Beiträge von Jonathan Metternich

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    Original von Toni de Lippi
    Der veröffentlichte Zwischenbericht sollte aber auch der GF und ihren Staaten langsam mal Anlass geben, sich über die Zukunft klar zu werden. Ich ahne nämlich ein böses Erwachen, sie sprachen die DU und Albernia ja bereits an, zusätzlich anderer Wackelkandidaten. Mal Butter bei die Fische, für Clausis Dritt- oder Viert-MNs müssen wir nicht monatelang über eine Fusion diskutieren...^^


    Albernia gehört ja nun nicht dem elitären Clausi-Kreis an. ;)

    In der Tat sollten wir aber langsam zu einem Gesamtergebnis kommen, auf dessen Grundlage man abstimmen kann. Das wäre für Albernia wünschenswert.

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    Original von Toni de Lippi
    Hö?


    Sie haben (wie gesagt, meine Erinnerung) betont, sich durch die Ergebnisse dieser Gespräche nicht binden zu lassen, sondern eigenständig zu entscheiden, ob Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind.

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    Original von Marcus Flavius Celtillus

    @ Dominus Sondergaard:
    Wenn ich mal fragen darf: Wer hat, typisch astorisch anscheinend, mit derlei Unverschämtheiten angefangen? Ich weiss: Mein Förmchen, Dein Förmchen. Nur: Mir reichts mit dieser Arroganz seitens des Vetreters Astors und der Neigung mit zweierlei Mass zu messen. Ich kann mich hier auch verziehen. Ich hab nun wirklich besseres zu tun.


    Seine Haltung ist nicht typisch astorisch und ebenso wenig ist er der Vertreter Astors. Er ist der Staatsgründer Auroras und welche Haltung er dort vertritt, ist ihm überlassen. Kurz gesagt: Für Astor spricht er so sehr wie jeder andere hier außer Madison und mir - nicht, gar nicht und wieder nicht (Disclosure: Eine andere ID von mir ist astorischer Präsident).

    Astor würde sich freuen, wenn Arcor auf der neuen Karte vertreten wäre.

    Das ExCom spricht natürlich nicht für alle GF-Staaten, so viel Ehrlichkeit gegenüber unseren AIC-Gesprächspartnern sollte es schon sein. Sehen wir der Tatsache ins Auge: Die GF als Organisation hat inzwischen gar keine Möglichkeit mehr, auf die dort verzeichneten Staaten Einfluss zu nehmen.

    In Albernia wird auf jeden Fall seperat abgestimmt werden in Astor ist die Faktenlage schon jetzt klar; bei der DU frage ich mich, ob sie einen weiteren Kartenwechsel überhaupt noch überstehen wird; in Kaysteran gäbe es nach meinen Informationen (!) Widerstand gegen einen abstimmungslosen Wechsel.

    Das sollte aber kein Problem sein. Wenn ich mich richtig entsinne (ich mag falsch liegen, aber ich habe gerade wenig Lust, mich durch Hunderte Seiten der Diskussion zu suchen), hat gerade anfangs Gran Novara dafür plädiert, dass diese Gespräche keine Fakten schaffen und Staaten nicht verpflichten können. Das schien und scheint mir eine intelligente und realistische Linie zu sein.

    Selbstverständlich kartenübergreifend. Es ist ja nur noch eine Frage der Zeit und von Details. Davon lässt sich die McGarry-Administration (=meine) nicht abhalten.

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    Original von Robert Ashcroft
    Aber die Außenpolitik die Astor geliefert hat, vielleicht ändert sich das ja (was ich im Rahmen der DUisierung Astors nicht glaube, qualifiziert sie definitiv nicht als Supermacht.

    Eine Supermacht ist zudem für mich etwas anderes. Eine Weltmacht ist Astor vielleicht, ja, aber den Status muss sich Astor noch mit anderen Nationen teilen.


    An dieser Stelle wäre ein Disclaimer wünschenswert gewesen, wäre er nicht?

    De Lippi hat recht. Nachdem jetzt irgendwie alles steht, will ich auch endlich anfangen; der ganze restliche Kram langweilt mich zu Tode.

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    Original von Wolfram Lande
    Ich weiß noch nicht ob ich mich nun freuen soll Astor als neuen Nachbarn zu haben oder nicht.


    Ohne Freude machts doch keinen Spaß. ;)

    Ich komme nicht umhin, für Mister de Lippi einen Glücksmoment zu kreiieren: Unbegrenzte Amtszeiten wären in der Außenwirkung schwierig zu erklären, weil sie - unabhängig von der Intention - einen undemokratischen Eindruck vermitteln. Das entsprechende Exempel ist bereits statuiert worden.

    Edit: Das als Zusatz zum bereits Gesagten. Insbesondere der Reflexionsgedanke Mister Landes ist für mich ein wichtiger, weil richtiger Punkt.

    Ich stimme Dr. McClane zu. Ein Zeichen des guten Willens, das uns keinerlei Nachteile einbringt, aber potentiell vorteilhaft ist - was will man mehr? So eine Erklärung ist ja schnell verfasst und publiziert.

    Nebenbei bemerkt habe ich nicht den Eindruck, dass es auf dieser Konferenz besonders amüsant zuginge.

    Mir wäre es lieber, wenn der boykottierende Teilnehmer aus Gran Novara sich für eine schlüssige Argumentation entscheiden und mir diese herleiten könnte. Diese hintergründige Beliebigkeit ist sachlich nicht gerechtfertigt und ich glaube nicht, dass sich eine Herabsetzung dieser "Argumentation" verbietet. Wenn mein Ton an einigen Stellen für einige zu scharf sein sollte, bitte ich um entsprechende Hinweise und ich werde zurückhaltender darauf aufmerksam machen, warum diese Argumentation aus marketingstrategischen Gründen nicht gerechtfertigt ist.

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    Original von Dr. Friedrich McClane
    Meinetwegen auch Schiedsgericht.


    Mir soll es gleich sein, es ging mir dabei gar nicht um den "AIC-Terminus" oder dergleichen, sondern lediglich um die Aussagekraft. Ich habe da auch noch nicht den Stein der Weisen gefunden.

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    Auf 12 Monate würde ich mich auch einlassen.


    Das wäre in meinen Augen eine gute Spanne.

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    Da dem Gericht eine nicht unbedeutende Rolle zufällt, bieten sich mehrere Meinungen zu einem Streitfall an, weshalb sich seinerzeit auf fünf Richter geeinigt wurde. Hinsichtlich der Bindung von Mitgliedern an die eigene MN stimme ich Ihnen natürlich zu, möchte aber anmerken, daß das Gericht nicht im Dauereinsatz ist. Es genügt demnach, einmal in der Woche in das Forum des Gerichts zu schauen, was eine Sache von Sekunden ist.


    Gut, dann belassen wir es bei dieser Bestimmung in Verbindung mit dem TC-GO-Passus.

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    Was die Besetzung von Ämtern im Generellen betrifft, so sollten dies nur von Personen getan werden, die mit unserer Kartenorganisation auch etwas zu schaffen haben. 12 Monate deshalb, um eine Identifikation mit der UTK herzustellen beziehungsweise ihre Abläufe zu erfassen; kann auch auf sechs reduziert werden, keinesfalls aber weniger! Weshalb ein Richter keinen anderen Posten haben soll, sondern nur diesen einen, erklärt sich ganz einfach aus der Möglichkeit, daß er auch einmal selbst vor Gericht, entweder als Klagender oder Beklagter, stehen kann und dann nicht unbedingt neutral entscheidet.


    Das leuchtet mir ein. Von mir aus können es zwölf Monate bleiben.

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    Original von Ryu Chishu
    Kann ich da nur anschließen, einen weniger bekannten und assoziierten Ausdruck innerhalb der MN-Welt sollte man vorziehen. Mir persönlich gefällt Wolframs Synode auch sehr gut, oder Konzil oder was auch immer.


    Das hier ist eine Kartenorganisation und keine Religionsgemeinschaft. Ich finde es bemerkenswert, wie man sich hier demonstrativ an sachlich präzisen Begriffen stört, ohne den Inhalt des Vorschlags auch nur mit einem Wort zu würdigen. Wir können das "Kuratorium" gerne aus marketingstrategischen Gesichtspunkten diskutieren, aber dann wäre es hilfreich, wenn die kritisierenden Teilnehmer auch marketingstrategische Argumente vorbringen würden. Derzeit entsteht stark der Eindruck, dass es eher um persönliche Befindlichkeiten geht, wenn Sie erlauben.

    Zu 3/3: Inwiefern soll das Kuratorium auch rückwirkend tätig werden? Ich bin da nicht ganz entschieden: Einerseits sehe ich eventuelle Demokratiebeschwerden, wenn das nicht möglich wäre; andererseits könnte eine solche Option die Handlungsfähigkeit der Organisation einschränken.

    Zu 7/1: Sind das die Amtszeiten der AIC-Vertreter und wenn ja, haben sie sich bewährt? Sechs Monate erscheinen mir auf den ersten Blick sehr lang (auch wenn die ExCom-Posten der GF unbefristet sind, was sich stellenweise bewährt hat, stellenweise aber nicht). Insbesondere im Vergleich mit den Gutachtern, deren Amtszeit mir wiederum sehr kurz erscheint. Wäre eine 4-2- oder 6-3-Regelung nicht sinnvoller und übersichtlicher für das Direktorium und Außenstehende?

    Zu 9: Ich weiß nicht, ob ein konstruktives Misstrauensvotum bei einem doch recht kleinen Personenkreis sinnvoll ist. Wenn mit drei Mitgliedern bereits eine Hemmschwelle geschaffen wird, könnte man darauf verzichten. Ich sähe es aber umgekehrt lieber, wenn jeder Kurator einen solchen Antrag stellen könnte, aber zugleich einen Nachfolgekandidaten präsentieren müsste. Wir wollen die Organisation natürlich stabil sehen, aber nicht vollkommen änderungsunfähig.

    Abgesehen von diesen Anmerkungen ein guter Vorschlag.

    Nun zum TC-Part: Ist es sinnvoll, den Begriff einzudeutschen, wenn dadurch eine falsche Aufgabe des Gerichts suggeriert wird? Schiedsgericht oder Schiedskommission oder dergleichen fände ich angesichts der Aufgaben des Gerichts präziser und aussagekräftiger.

    Zu 11/1: Ich erkenne die Vorteile einer langen Amtszeit für Richter an, da es ihre Unabhängigkeit stärkt. 15 Monate finde ich jedoch eindeutig zu lang; das ist für die MNs kein angemessen überschaubarer Zeitraum. Eine deutliche Verkürzung wird wahrscheinlich von AIC-Seite nicht gewünscht, aber eine Reduzierung wäre hier durchaus angebracht.

    Ansonsten denke ich, dass uns drei Richter auch reichen sollten, oder? Die zeitlichen Ressourcen der Mitspieler sollen ja nicht hier, sondern in den Projekten selbst gebunden werden.

    Zu 11/2: Wieso die Beschränkung auf die ablaufende Amtszeit? Ein neu gewählter Richter hat meines Erachtens die notwendige Legitimation für den gesamten Zeitraum, wie lang er am Ende auch ausfallen mag.

    Zu 11/4: Drei Verfahren sind recht viel, oder? Ebenso hier meine Frage nach der Notwendigkeit der Beschränkung der Amtszeit.

    Zu 16: Ist dies, gerade am Anfang, eine sinnvolle Regelung? Ich bin mir da noch etwas unsicher und auch nicht überzeugt, die Intention dieser Vorschrift vollkommen zu erfassen. Vielleicht wären die Initiatoren bereit, dort ein wenig Aufklärungsarbeit zu leisten?

    Ansonsten auch hier: ein insgesamt gelungener Vorschlag.

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    Original von Vesta Spondylos
    Wie oben schon gesagt, Sie werden kaum verhindern können, dass ein VV-Mitglied über Entscheidungen herzieht.


    Das natürlich nicht. Diese Form von Kritik, die ja auch auf dieser Konferenz immer wieder auftauchte (und landläufig als "Stänkern" bekannt ist), interessiert mich inhaltlich recht wenig.

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    Ich denke auch, wir sind im Prinzip nicht weit voneinander entfernt. Deswegen wäre es einfacher, an einem konkreten Satzungstext zu diskutieren, um etwaige Unterschiede zu finden.


    Dem schließe ich mich voll Optimismus an.