Beiträge von Elfriede Deimel-Stadler

    Ich wäre wenn dann nur für Websiten.
    Reicht doch aus: Logo und Website-Link. Gut wäre vll ein kurzes Profil

    Was sollte man denn dort in Foren diskutieren, du schreibst ja auch ned auf Herold.at oder dasTelefonbuch.de in irgendwelchen Foren herum, du bewertest höchstens. Aber nach was außer Gestaltung sollte man dort bewerten?

    Ich esse weniger heiß wie ich koche und im Übrigen habe ich in den letzten 10 Jahren mehr als genug geliefert, aber das tut nichts zur Sache.

    Ich habe weder Interesse an Streit noch an überlangen Diskussionen, die zu nichts führen, außer dass ich mir meinen Magen verderbe, jeder seinen Standpunkt klarmacht und im Endeffekt nichts dabei raus kommt. Wie das in der Community halt so Brauch ist.

    Zitat

    Original von De Rossi
    Ja schön, aber tut mir leid, aber wir haben keinen Bock auf ewig totes Land an unserer Nordgrenze. Ein Kompromiss müsste schon gefunden werden.

    Das hat Sie doch bis dato auch nicht gestört oder warum hat niemand in Dreibürgen angefragt, ob Sie nicht den Süden erweitern wollen, weil das Land über dem MI so tot ist.

    Meine Herrschaften, ich weiß nicht warum Sie sich jetzt so darauf versteifen, eine Verwendung zu finden für einen Kartenplatz, der Ihrer Ansicht nach zu klein ist um für jemand anderes interessant zu sein.
    Entweder er wird für jemanden interessant sein, und wenn es Steyern selbst ist oder eben nicht. Steyern ist ein Gesamtkonzept, basierend auf einer Form, die von vornherein gegeben war. Und es ist eine freie Entscheidung zu sagen, ich lasse im Süden Spielraum, weil die Grenze zum nächsten Staat nicht ausgestaltet ist oder nur zum Teil und ich damit nichts anfangen kann. Es gibt an der Nordgrenze des MI keine Berge, also gibt es auch keine direkte Grenze oder nur an Stellen wo es passend ist.

    Man kann darüber nachdenken in Künfte einen Ausläufer der Alpen nach Süden zu gestalten, vielleicht auch gern mit gemeinsamer Geschichte, als Zankapfel oder was weiß ich. Aber zum jetzigen Standpunkt der Ausgestaltung gibt es keine Verwendung für den Bereich, die Karten sind gezeichnet und es gibt auch keine Verwendung für einen Baikalsee an der Südgrenze, weil da nun mal Bergketten sind und Flussläufe und sicherlich kein Binnenmeer. Ich überlege mir etwas, wenn ich es gestalte, und ich möchte an meine persönliche Freiheit appellieren, zu sagen: „Nein, ich brauche den das was ich beantrage.« Oder zumindest brauche ich Ihn zum jetzigen Stand der Ausgestaltung nicht. Das hat nichts mit „Friss oder stirb“ zu tun sondern lediglich damit, dass wir so spielen, simulieren und eintragen wie wir es brauchen. Und ich werde mich nicht dafür entschuldigen, dass ich mir im Gegensatz zu vielen Anderen, Gedanken im Vorhinein mache und nicht erst nach 90 Aktivität in einem Forum und einer womöglichen Eintragung am gewünschten Standort.

    Den Teil dazuzunehmen würde bedeuten eine weitere Region zu haben, für die keine Verwendung besteht, einen Riesenacker, der nicht vorgesehen war. Und eine weitere Grenze mit der ich schwer etwas anfangen kann. Und da gibt es auch keine „Anschmiegen“. Blödes Beispiel aber das wäre als würde man den Spaniern sagen, nehmt doch den Teil links an der Küste auch noch mit, wer weiß ob sich da noch wer ansiedelt.

    Wie gesagt, ich liebäugle schon mit dem Gebiet, es gibt sogar Ansätze wie man es verwenden könnte. Gleichwegs freue ich mich auch über Nachbarn aber bitte lassen Sie die Entscheidung bei mir, wie ich simulieren möchte und welchen Kartenplatz ich beanspruchen möchte. Um DeRossi zu zitieren.

    Zitat

    Original von De RossiIst nicht weiter tragisch, nervt aber.

    Machen wir nun aus einer Mücke einen Elefanten. Es gibt Unmengen totes Land auf dieser Karte und wie ich bereits sagte. Gern nehmen wir den Teil irgendwann, wenn niemand anders ihn will, aber zum jetzigen Standpunkt, sicherlich nicht.

    Zitat

    Original von Brian Mason

    Gabs schon. Warum beansprucht Steyern nicht einfach den ganzen Raum?

    Ganz einfach, weil wir Ihn zum jetzigen Zeitpunkt nicht benötigen.

    Zitat

    Original von Joan Batista
    Siebenbürgen vielleicht? Fände ich simulatorisch interessant, ist aber alleine nicht zu stemmen.

    Siebenbürgen wäre eine Möglichkeit oder auch Slowenien, Tschechien, Südtirol, Tessin, von mir aus die Walachei.

    Zitat

    Original von Chou'aib Bey


    Diesen Gedanken habe ich immer, wenn ich mir die Westgrenze Fuchsens ansehe.

    Ebenso wie bei der Westgrenze (und der Ostgrenze) Fuchsens, habe ich darauf geachtet zumindest eine schöne Form übrig zu lassen. Ich kann dazu nur sagen, der restliche Platz wurde nicht benötigt, wozu also eintragen. Wenn simulatorisch sich in Künfte Bedarf einstellen sollte, dann pressen wir uns gern selbst hinein. Bis dahin warten wir auf einen Staat der sich nicht scheut, direkte Nachbarschaft zu haben und nicht zwingend ein Gebiet beanspruchen muss, dessen Größe in keiner Relation zur Ausgestaltung oder Mehrwert steht.

    Ich glaube dass sich die eingefleischte Kulturordnung durch unsere Kulturordnung beeinflusst wird. Vielmehr aber glaube ich, dass es nicht vordergründig um den Kulturkreis geht. Ein Beispiel wäre, warum Steyern an der Stelle ist, wo es sein soll. Für die Planung zieht man im Vorhinein die Schlüsse. Was man will, welche Landschaft man braucht. Danach schaut man sich nach potenziellen Nachbar um mit denen man sich eine Grenze teilt und ob die Grenzen mit den eigenen harmonieren.

    Am Beispiel Steyern: Dreibürgen hat im Süden das Erzgebirge und Bazen hatte oder hat im Südosten den Firmsee. Zudem wollte ich das Kanaltal simulieren, was eine direkte Grenze zu der einzigen italienischen MN notwendig machte. Gleichzeitig sollte ein kleiner Streifen Land auch Anschluss an das Meer haben. Dadurch ergibt sich dann die Form. Und es war nur diese eine Platz, der alle Kriterien erfüllte.

    Selbstverständlich hätte man sich auch an einem unbenutzten Kontinent ansiedeln können. Ich persönlich halte aber nichts davon auf einer riesigen Landmasse alleine zu sein, ohne Nachbar und ohne landschaftliche Verbindung zwischen zwei Staaten.

    Zuletzt kann man davon ausgehen, dass es vielleicht gar nicht um die Kultur geht sondern um die Landschaft und die Gegebenheiten rundherum.