Beiträge von Ren Quiang

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    Original von Henry Louis zu Grimmberg
    Aber ich schweife ab. Persönlich gefällt mir das System einer kleinen, gewählten Legislative durchaus, aber ich fürchte, daß uns dazu das Personal fehlen wird.


    Auch die GF schafft es, sein Kuratorium mit 10 Personen durchgehend zu besetzen. Ich sehe dieses Problem eher weniger.

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    Original von Primus Fabius Maximus
    Die mit einem "Das geht nicht!" von vorne herein zu blockieren, ohne sich über die simulatorischen Hintergründe im Klaren zu sein, halte ich für einen überflüssigen Hemmschuh.


    Das lasse ich unkommentiert. ;)

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    Dies wäre in der Tat ein geeignetes Mittel zur Orientierung von Neueinsteigern. Allerdings bin ich stickt dagegen, einen Soll-Zustand zu definieren.


    Vielleicht reicht es aus, eine sinnvolle Fortführung von bestehenden Kulturräumen als Bedingung für sich neu bewerbende Staaten zu machen.

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    Original von Josip Olic
    Ich bin für sich sebst bildene Kulturräume, wenn zumindest dem Neuling zentral klar gemacht wird, welche sprachliche und kulturelle Orientierung in den bestehenden Ländern vorliegt.


    Mir geht es auch nicht um die Kulturkarte um ihrer selbst Willen, sondern um die "Welt" Neulingen und anderen Interessenten möglichst auf einen Blick verständlich machen zu können.

    [Edit: So kann man z.B. auch zwei "Weißwurstistans" (um das RL-Pendant nicht direkt zu nennen) verhindern - man weiß ja, dass es schon ein entsprechendes Projekt gibt, in dem man sich engagieren kann.]

    Die von Ihnen vorgeschlagene Karte wäre schon ein guter Schritt in diese Richtung. Unter gewissen Umständen wäre dies ein annehmbarer Kompromiss.

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    Nicht Gebieten, Regionen oder Kontinente bilden eine Kulturkarte, sondern die Staaten bilden die Kulturkarte. Der "Weißraum" bleibt also kulturell auch unbefleckt.


    D'accord, so müsste die Karte dann aussehen, um die gewünschte Außenwirkung zu erreichen.

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    Original von Dr. Friedrich McClane
    Auch, korrekt. Überdies steht das assoziierte Mitglied in der Pflicht, in Zusammenarbeit mit dem Direktorium und im Gespräch mit potentiellen Nachbarn seinen Kartenplatz zu finden; das ist eine zusätzliche Absicherung, die einen Kultursalat à la OIK verhindert, gleichzeitig aber nicht einschränkend ist, sondern den Antragsteller mit einbezieht. Siehe hier und §44 GO.


    Wobei ich in diesem Zusammenhang die Vorbehalte gegenüber bürokratischer Vorgänge verstehen kann. Die Festlegung einer (sehr!) groben Kulturkarte, wie von Tóngbàn van Hasseldijk vorgeschlagen, würde langwierige Gremienarbeit überflüssig machen. Im Einzelfalle sollte es immer Ausnahmen geben, die Kulturkarte nicht unabänderlich feststehen und in enger Absprache mit den in einem Gebiet verzeichneten Staaten weiterentwickelt werden.

    Eine starre RL-Kopie der Weltkarte hat hier niemand gefordert, ich bitte dies auch entsprechend zu berücksichtigen.

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    Original von Primus Fabius Maximus
    War es der ursprüngliche Zweck, eine Form zu finden, welche eine Schnittmenge beider Karten bildet, in der sich alle Mitglieder noch heimisch fühlen können, scheint sich diese in einen Kampf um die Wahrung der Ideologien gewandelt zu haben.


    Es mag unglaublich klingen, aber es gibt immernoch Diskutanten, die Tóngbàn de Lippi nicht in allem zustimmen und vielmehr - wie von Anfang an gedacht - eine gleichberechtigte Fusion anstreben.

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    Was ich nicht begreife ist, warum die Hardliner der GF so wehement dagegen sind, dass sich Kulturräume selbst bilden und es statt dessen vorziehen, inaktive Zwischenstaaten als Narbengewebe zu konservieren.


    Ich sehe darin vielmehr einen gewissen Widerstand gegen grobe Kulturvorgaben - ein kleiner Unterschied. Denn eing sind wir uns, dass sich Kulturräume schon allein aus logischer Hinsicht bilden müssen, um ein stimmiges Bild zu schaffen. Und deswegen schaden grobe Vorgaben auch nicht, ganz im Gegenteil, sie machen die Bildung deutlich leichter.

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    Worin liegt der Vorteil, einen irdischen Kulturraum zu kopieren und die Staaten dann in dieses Korsett pressen, statt Freiraum für natürliche Entwicklung zu lassen?


    Weil das Ganze auch nach hinten gehen kann, siehe OIK. Und, nochmal: Von Kopieren hat niemand geredet.

    Edit: Weiteres in seperatem Thema, wenn geöffnet.

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    Original von Marcus Flavius Celtillus
    Sollten Sie sich in Ihrem Ton nicht mässigen, hat sich die ladinische Teilnahme an dieser Konferenz erübrigt!


    Ich bin es nicht, dem die Contenance flöten gegangen ist.

    Im Übrigen ist mir Ladinien dann doch in erheblichem Maße egal. Das wird vermutlich auf Gegenseitigkeit beruhen, also sollte hier vielleicht wieder über das Thema gesprochen werden.

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    Original von Toni de Lippi
    Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich eine gleichberechtigte Fusion nicht befürworte und so wenig wie möglich GF in diesem Mix will.


    Nun, immerhin ist das eine direkte Aussage. Unter dieser Prämisse wird aber - offensichtlich - keiner der GF-Vertreter hier angereist sein.

    Ich gehe davon aus, dass die Mehrheit der Anwesenden hier sich bewusst ist, dass der Überschrift "Fusion von AIC und GF" auch entsprechender Inhalt folgen sollte und keine schlecht getarnte Assimilation der GF-Staaten durch die AIC. Das kann auch niemand ernsthaft erwartet haben, denn die AIC ist nicht gleich 42.

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    Original von Mehregaan
    Kulturkarte eine Stärke? Bei der momentanen Kulturkarte dreht sich jeder verstorbene Ethnologe laut ächzend im Grab herum. Mit Verlaub, ich habe mir gerade, diese Karte zu Gemüte geführt. Aber was sind diese ominösen Nordafrikaner? Welche Kulturen sehen Sie hier. (Ein Beispiel von vielen)


    Die Klimazonen der AIC sind auch alles andere als organisch, sondern künstlich. Dennoch habe ich dazu noch keinen Klimatologen um ein Gutachten gebeten, weil ich durchaus der Ansicht bin, dass Vereinfachungen nur förderlich sein können, um die Thematik weiterhin für jeden "greifbar" zu machen.

    Ich höre hier an jeder Ecke, dass die AIC-Vertreter meinen, dass sich Kulturräume sowieso von selbst bilden werden. Dann sehe ich das Problem überhaupt nicht, diese Kulturräume - worüber jeder Neuankömmling dankbar sein dürfte, denn er weiß, wo er seinen Vorlieben entsprechend aktiv werden kann, ohne sich dafür "einen absuchen" zu müssen - vorzugeben. Niemand will festlegen, wo ein "Deutschland" liegen soll oder ein "Simbabwe". Aber die grobe Richtung anzuzeigen ("Europa"), kann nicht verkehrt sein, um Verhältnisse wie bei der OIK - merke: dort ist es möglich, Staaten mit unpassendem Klima oder unpassender Kultur durch Veto zu verhindern, aber mangels allgemeingültiger Vorgaben (Kulturkarte, Klimakarte) kocht jeder weiterhin sein eigenes Süppchen - zu verhindern.

    Alle hier sollten sich bewusst werden lassen, dass hier keine Wunschlisten abgearbeitet werden sollen, sondern jeder Teil Kompromisse eingehen muss. Ich kann mir vorstellen, dass nicht jeder GF-Vertreter etwas für vorgefertigte Klimazonen und eine unveränderliche Weltkarte übrig hat. Laut schreien, dass es das ja nicht geben dürfte, tut aber niemand.

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    Wenn die Prämisse der GF-Vertreter dies ist, dann sollte man seine Einstellung danach bitte ändern denn bisher sieht es mir so aus als wolle man keine gleichberechtigte Fusion.


    Meine Prämisse - ich spreche schließlich nicht in jedermanns Namen - ist, einen Konsenz - und wenn das nicht möglich ist, einen Kompromiss - zu finden, der ein Zusammenkommen der AIC und der GF ermöglicht.

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    Original von Toni de Lippi
    Die AIC ist entstanden, die AIC-Nationen haben sich für die Karte entschieden, eben weil man die GF-Verhältnisse ablehnt. Für uns gibt es keinen Grund daran etwas zu ändern.


    Nun raten Sie mal, warum die GF-Staaten nicht geschlossen zur AIC gewechselt sind. Ganz sicher nicht aus Nostalgiegründen, sondern weil auch die AIC nicht perfekt - und auch nur bedingt besser - ist.

    Ich bin auch eher der Ansicht, wir sollten die Stärken beider Organisationen - die Kulturkarte auf der einen, die Klimakarte auf der anderen Seite - besser berücksichtigen, als hier einseitige Gespräche über eine lediglich mit anderem Anstrich versehene AIC zu führen.

    Die Prämisse der GF-Vertreter dürfte eigentlich klar sein: Eine gleichberechtigte Fusion und nicht das Diktat weniger soll als Ergebnis dastehen.

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    Mein Anliegen ist eine hervorragende Karte mit einem soliden Regelwerk, und nicht eine gleichberechtigte Fusion mit einer gescheiterten Kartenorganisation.


    Nicht gescheitert, sondern lediglich von einzelnen aufgegeben. Die GF hat immernoch mehr Mitspieler als die AIC und ist daher mitnichten "gescheitert".

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    Original von Matt Suchard
    Bessere Idee? Das wäre ja nun ungefähr der aktuelle Platz. Halt nur gespiegelt.


    Sorry, das war meine erste Reaktion. Einfach so "in der Luft", ohne Barnstorvia, sieht das Trio eben blöd aus.

    Ein Zusammenschieben würde ich der Ästhetik wegen begrüßen. Die Frage ist, ob das zwischen Ratharia/der DU nicht zu Grenzführungsproblemen führt. Und: Passt es klimatisch, dass das "alpine" Alpinia neben dem eher mediterannen (ich vermute so) Landinien liegen würde?