Hier gibt es zwei Interessen. Die einen möchten gerne Kolonien und Überseegebiete und die anderen leere Flächen um neue MNs zu gründen.
Wir haben es auf der Karte gerne mal mit Gigantismus zu tun. Da wird reserviert was das Zeug hält und solange ich dabei bin, hat noch keiner je eine seiner Kolonien zurückgegeben. Es läuft so, dass in der Regel Land geclaimed wird und danach jeder weiterer Nutzung entzogen ist solange die Kern-MN aktiv ist. Dabei ist es egal ob der letzte Post in der Kolonie jahrelang zurückliegt oder nicht.
Jetzt sind Kolonien spannende Projekte für viele Spieler. Das zu verbieten ist ja genauso Unsinn. Darum halte ich die jetzige Regelung als Kompromiss zwischen den beiden Interessen eigentlich auch für sinnvoll.
Vorrangig geht es mir aber gar nicht (nur) um ladinische Interessen. Ich denke da auch an Garùpano, eine Überseeprovinz des KBA. Das betreffende Gebiet wird seit Jahren simuliert, könnte aber verloren gehen, wenn dort neue Nationen auftauchen.
Da ich selbst in einer Kolonie des KBA aktiv bin, kann ich dir sagen: Das KBA hat mit der jetzigen Regelung kein Problem. Ganz im Gegenteil - ich habe mehrmals versucht eine Reservierung anzustoßen. Es ist den dort aktiven Spielern einfach nicht wichtig - und da ist die Regelung der CartA vollkommen egal ![]()
Ich persönlich würde eine Reservierung bevorzugen, aber meine Stimme ist da allein auf weiter Flur. In diesem Sinne ist dein Argument so nicht zutreffend.