Dann korrigiere ich mich: Auch wenn dies in erster Linie Verdon betrifft, bleibt für mich die Frage bestehen, welcher Staat besonders formschön geraten ist.
Beiträge von Jonathan Metternich
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Original von Oskar Lillienthal
Die Bucht komplett zu erhalten im Süden würde das Land total unförmig machen.
Zwar ist dies eine Angelegenheit von Verdon (und von Gran Novara, wenn ich die Debatte dort richtig lese), aber sind das nicht die meisten Staaten? -
Ich glaube, zwischen uns gibt es ein Missverständnis: Selbstverständlich sollten Änderungen am Grundstatut Sache der Vollversammlung sein. Jede weitergehende Entscheidung über Richtlinien, Geschäftsordnungen und Aufgaben obliegt jedoch meines Erachtens der "Kleinen Versammlung" oder wie auch immer dieses Gremium heißen wird.
Genau an diesem Punkt sehe ich das Potential für Schwierigkeiten: Wenn eine Einzelentscheidung der KV zu einem (-)Aufstand in der Vollversammlung führt, der die gesamte Organisation lahmlegt, ist das Konzept meines Erachtens nicht gut durchdacht. Wohin kämen wir denn, wenn beispielsweise die KV offen tagt und ein Mitglied wenige Stunden später von einigen Mitgliedern der VV an den Pranger gestellt würde? Um einen konkreten Lösungsansatz zu skizzieren: Ich bin dagegen, dass die Vollversammlung einzelne Mitglieder der KV abberufen könnte. Ein Misstrauensvotum sollte sich dann eher auf allle Mitglieder einer Session beziehen müssen, um die Hemmschwelle höher zu legen.
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Original von Wolfram Lande
Kleine VV und Dirktorium führen aus.
Wo liegt da der konkrete Unterschied? -
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Original von Vesta Spondylos
Welche unpopulären Entscheidungen meinen Sie denn? Wenn Sie unpopulär die Organisationsstruktur ändern wollen, dann läuft IMHO irgendwas falsch.
Die Frage hätte wohl ausgereicht; die Unterstellung ist unabgebracht. Eine Kartenorganisation kann es nicht immer allen Beteiligten recht machen und ihre Entscheidungsgremien werden gelegentlich auch Punkte ansprechen müssen, die für einen oder mehrere Beteiligte nicht im eigenen Interesse sind. Schauen Sie sich doch den Verlauf dieser Konferenz an - ich würde nicht gerade von Friede, Freude, Eierkuchen sprechen. Im Zweifelsfall bevorzuge ich klare Führung statt der unmäßigen Berücksichtigung von Partikularinteressen.ZitatDie Meckerer wird es auch geben, wenn Sie die Mitglieder völlig entmachten, Sie kennen das ja aus der GF. Die muss man aber bis zu einem gewissen Grad auch einfach ignorieren.
Sofern Sie Ahnung von der GF haben, wissen Sie, dass ich diese Intransparenz der Organisation seit geraumer Zeit kritisiere - übrigens auch in Bezug auf die Art und Weise des Zustandekommens dieser Gespräche.ZitatGerne auch mit ansprechenden Mindestregeln bei der Abstimmung, nicht dass vier Hanseln über die Orga entscheiden, nur weil die anderen Delegierten zu faul sind, mitzumachen.
Wenn vier engagierte "Hanseln" (wie war das mit dem "tief blicken"?) sinnvolle Änderungeng gegenüber der faulen Mehrheit durchsetzen wollen, kann ich daran nichts Schlechtes erkennen. Schauen Sie sich den Rat der Nationen an, um zu sehen, wie dort eine faule Mehrheit eine engagierte Minderheit blockiert. -
Sofern die Kontrolle nach objektiven Bewertungskriterien und in einem Zug für alle interessierten Staaten durchgeführt wird, habe ich damit kein Problem.
ZitatOriginal von Vesta Spondylos
Ich bilde mir ein, das gesamte Protokoll gelesen zu haben und konnte keine entsprechende Debatte finden.
Ich verweise einmal auf diese Debatte. -
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Original von Vesta Spondylos
Das "Kuratorium" soll die Orga führen, aber nicht gegen den Willen der Mehrheit der Delegierten.
Ich bin aber auch dagegen, dass wir bei jeder unpopulären Entscheidung einen Zwergenaufstand ertragen müssen. Demokratie und Transparenz sind sicherlich wichtig, aber eine gemeinsame Organisation muss auch klare Führungsstrukturen besitzen, um ihre Handlungsfähigkeit nicht zu verlieren. -
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Original von Vesta Spondylos
Das ist IMHO keine sinnvolle Vorgehensweise.
Ich weiß nicht, ob Sie schon anwesend waren, als wir die Debatte über diverse Ausschlüsse einzelner Staaten geführt haben. Sofern es nicht der Fall war, würde ich Sie bitten, das entsprechende Protokoll zu konsultieren und zu sehen, ob Sie Ihre Meinung revidieren (wie das bei mir der Fall gewesen ist). -
Mir auch. Der Vorschlag für die Lage Valsantos ist ein aus meiner Sicht sehr positiver, auch wenn die Kritik Mister de Lippis derzeit leider zutreffend ist. Mein letzter Stand war jedoch, dass inaktive Staaten im Nachhinein gelöscht und nicht im Voraus ausgeschlossen werden.
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Original von Dr. Friedrich McClane
Der Anfang ist gemacht.
So sehe ich das auch. Ich denke, gerade am Anfang sind greifbare Erfolge wichtig, die ein Gefühl der Machbarkeit vermitteln. Wir haben zugegebenermaßen noch einige Brocken vor uns, aber ein gefundener Kartenplatz für jeden Staat dürfte die Kompromissbereitschaft auf allen Seiten deutlich erhöhen. -
Ja, ein Abgang wie ein Donnerschlag.

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Ich sage es mal ganz offen: Ich kann diese Entscheidung verstehen, halte sie aber für falsch und kann nur davor warnen, das jetzt schon schaukelnde Boot Alpinia noch mit Ballast aus A&V weiter zu überladen.
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Original von Vesta Spondylos
Ich sehe fast drei leere Kontinente auf der Karte. Wie zweckmaessig ist es da, einen weiteren Kontinent zu schaffen? Und wie realistisch ist ein Kontinent "2.Europa", der die gleichen Kulturverteilung hat wie ein anderer Kontinent "1.Europa"?
Ich bin ja dafür, einen der anderen Kontinente zu streichen. Für mich stellt sich dieses Problem also nur bedingt.
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Bei allem Respekt, das ist Unsinn. Realismus ist etwas anderes als Kopismus.
ZitatOriginal von Dr. Friedrich McClane
Damit hätten wir dann doch wieder das, was die AIC-Fraktion lieber nicht haben möchte: einen vorbestimmten Kulturraum. Eine Lokalisierung, wo ein zweites Europa entstehen könnte, wäre schon eher möglich. Außerdem gibt es noch die Veto-Option des Direktoriums.
Es wäre reizend, wenn die "AIC-Fraktion" in diesen Gesprächen auch mal darauf achten würde, wie unzweckmäßig die derzeitige Situation ist, bevor sie sich auf Prinzipienreiterei verlegt. -
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Original von Henry Louis zu Grimmberg
Wo Europa Nr. 2 entsteht oder entstehen könnte, das sollte sich am besten von alleine zeigen. Bevor man es in den Südwesten verpflanzt, wäre ich auch eher dafür, als bis an das Gelbe Reich heranwachsen zu lassen, wenn das nötig sein sollte.
Realistischerweise sollte diese Entscheidung vorher getroffen werden, ansonsten bleibt ein Staat alleine. Wer siedelt sich auch freiwillig als Erster im Nichts an? Ein kultureller Flickenteppich aus (weghören, Mister de Lippi) Polen, Frankreich, einem weiteren Italien, einem Portugal und dann einem Russland, das ans Gelbe Reich angrenzt (ja, ich simplifiziere), kann ich in meinen wildesten Träumen nichts abgewinnen. Jedenfalls nichts, dass mit den Prinzipien von "Stimmigkeit" und "Realismus" vereinbar wäre. -
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Original von Toni de Lippi
Wow, dieses Statement würde ich zu 100% unterschreiben und es nötigt mir sogar mal wieder einen Beitrag hier ab.
Wobei ich auch einen zweiten - Gott ich hasse es - "europäischen" Kontinent vollkommen in Ordnung finden würde.
Wow. Das hinterlässt mich so sprachlos, dass ich allenfalls noch meiner Überraschung Ausdruck verleihen kann.
Wäre denn ein zweiter "europäischer" Kontinent für die übrigen Teilnehmer eine Option, deren Erörterung sich lohnt?
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Das freut mich. Dann muss ich nicht weiter darauf eingehen, dass die GF keineswegs eine wissenschaftliche, sondern eine streng simplifizierte Einteilung von Kulturräumen vornehmen wollte. Ebenso wenig bedarf es einer weiteren Erläuterung der Tatsache, dass wir durchaus die shortcomings der GF-Welt erkannt haben und versuchen wollen, diese in einer gemeinsamen Organisation zum Besseren zu ändern. Ich denke, die Tatsache dieser Verhandlungen ist Beweis genug dafür.
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Original von Dr. Friedrich McClane
Aus welchem Grunde können die beiden anderen Projekte nicht an Wislanien angrenzen?
Eben diese Frage stellte ich mir in Bezug auf Verdon auch.Aber nun gut, ich wiederhole mich: Ich glaube, ein Frankreich an zweiten Orten ist kulturell nicht stimmig. Damit meine ich nicht die Stimmigkeit zur RL-Welt, sondern die interne Stimmigkeit der Karte.
Ich hatte ja bereits vorgeschlagen, West-Antica zu vergrößern (und damit meinte ich keinen Zipfel am unteren Rand). Die Erfahrungen der Vergangenheit bestätigen, dass dieser Kulturraum nach dem Motto stets das größte Interesse auf sich gezogen hat. Ich glaube, wir waren dort etwas geizig und im Zweifelsfall sollten wir lieber einen Kontinent einsparen und sein Landfläche zu Antica packen.
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Original von Pierre Clarot
Wenn Wislanien ebenfalls in Richtung Frankreich tendiert
Leider nicht einmal ansatzweise: Wislanien ist ein virtuelles Polen.Es könnte natürlich auch sein, dass es das einmal war und inzwischen inaktiv ist; ich habe da keinen Einblick. Weiß das jemand?
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Original von Dr. Friedrich McClane
Von einer Erweiterung der Karte würde ich gerne absehen oder, wenn das keine Mehrheit findet, dafür zu sorgen, daß keine Katastrophen à la "OIK" passieren.
Eben dies befürchte ich auch: dass wenn die Schleusen geöffnet sind, uns in absehbarer Zeit der ganze Damm bricht. Das mag im ersten Moment nicht vorstellbar erscheinen, aber mit ein wenig Skepsis kann ich am Horizont Szenarien erkennen, in denen von egoistischen Motiven geleitete Kompromisse der Delegierten in Einzelfällen am Ende zu einer Kartenkatastrope führen. Dies zu verhindern, war bisher unser gemeinsames Ceterum censeo und wir sollten uns das meines Erachtens erhalten.