Beiträge von Jonathan Metternich

    Ich glaube, dass ich deutlich gemacht habe, dass es hier nicht um das GF-Prinzip geht. Diesem zufolge würde es im besten Falle gar keine zwei Frankreichs geben, sondern nur eines.

    Ich glaube, dass wichtiger Kartenplatz im Westen zu knapp bemessen ist. Es war von keiner Seite gewollt, aber diese Karte hat sich in Bezug auf Antica noch mehr in eine Kopie Europas entwickelt, als es derzeit auf der GF-Karte der Fall ist. Das mag man bedauern, aber neben der Unabhängigkeit vom RL jetzt auch noch ohne Not das Prinzip der inneren kulturellen Stimmigkeit aufzugeben, halte ich für nicht notwendig.

    Das mag ein sinnvoller Vorschlag sein (auch wenn ich persönlich nicht viel von diesen ewigen Handreichungen halte). Ich glaube, diese Idee sollte man nicht im Rahmen der Regeldiskussion erörtern, denn freiwillige Positionen gehören ja nicht ins Statut.

    Ich verstehe ja, was gemeint ist - nur befürchte ich, dass wir den Raum im Westen viel zu klein bemessen haben, um dort Interessenten unterzubringen. Wenn sich in einer Region eine kulturell an Frankreich orientierte MN angesiedelt, müssten weitere auch in diese Region können, damit die (grundsätzlich durch das Klima definierte) Karte in sich stimmig ist.

    Ich weiß nicht, ob ein Kartenplatz für "Frankreich" reichen wird. Natürlich erstellen wir keine Kulturkarte, aber wenn die Frankreichs der gemeinsamen Karte über alle Teile ebendieser Karte verstreut sind, dürfte das nicht im Sinne der Erfinder (der Staaten und der Karte) sein. Ich würde deswegen vorschlagen, Verdon rechts neben Wislanien zu platzieren. Ich weiß momentan von zwei weiteren kulturell an Frankreich orientierten Projekten (die beide innenpolitisch ganz anders gestaltet wären, aber kulturell eben massive Ähnlichkeiten mit Verdon aufweisen).

    Zitat

    Original von Wolfram Lande
    Man sollte, meines Erachtens, pro x Länder (4,5,6,7) auf der Karte eine Person in das "Kuratorium"/"Kleine Vollversammlung" schicken.
    Heisst: Wenn mehr Staaten auf die Karte kommen werden auch die "Kuratoren"/"Klein Versammlungsmenschen" mehr.


    Diese Koppelung der Kuratoriumsgröße an die Zahl der verzeichneten Staaten ist in meinen Augen keine schlechte Idee (wir sollten aber daran denken, für den Fall einer Verkleinerung dieser Menge von Anfang an klare Regelungen zu treffen). Ich finde, dass x=5 als Schwellenwert (d.h. bei 19 Staaten drei, bei 20 bis 24 vier etc.) überschau- und nachvollziehbar wäre.

    Edit: Eine Mindestgröße sollte das Kuratorium jedoch nicht unterschreiten.

    Zitat

    Beispiel: Der Herr Grimmberg für die Region um Neuenkirchen weil er vielleicht die Staaten da so toll kennt oder den doofen Lande für den Irkanischen Raum oder eben einen der Landinier (deren Namen ich dauernd durcheinanderwürfle) für Klimafragen weil die da so fit sind.


    Ich erkenne die gut gemeinte Intention, aber ich würde hier gegen feste Zuständigkeiten plädieren. Das könnte diejenigen, die sich vorrangig aus Interesse statt aus Kompetenz engagieren, eventuell einschüchtern (oder umgekehrt dazu führen, dass sich viele zurücklehnen, weil ja der Eine zuständig ist). Ich denke, die Meinungsführerschaft und Realisierung wird sich im Laufe der Zeit von selbst einstellen, wenn wir die gegenseitigen Stärken und Schwächen kennengelernt haben.

    Zitat

    Original von Oskar Lillienthal
    Und wie soll letzteres überprüft werden?


    Ich habe in der Vergangenheit selten Probleme mit solchen Regelungen erlebt. Grundsätzlich gibt es natürlich diverse technische Möglichkeiten, die Führung mehrerer IDs durch eine RL-Person aufzudecken. Ich rate aber dazu, dass wir zwar mit realistischer Skepsis, aber nicht mit unbegründetem Misstrauen das Erreichen unseres Zieles anstreben.

    Vielleicht würden es mehr, wenn die Regeldiskussion weniger erschreckend wäre. ;) Aber in der Tat, das ist ein Problem. Angesichts der hübschen Frauen auf ProSieben bin ich aber gerade wenig motiviert, es zu lösen.

    Mir geht es nicht um Gried, sondern um die Sache. Ich denke, das sollte auch für andere OIK-Teilnehmer im Vordergrund stehen: Diese Gespräche behandeln die OIK nicht. Wenn wir einen OIKler mitlesen lassen, räumen wir ihm mehr Rechte ein als vielen Mitspielern der AIC- und GF-Karten. Das halte ich weder sachlich noch strategisch noch PR-mäßig für sinnvoll.

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    Original von Yaashur al-banabi
    Futuna hätte Interesse an einer Gesamtweltkarte und wenn diese Konferenz schon so unüberbrückbare Differenzen aufweisen würde, wäre dieses Ansinnen sinnlos. Das sollte man jedoch selbst sehen und müsste es nicht von einzelnen Personen erzählt bekommen.


    Es gibt zwei Optionen:

    • Futuna kann jetzt deutlich machen, dass es auf einer gemeinsamen Karte von AIC und GF ohne Beteiligung der OIK verzeichnet sein möchte.
    • Futuna kann darauf hoffen, dass eine gemeinsame Organisation von AIC und GF zu einem späteren Zeitpunkt zu Fusionverhandlungen mit der OIK bereit ist; für diesen Fall wäre die Verhandlungsgrundlage dann das Statut der gemeinsamen Organisation von AIC und GF.


    Ein Beobachten der Fusionsverhandlungen im Auftrag der OIK ohne Interesse am Verzeichnen auf der neuen Karte - wozu? Für die OIK (und jeden anderen) wird es am Ende quasi einen Bericht geben: das gemeinsame Statut von AIC und GF. Auf den Karten von AIC und GF dürften die Zwischenergebnisse der Verhandlungen schon jetzt im Groben bekannt sein.

    Zitat

    Original von Yaashur al-banabi
    Ich bedauere, nein, denn wie ich bereits dargelegt habe, geht es darum, die Diskussion zu analysieren, um bereits im Vorfeld Probleme zu erkennen und gegebenenfalls sogar zu umgehen. Ein solches Vereinigungsgespräch ist beispielhaft und daher ideales Studienobjekt, um der OIK dann zu berichten. Ich denke doch, dass mein Ansinnen verständlich ist.


    Wir sind kein Studienobjekt der OIK und kein Beispiel für eventuelle Fusionsgespräche mit der OIK. Wenn Futuna ein Interesse an einem Beitritt zur AIC/GF-Karte hat, soll es das überzeugend kund tun - wenn nicht, ist Ihre Position für mich nicht relevanter als die Arcors oder Attekariens.

    Dito. Ich versuche aber, diesen Punkt nicht zu einer entscheidenden Grundlage meiner Entscheidung zu machen.

    Ich bleibe dabei: Wir verhandeln zu Ende und stellen dann Ergebnisse für die OIK vor. Auf der GF und der AIC dürften die Zwischenresultate dieser Verhandlungen ohnehin Allgemeingut geworden sein. Wir haben aber - und das möchte ich festhalten - keine Verantwortung für die Staaten der OIK.

    Wenn die Zulassung Futunas strittig ist, dann sollten wir der Einfachheit halber abstimmen, bevor wir uns an diesem Punkt verbeißen.