Beiträge von Andrew Madison

    Nachtrag: Ich habe nochmal die Entwurfskarte mit der GF Karte verglichen. Ich denke es wäre in der Tat zumindest mal einen Entwurf wert, den Kontinent insgesamt zu vergrößeren. Nach dem aktuellen Entwurf liegen die nördlichsten Gebiete Roldems und Cranberras etwa so wie auf der GF, also knall über 60 Grad und sogar nördlicher als Albernia, aber Astor wird (da das Gebiet im verhältnismäßig kleiner ist als auf der GF) "mit nach Norden gezogen".

    Als Orientierung dabei kann dienen, dass die längere gerade Landgrenze zwischen Cranberra und Astor im Westen (bei der GF noch im Osten) ca. auf der GF ca. auf dem 45ten Breitengrad lag.

    Bei einer solchen Ausdehung müsste man Iranien allerdings deutlich weiter nach links verschieben.

    Ehrlich gesagt habe ich da nicht unheimlich viel Verständnis für. Der Grund ist, dass der astorische Kontinent ja 1-1 von der GF Karte übernommen wird. Auf diesem hatte Astor eine Position, die für Astor genau richtig war. Roldem (gemeinsam mit der DU) und Cranberra wurden später eingetragen und haben sich demnach mit den geographischen Gegebenheiten des astorischen Kontinents abgefunden. Daher verstehe ich nicht, warum das bei der 1-1 Übertragung auf einmal ein Problem ist.

    Man schaue sich die GF Karte dazu nochmal an:

    http://www.saufeder.be/karten/weltkarte_gf.jpg

    Dabei sind sowohl die nördliche Spitze Cranberras, als auch Roldems auf der Höhe von Nordalbernia und Nöresund.

    Das Problem resultiert wahrscheinlich daraus, dass es auf der GF Karte nie konkrete Breitengrade gab, aber wenn man sich das vorhandene Raster anschaut, dann kann man - ausgehend vom Äquator - davon ausgehen, dass jeder eingezeichnete Strich 15 Grad repräsentiert. Dementsprechend wären Roldem und Cranberra auf der derzeitigen GF Karte noch weit südlicher als im aktuellen Entwurf. Man muss diese 15 Grad Interpretation nicht teilen, aber der Punkt ist, daß man, selbst wenn man sie nicht teilt, eher noch zu einer südlicheren Lage der Länder kommt. (eine weitere Skallierung als 15 Grad wäre nicht möglich, da sonst die 90 Grad vor Ende der Karte erreicht wären)

    Andererseits verstehe ich natürlich, dass dies ein Problem für die betreffenden Länder im Bezug auf ihre Ausgestaltung ist, dass bisher so nicht bewußt war. Eine Möglichkeit wäre eine Gebietserweiterung für beide Staaten. Eine andere Möglichkeit wäre eine Gesamtvergrößerung des Kontinents, so dass er in seiner Form erhalten bleibt. (das würde aber natürlich alle Staatsgebiete - also auch Astor - vergrößeren) und könnte Fredericksburg dennoch zu weit in den Süden ziehen.

    Die 55 Grad für Astors Nordspitze sind die absolute Schmerzgrenze. Im Grunde würde ich gerne die Position von der GF Karte übernehmen, bei dem alle beteiligten Gebiete wie beschrieben noch niedriger liegen würden.

    Zitat

    Original von Ren Quiang


    Da der Delegierte Cranberras hier wohl nicht auftauchen wird - in der Tat müssten im Norden zumindest im Winter größere Flächen Packeis vorhanden sein. Ansonsten wären unsere Ureinwohner, die Inuren, ihrer traditionellen Lebensgrundlagen beraubt. Von der sehr geringen Bevölkerungsdichte ganz zu schweigen, die ja irgendeinen Grund haben müsste. ;)

    Aber ist das denn mit der jetzigen Lage vereinbar oder nicht?

    P.S. Ach komm, durch den Klimawandel geht das Eis doch eh weg, also kommt es auf die 50 Jahre jetzt auch nicht mehr an *fg* bzw. gibt es in den MNs überhaupt nen Klimawandel....? ;)

    Zitat

    Original von Josip Olic
    Die beiden Staaten oben sind dann aber eisfrei, aber lass sie selber sprechen, ich dachte nur eben bei Cranberra, dass es bei einer Region dort problematisch sein könnte

    Aber sie ziehen sich doch im aktuellen Entwurf trotzdem noch auf über 60 Grad hoch. Und selbst wenn nicht, könnte es im Norden Eis geben. (man denke an das patagonische Inlandeis). Das belegt sogar eher, warum 55 Grad für Fredericksburg eigentlich immernoch sehr hoch ist und man das schon mit einer klimatischen Besonderheit erklären muss. EIne Idee wäre, dass das Meer in dieser Bucht sehr warm ist, während sind an der Westküste Cranberras ein kalter Strom in den Norden zieht (bzw. kaltes Wasser vom Pol nach Süden geleitet wird)

    Zitat

    Original von Josip Olic

    Das nach Süden versetzen hat aber auch Konsequenzen auf Roldem und Cranberra. Die sind dann ja eigentlich komplett in gemäßigten Zonen. Sind die beiden auch einverstanden damit?

    Naja, ich orientiere mich an der Lage Astors auf der GF Karte. Dort gab es zwar keine Breiten- und Längengrade, aber ein Blick auf das Gitternetz lässt bestimmte Schlüsse zu. Wobei ich insforen einräume, dass noch 5 Grad weiter im Süden wohl tatsächlich "zu warm" für Roldem und Cranberra werden könnte.

    Und wenn Astor nach oben rutscht, dann liegt Fredericksburg eben auf 60 Grad und das ist wirklich zu weit nördlich.

    Zitat

    Original von Henry Louis zu Grimmberg
    Pah, Konstruktivisten ... "anything goes", jaja ... sowas bezeichne ich immer gern als "ganz große Grütze". Liberalismus: Keohane und Nye sind nur eine einzige Prämisse von totaler Perfektion entfernt ... hmm, gut, vielleicht sind es doch ein paar mehr.

    Zur Blockbildung: glaube ich kaum, Astor ist uns ideologisch sehr ähnlich, nur haben wir eben nicht die letzte Konsequenz gezogen, welche die Republik wäre.

    Natürlich macht es die realistische Theorie einfacher Erklärungen zu finden, aber genau das ist auch ihr Problem. Natürlich ist jede Theorie nur ein Idealtypus und man kann sich auch in zuvielen Einzelheiten verheddern (die große Grütze), so dass man am Ende gar keine Theorie mehr formulieren kann. Ich denke aber, dass der Konstruktivismus die neorealistischen Grundannehmen um ein entscheidendes Element ergänzt, nämlich die Bedrohungswahrnehmung und nicht die "nackte" Ausrichtung auf die Capabilities. Dazu auch das sinngemäße Zitat: "Für die USA ist eine nordkoreanische A-Bombe bedrohlicher als 500 britische."

    Um noch irgendwas zum Thema beizutragen:

    Mal sehen, vielleicht macht Astor sich ja den Regime-Change zur Aufgabe *fg*

    Und vielleicht direkt dazu: Da ich mit neuer ID nun AuMi bin, würde ich in den nächsten Wochen gerne mal ein paar Besuche auch in AIC Staaten machen.

    Zitat

    Original von Wolfram Lande
    Der Mann aus Astor hat das Wort.
    Andocken wäre interessant. Aber wir sind mit Sicherheit kein Mexico, d.h. ohne Wirtschaftsflüchtlinge müssten die Astis schon leben.

    Hmmm, das müsste ich mir jetzt im Entwurf ansehen. Wahrscheinlich macht aber eine Westverschiebung mehr Sinn (wobei es mit sowas RL ja keine guten Erfahrungen gibt ;) )

    Zitat

    Original von Henry Louis zu Grimmberg
    Das hat bloß einen entscheidenden Nachteil: das Regelwerk ist wie ein parlamentarisches Regierungssystem aufgebaut, das Kuratorium kann also jederzeit das Direktorium abwählen und umgekehrt hat das Direktorium so immer eine Mehrheit im Kuratorium hinter sich. Eine versetzte Wahl brächte dies alles durcheinander.

    wobei das annimmt, das es im Kuratorium regelmässig zu Kampfkandidaturen kommt.

    edit: Warum hast Du eigentlich ein "God bless the USA" Banner in der Signatur. Planst Du, demnächst in Astor Präsident zu werden? *gg*

    Habe ich schon erwähnt, dass ich die neorealistische Theorie der internationalen Beziehungen für (riesengroßen) Bullshit halte? ;)

    Ich oute mich mal als Konstruktivist. Womit man mir noch so gerade kommen kann, ist der Liberalismus *g*

    Und *so* Blockbildung Astor/Neunkirchen? Das höre ich zwar zum ersten Mal, hört sich aber interessant an *evil*

    Zitat

    Original von Wolfram Lande
    Helfen Sie mir noch mal kurz auf die Sprünge bitte ...

    Gemäß der klimatischen Planungen liegt Astor zu weit nördlich (bezogen auf Astors geographischen Extrempunkte - Fredericksburga auf dem 60ten Breitengrad, die karibischen Inseln bei über 30 Grad) Das gemäßigte Klima dazwischen könnte man gut anpassen, aber gerade nach Norden wird es schwer. Also sollte der Kontinent so 10 Grad nach unten rutschen.

    Eine Sache, die mir noch zum Kuratorium einfällt:

    Ich fand die Idee ganz gut, dass die Mitglieder nie alle gleichzeitig gewählt werden, sondern zeitversetzt, damit ein ständiger Austausch und eine Verbindung zwischen Stabilität und Erneuerung in Gang bleibt.

    Gemäß des Entwurfs könnte so eine Regelung ja durchaus eingeführt werden (in der entsprechenden Resolution), allerdings wird es schwierig, wenn die die Mitgliederzahl variiert. Dazu wollte ich nochmal um Meinungen bitten.

    (Sollte das schon irgendwo diskutiert worden sein und ich es überlesen haben: sorry :) )

    Zitat

    Original von Wolfram Lande
    Solange man Irkanien nicht nach Süden verschiebt ist alles in Ordnung. Notfalls müssen wir dann etwas nach West oder Ost ausweichen.

    Dazu müsste man sich mal einen Vorschlag ansehen, aber im Prinzip dürfte das möglich sein.