ZitatOriginal von Ove Søndergaard
Aber im Ernst... Mappa allein ist doch irgendwie erfirschend anders.
Klingt auch irgendwie nach "Grappa", daher stimmt das mit der Erfrischung auf jeden Fall. ![]()
ZitatOriginal von Ove Søndergaard
Aber im Ernst... Mappa allein ist doch irgendwie erfirschend anders.
Klingt auch irgendwie nach "Grappa", daher stimmt das mit der Erfrischung auf jeden Fall. ![]()
Da bin ich mal ausnahmsweise einer Meinung mit dem novarischen Vertreter.
Die MN ohne Forum ist doch Huangzhou. ![]()
Guckt auf die Karte.
Nee, stimmt ja gar nicht!
ZitatOriginal von Ove Søndergaard
Ja, Dinge geschehen. Dies ist eine schlechte Welt.
Nein, lediglich Astor ist schlecht. Der Rest ist erst auf dem Wege dorthin. ![]()
Und jetzt fehlt Alpinia. ![]()
(Der Delegierte hat's leider noch nicht geschafft..... sonst würde er das wohl anmerken.)
ZitatOriginal von Vesta Spondylos
Dann update ich mal die Liste nach den Meldungen:[...]
Tchino fehlt leider in der Liste und ist - wie man an meiner Anwesenheit sieht - weiterhin sehr interessiert. ![]()
Das würde ich auch so sehen.
Hier eine Ergänzung. Damit dürfte das Thema Colonea/Leduveia vom Tisch sein.
ZitatOriginal von van Hasseldijk
Die 29 ist doch iO.Die sollte nur noch mal näher zur Küste...
Nix Küstenautobahn! Die verläuft nachher noch vor meinem Balkon entlang...
Aktuell - da neben Heroth ja Dreibürgern liegen wird - würde wohl der Platz zwischen dem EU, GN und Verdon am ehesten passen. Ich bin nur nicht sicher, ob die Fläche insgesamt zu groß ist.
Nun, Volkby hat sich ja inzwischen nicht nur sprichwörtlich in Luft aufgelöst. ![]()
Nach interner Rücksprache ist die Mehrheit in Alpinia dafür, das Handtuch nicht zu werfen. Es ist aber schon sehr schade, dass Astarien und Volkby eingestellt werden sollen. Ich werde da nochmal Rücksprache halten, vielleicht findet man da eine gemeinsame Lösung.
Ich sehe da auch kein Problem. Wer Interesse hat, soll eingelassen werden.
Gefällt mir, inklusive der Variante, dass die Aufgaben des Gerichts auf die VV übergehen.
ZitatOriginal von Wolfram Lande
Die VV wählt nur die Richter, das Direktorium (auch kann sie eben diese abwählen) und änder die Regeln ... Warum rede ich mir hier eigentlich den Mund oder auch die Finger permanent fusselig?
In Anbetracht dessen, dass die Vertreter der AIC z.T. nur im Ansatz über das System der GF Bescheid wissen, habe ich mir die Freiheit genommen, mich ebenfalls nur im Ansatz mit der AIC zu beschäftigen.
Im Übrigen geht es überhaupt nicht darum, was die AIC schon hat und die GF, sondern was die neue Organisation haben soll. Und da sind beide derzeitigen Systeme in meinen Augen verbesserungswürdig.
ZitatMir reichts langsam.
Mir reicht es langsam, dass von Seiten der Meisten AIC-Vertreter der dort bestehende status quo gefordert wird, anstatt Kompromisse einzugehen. Es dürfte doch offensichtlich sein, dass viele der GF-Vertreter das AIC-System nicht unverändert übernehmen wollen, sondern Alternativen suchen.
ZitatOriginal von Vesta Spondylos
Niemand fordert, dass jeder Schritt in der VV abgestimmt wird. Grundlegende Änderungen an der Organisation können und dürfen aber nur über die VV laufen.
Damit wäre ich auch einverstanden. Nur das "Kerngeschäft", abseits von Fragen der Organisation, sollte nicht von der Masse (allen Beteiligten, wir sprechen hier von ~ 30 Personen) getragen werden, sondern von kleineren, handlungsfähigeren Gremien.
ZitatOriginal von Henry Louis zu Grimmberg
Als wir damals unseren Antrag auf Reservierung/Eintragung stellten, erfüllten wir die GF-Kriterien besser als viele bereits eingetragene Staaten - aber was macht man? Man gibt den Platz der DU, obwohl es dort teilweise erhebliche interne Widerstände gab und ein monatelanges Gerangel nötig war, bis diese endlich zur Gänze verzeichnet war. Unnötig zu erwähnen, welcher Antrag zuerst vorlag ...
Damals war ich noch nicht in die Organisation eingebunden. Die Umstände, die zur Ablehnung Neuenkirchens geführt haben, sind mir daher nicht präsent. Ich konnte sie aber auch nicht nachvollziehen. Etwas ähnliches passierte ja mit Nedersassonien, dass keine Küste bekommen durfte, da ja Katista ein Platz warm gehalten werden sollte - alles nicht unkritisch, das stimmt. Aber ich denke, diese Extremfälle sind Ausnahmen.
ZitatWeiteres Beispiel: Greens Barnstorvia bekommt ein riesiges Gebiet mit drei Kolonien (ich weiß, der Fall war auch intern nicht unumstritten), Irkanien aber wird auf eine winzige Insel zusammengeschrumpft - das nennt man "Funktionieren"? Das war eine Vetternwirtschaft, die man zuvor noch nicht gesehen hatte.
Ich habe damals diese "Kolonien" ebenfalls kritisiert, konnte mich aber nicht damit durchsetzen, diese zurechtzustutzen. Ich weiß, man wirft mir gerne vor, ich würde Pixel "sammeln". Die Umstände sind jedoch ganz andere - die meisten der Projekte (insb. Leduveia, Veraguas) habe ich nicht selbst gestartet und auch nur durch das Wegbleiben anderer mehr und mehr "übernommen".
[Edit: Was Irkanien angeht, so habe ich das Ganze - und auch den heutigen Groll von dort gegen die GF - nicht mitbekommen. Ich fand Irkanien hätte "dort" gut gepasst, aber hinter den Kulissen sind wohl Dinge angelaufen, die Irkanien dazu bewogen haben, sich der GF nicht mehr zu widmen. Das fand und finde ich schade, aber im Kuratorium habe ich dazu keine Diskussion gesehen. Das ExCom entscheidet jedenfalls nicht darüber, ob Staaten eingetragen werden, es gibt lediglich unverbindliche Empfehlungen aus (die auch schon des öfteren mehrheitlich unbeachtet blieben).]
Ähnlich wie mit dem Fall Barnstorvia verhält es sich mit dem ersten Versuch, Colonea als eigenständiges Projekt - damals noch unter Seth - zu etablieren: Als erster Versuch einer "Blog-MN". Damals wollte man ebenfalls eine große Kolonie einzeichnen und die historischen Gegebenheiten der Karte auf den Kopf stellen. Hätte Seth seinen Antrag nicht zurückgezogen, ich weiß nicht, wie das verlaufen wäre. Ich weiß nur, dass Green nach der mehrheitlichen Annahme des derzeitigen Colonea im Kuratorium seinen Rückzug aus der Organisation angekünfigt hat (wenn er sich auch später wieder ins Kuratorium wählen ließ).
ZitatSicher, die OIK ist da kein leuchtendes Gegenbeispiel. Meine tägliche Laudatio an James M. Buchanan: je mehr Akteure an einer Entscheidung beteiligt sind, desto höher die Verhandlungskosten, desto niedriger aber auch die externen Kosten für jeden Akteur! Soll heißen: in der OIK braucht es zwar immer wieder ewig lange, bis auch nur kleinste Reformen durchgesetzt werden können, dafür besteht aber für jeden Staat eine hohe Sicherheit, daß nichts beschlossen werden kann, was ihm zu sehr zuwider läuft. Bei der GF verhielt es sich genau umgekehrt.
Ich behaupte ja auch nicht, dass die Geheimnistuerei beibehalten werden sollte. Ganz im Gegenteil: Die GF hat sich erst vor wenigen Monaten mehr Transparenz auf die Fahnen geschrieben und das sollte auch weiterentwickelt werden.
ZitatDas Optimum wird irgendwo in der Mitte liegen: ich sehe es in der AIC. Hier hat die VV weitaus weniger Macht als der OIK-Beirat, es herrscht nicht diese absurde Demokratie-Vorstellung Saxburgers ("Alles wird per Mehrheitsbeschluß entschieden") und das Direktorium hat ein Veto-Recht gegen alle VV-Beschlüsse (außer bei Wahlen), das von der VV erst überstimmt werden muß und allzugroßen Blödsinn verhindern soll. Vor allem aber hat das Direktorium politische Kompetenzen, die von der Anerkennung von Delegierten bis zum Veto bei Eintragungen reichen - alles Dinge, die niemals der VV übergeben werden dürfen, da sonst wie bei der OIK nach purer Sympathie entschieden würde.
Das Direktorium kann in dieser Konstellation aber - genauso wie nach Ihrer Ansicht mit dem ExCom der GF geschehen - durchaus von bestimmten Personengruppen ausgenutzt werden. Soweit ich das sehe, ist es sogar mächtiger als das GF-ExCom - das sehe ich ein wenig kritisch. Ein größeres Gremium für solche wichtigen Aufgaben wäre sicherlich - auch nach außen hin - weniger anfällig.
Und weiterhin stößt mir die exessive Bürokratie auf. Ein Veto-Recht für das Exekutivorgan, die Möglichkeit, Delegierte abzulehnen - das alles ist umständlich und in gewisser Konstellation anfällig für Mißbrauch. Insofern kann ich nur aus voller Überzeugung sagen, dass die derzeitige GF-Organisation - auf dem Papier - einen besseren Eindruck auf mich macht. Auch wenn es da auch noch deutliches Verbesserungspotential gibt.
ZitatAlle Befürworter des GF-Systems sollten sich an dieser Stelle mal ernsthaft Gedanken darüber machen, welches System sie wählen würden, wenn ihre eigene Stellung in diesem System zunächst völlig offen wäre!
Ich hoffe, dass dies bei der neuen Organisation sogar der Fall sein wird.
Im Übrigen plädiere ich nicht für eine 1-zu-1-Umsetzung des GF-"Systems". Ich sympathisiere vielmehr mit dem Vorschlag von Tóngbàn Prescott.
In Anbetracht der Größe der neuen Organisation wäre eine basisdemokratische Ausrichtung genauso ein Hemmschuh wie bei der OIK. Ein demokratisch legitimiertes Organ, das die Kernaufgaben wahr nimmt, ist m.E. notwendig für ein reibungsloses Arbeiten.
Bei der GF hat dies bisher funktioniert, deutlich mehr recht als schlecht, und deswegen würde ich für eine entsprechende Umsetzung - natürlich ohne Berücksichtigung von sog. "Ländermandaten" - plädieren.