Beiträge von Jonathan Metternich

    Ich habe mir diese Debatte nicht angetan. Waren wir nicht auf Seite 2 schon so weit, dass wir schauen, was wir wollen, und auf dieser Grundlage ein Regelwerk entwickeln? Wenn meine Erinnerung richtig sein wollte, würde ich vorschlagen, dass wir dorthin zurückkehren. Ich habe weder Lust, die GF hier zu verteidigen, noch möchte ich mich intensiv mit dem aktuellen Regelwerk der AIC auseinander setzen. Ich will ein Regelwerk für eine neue Organisation - woher da nun mehrheitlich die Einflüsse kommen, ist mir eigentlich egal.

    Ich denke, eine Aufteilung der Welt nach Kulturen ist nicht notwendig. Es war ein interessanter Ansatz, der sich jedoch in meinen Augen in der Praxis nicht bewährt hat. Mit einer Klimakarte habe ich persönlich bisher keine Erfahrungen gemacht; das Konzept klingt jedoch für mich schlüssig. Angesichts der Menge von Staaten, die auf einer gemeinsamen Karte zu erwarten sind, scheint mir das Kriterium der kulturellen Stimmigkeit ausreichend, um grob unsinnige Auswüchse bei Neuansiedlungen zu verhindern.

    Ich halte für mich mit einem gewissen Optimismus fest: Die radikalen Positionen sind nicht mehrheitsfähig. Weder besteht die Mehrheit der GF-Teilnehmer auf einer Beibehaltung der Kulturkarte noch zeigt sich die Mehrheit der AIC-Teilnehmer unversöhnlich für einen Organisationskompromiss.

    Es ist ein alter Propagandatrick, sich eine dezidierte Position der anderen Seite herauszupicken, sie als Mehrheitsmeinung zu verkaufen und hinterher ebenso lautstark für die eigene Kompromisslosigkeit zu trommeln. Ich denke, die Moderaten dieser Konferenz sind erwachsen genug, um nicht auf diesen Trick hereinzufallen.

    Wer in dieser Konferenz kein Potential mehr sieht, sollte erwägen, diese Konferenz endgültig und endlich konsequent zu verlassen (alternativ sollte in meinen Augen die Konferenzleitung einschreiten, um diesem Theater ein Ende zu bereiten).

    Eventuell sollten wir erwägen, je zwei Vertreter beider Seiten einen Kompromissvorschlag für eine Organisationsform finden zu lassen, mit dem beide Seiten leben können. Das momentan stattfindende, recht konzeptlose Aufzählen von Nachteilen erscheint mir jedenfalls wenig konstruktiv.

    Ich schließe mich Mr van Hasseldijk an: Eine allgemeine Vollversammlung sollte den Wahlinzest der Kuratoren beenden, aber grundsätzlich ist die Einrichtung des Kuratoriums beizubehalten.

    Ansonsten würde ich mir wünschen, dass die Konferenzleitung die notwendigen Maßnahmen zur Versachlichung der Diskussion ergreift - notfalls in aller Schärfe. Dieses ständige GF-Pöbeln ist nicht nur ermüdend, sondern zumindest für das von mir vertretene Albernia zunehmend ein Hindernis auf dem Weg zu einer gemeinsamen Kartenorganisation.

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    Original von Ove Søndergaard
    Für manche Staaten ist eine strategisch gute Lage durchaus wichtiger Bestandteil der Ausgestaltung. Immerhin beeinflusst sie ja unter anderem auch die Geschichte.

    Es ist zwar nicht das gewichtigste Argument, aber durchaus nicht unwichtig, meiner Meinung nach.


    Danke für das Argument, das bisher Auroras Haltung fehlte.

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    Original von Wolfram Lande
    Eine Kontinentteilung fände ich gar nicht schlimm, immerhin war es bei der AIC eh üblich auf grossen Kontinenten die Landmasse durch soetwas zu spalten um Superstaaten zu vermeiden.


    Ich sähe an dieser Stelle lieber ein Russland als ein Weißrussland, wenn Sie verstehen, was ich meine. Ganz allgemein drängt sich mir aber allmählich der Eindruck auf, dass wir gerade in einem Kartenbereich nur für einen einzigen Staat arbeiten, der bisher - ich entschuldige mich, sollte ich etwas übersehen haben - keine inhaltlichen Kompromisse eingegangen ist. Ich finde das irritierend.

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    Original von Pharaoh
    Wenn unsere Nordinseln schon eingekesselt werden müssen, was die Besiedlung durch Nordeuropäer wenig logisch macht, dann ist die direkte Nachbarschaft zu Chinopien noch unrealistischer.


    Irgendwohin muss Hansastan ja nun einmal.

    Wäre es nicht leichter, Hansastan um zackige 45 Grad nach links zu drehen und das Wasser drum herum neu zu verteilen?

    Ich hatte mich bezüglich der albernischen Spiegelung nicht ganz klar ausgedrückt, pardon: Wir wollen zurückgespiegelt werden, um interne Umstimmigkeiten elegant und ohne größere Anpassungen aus dem Weg räumen zu können.

    Zusätzlich wäre es uns lieb, wenn man uns zurück in Richtung der Hollunderlande verschieben könnte; die albernische Geschichte bietet wenig Anknüpfungspunkte an Nedersassonien. Eine Frage noch zu den Größenverhältnissen: Wäre es möglich, dem Mutterland Albernia etwas mehr Raum zu geben? Derzeit wirkt das Größenverhältnis im Vergleich zu den Hollunderlanden etwas unproportioniert. Wir denken daran, Albernia einfach ein wenig in die Länge zu strecken - dann fügte es sich auch besser in die allgemeine Struktur der Karte ein.


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    Original von Ren Quiang
    Weder das ist festgeklopft, noch, ob Terrea überhaupt auf die Karte kommt. Der Valsanto ist derzeit jedenfalls ein eigener Staat.


    In der Tat. Über ein gemeinsames Szenario mit Terrea kann man beraten, wenn die Frage Terreas an diesem Ort geklärt ist. Alles andere könnte ja sonst blitzschnell Makulatur sein.

    Albernia schließt sich dem Trend an und sähe sich gerne gespiegelt, sodass unsere keltische Seite dem Kontinent zugewandt wäre.

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    Original von Wolfram Lande
    Ich schlage vor einen eingene Thread über diese Problematik zu beginnen und wenn gar nichts mehr geht gibt es ein 2+x Gespräch zu dem Thema. Einverstanden?


    Ich wäre sehr dafür, schon damit die novarische Delegation sich nicht ständig gezwungen fühlt, ihren Rückzug aus dieser Konferenz aussetzen zu müssen.