/ Neu Babylon), stellt sich die Frage, wie es mit dem Süd-Westlichen Koninent aussieht.

    Bisher ist mir noch kein anderer Staat bekannt, der einen AIC-Platz anstrebt und auch eine mesoamerikanische Kultur simuliert.

    Sollte jemand da mehr Informationen haben, dann könnte man sich ja schon vorher zusammensetzen und gemeinsam eine Fläche suchen.

    Ja, das ist auch auf die gesellschaftlichen Strukturen bezogen. Aquila ist keine europäische Gesellschaft im heutigen Sinne.
    In Aquila herrschen nachwievor die Clans, die die Geschicke des Landes lenken. Sie funktionieren wie Megakonzerne mit einem Patriarchen an der Spitze.