Beiträge von der alte Pilger

    Finde die Idee gut, hier ein Tutorial rein zu stellen und anzubieten. Vor allem die Darstellung gefällt mir sehr. Gut, muss jetzt auch feststellen, dass ich bereits mit eine Photobearbeitungsprogramm vor mehreren Jahren einen Netzplan für Chinopien gebastelt habe, ehe ich gewusst habe, was ein Vektorprgramm ist...aber hey, darum gehts doch garnicht. ;)

    Saubere Arbeit, Rossi

    Ich melde mich vom 30.09. - 12.10. ab, da mein wohlverdienter Jahresurlaub ansteht und es in Richtung Heimat geht.

    Anfallende Fragen einfach per PN senden, die werden dann systematisch nach meiner Rückkehr abgearbeitet.

    Cuellonische Indios könnten mit Futuna kooperiert haben.
    Die cuellonische Regierung unter dem El Tirano könnte mit Astor oder Aurora kooperiert haben.

    Weitere Kombinationen sind nicht ausgeschlossen. Resumee für diese Annahme ist die Tatsache, dass das erste Einschreiten ausländischer Mächte in Cuello (Bürgerkrieg September 2006) folgende Mitstreiter hatte:

    Aurora (geheime Waffenlieferungen an die Loco Alindar)
    Astor (militärische Unterstützung durch Aufnahme von Flüchtlingen und Aufbau von inländischen Flüchtlingslagern. Teilweise Bekämpfung oder Bedrohung der Loco Alindar)
    Futuna (militärische Unterstützung der Indios gegen Loco Alindar)

    In weiteren Szenarios hat Astor die Loco Alindar weiterhin bekämpft. Es hat sich ergeben, dass Investoren aus dem Gelben Reich Interesse am Uran und am Erdöl gezeigt haben. Später haben sie Erdölfelder bombadiert. Aurora ebenfalls, nach einer Waffenlieferung im ersten Bürgerkrieg einige, brutale Angriffe gegen die Westküste im Beisein von Grasonce und unter Hilfestellung von Ozeanien. Die Intesa hat sich ebenfalls als humanitäre Hilfe eingeschaltet und Futuna im letzten Szenario auf chinopischer Seite gegen die Loco Alindar...jene standen (ausgenommen von Kasatschokschen Waffenlieferungen, was aber irrelevant ist weil der Staat nicht mehr existiert) letztendlich alleine da.

    Zusätzlich muss gesagt werden, dass sogar Dreibürgen zeitweise Uran aus Indiominen bezogen hat (auch wenns ein Privatunternehmer war) ... ein Einmischen aus Dreibürgen auf Indioseiten kann auf jeden Fall angenommen werden.

    Die Sache in Cuello ist halt die, dass die Seiten getrennt sind zwischen Indios und der unabhängigen, diktatorischen Kolonialmacht. Das heißt, dass viele Konstellationen möglich wären.

    Relevante Eckpunkte der cuellonischen Geschichte von 1891 bis 2006:

    Ansätze aus Gesprächen über das Szenario in Cuello:

    Wir ersichtlich bleibt, hat man sich bereits darauf eingeschossen, umliegende Mächte auf Cuellos Rohstoffe und als Spielfeld hinzulocken. Futuna, Astor, Aurora sind heute die größten Mächte in der Umgebung. Wie weit der orceanische Raum fortgeschritten ist, ist mir nicht bekannt.

    Für Cuello ist diese Sache nicht weiter relevant. Unsere derzeitige Geschichtsschreibung sieht einen Stellungskrieg zwischen Indios und cuellonischer Tyrannenregierung vor, der über 50 Jahre andauert und immer neuere Dimensionen dadurch erhält, das beide Seiten mit neuesten Waffen ausgestattet sind, weil eine Seite die Überhand gewinnen will. Letztendlich ist der Ausgang des Krieges mit einem Abflauen unserer nationalen Kriegshandlungen untereinander möglich. Der Sturz des letzten Alleinherrschers 2006 ist eine Untergrundaktion gewesen und damit für uns ein Ausgang des Krieges in den 80ern und 90ern nicht unbedingt relevant. Insgesamt gesehen ist es sogar möglich, bereits um 1800 einen Weltkrieg mit Cuello auszugestalten...Ursache und Resultat des Krieges sind im Endeffekt egal. Wichtig ist nur, dass Cuello technisch gesehen um ca. 60 Jahre zurückliegt und das Waffen von damals oder neuere Waffen aufgrund einer Isolierung oder einer Absonderung nach dem Krieg einfach nicht mehr aufgewertet oder neu produziert werden konnten, weil die Produktionsstätten oder Reparaturwerkstätten im Ausland lagen und die Technik mehrheitlich eingeflogen und nicht im eigenen Land produziert wurde.

    Also wie gesagt...Cuello fällt als Agressor und Auslöser weg, kann aber durchaus, aufgrund der eher instabilen, politischen Lage und der großen, meist unangetasteten Rohstoffvorkommen als Ziel von Angriffen oder als Rohstoffhandelspartner dienen. Denke aber gerade, weils ein Weltkriegsszenario sein soll, dass sich die Staaten eher dazu bereiterklären würden, die Plattformen zu erobern.

    Aufgrund der früheren GF-Nähe zu Astor war Astor ein wichtiger Eckpfeiler im modernen Cuello, weshalb ich mir vorstellen kann, dass Astor eine tragende Rolle in diesem Szenario für Cuello spielt. Wir simulierten auch Flüchtlingsströme dorthin. Aurora hatte die Loco Alindar im ersten Bürgerkrieg 2006 mit Waffen versorgt. Futuna hatte die Indios mit Waffen versorgt.

    Welche Ursachen das hat, könnte in diesem Szenario ebenfalls geklärt werden.

    In Cuello habe ich bereits gepostet. Initialzündung hätte ich schon eine Idee ... zumindest wenn Cuello einen beträchtlichen Teil dazu beitragen würde...schließlich ist es auch heute bisher so gewesen, dass diverse Staaten bei uns im Krieg mitgemischt haben.

    Aber dazu mehr zu Beginn der ganzen Sache. Erstmal will ich die Reaktionen meiner Mitspieler abwarten.

    Ich kann sagen, was Cuello davon hält.

    Zeitzonen sind eine schöne Idee, aber für Cuello böten sich im derzeitigen Sinne nur zwei Möglichkeiten an.

    - Entweder alles auf -1,5
    - wir schließen den kompletten oberen Bereich in -1 ein, auch den Küstenstreifen links, der noch in den -2 Bereich ragt und grenzen den unteren Bereich links in den -2 Bereich aus. Und zwar ist die Grenze zu -1 und -2

    http://www.axas.at/MNfolder/cuello-oik.png

    an diesem Fluss, der dort entspringt wo die orange Straße südlich von Opacatl einen Knick nach links macht.

    Ich bin mit beiden Varianten einverstanden und richte mich nach der einfacheren Möglichkeit.

    Dafür

    Nur ein weiterer Grund - Bis Dreibürgen sich zu einem Vorschlag hinreißen lässt kann es noch dauern. Zwar rechne ich demnächst mit einem Vorschlag zur Neuorientierung Cuellos (man wollte das Land ja auch mal umdrehen bzw. die Küsten die noch fehlen reinarbeiten) ... ja ich denke, dass es berechtigt ist zu behaupten, dass noch Zeit verstreichen wird.

    Es ist ja nicht so, dass Xinhai keine Berechtigung hätte. Hier geht es vor allem darum, dass Xinhai als Bestandteil der Simulation des Gelben Reiches auf der OIK durchaus berechtigte Existenzgründe hat und das das Gelbe Reich mit seiner Kartenarbeit auch einen Platz für Xinhai lassen würde. Da dieser vorherbestimmt und die Stütze von Xinhai selbst benötigt, halte ich den Schritt von Xinhai, auch ihre Simulation auf die neue CartA zu verlagern durchaus für sinnvoll. Denn zumindest für das Gelbe Reich würde sich so ein geographischer Fokus auf eine Karte zeigen und das ist vor allem auch das Ziel des Reiches.

    Im Übrigen, zum historischen: Das GF-Huangzhou wie es Sam Third kennt als Stadtstaat entstand durch eine Streitigkeit aus dem OIK-Reich und der Hauptstadt Xinhais. In Xinhai wurde der Bürgermeister umgebracht und die "Freie Stadt" in das Land integriert. Der Bürgermeister lies sich allerdings nicht auf die Simulation ein und hat Huangzhou auf der GF neu gegründet. Es gibt zu dieser Geschichte mehrere Wahrheiten, die ich weder aufrollen oder nachvollziehen kann. Jedenfalls sollten beide Städte ihre Existenzberechtigung weiterhin haben.