Die Überlegungen, wann welches Forum für wen einsehbar ist, müssen sich mir nicht erschließen. Aber wäre es möglich, das Weltkriegs-Board auch für Nicht-Mitglieder einsehbar zu machen, damit ich nicht alles für die geschätzten Kollegen in der Heimat zusammenfassen muss? ![]()
Beiträge von Lady Teri Shark
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Original von Robert Ashcroft
Wir sind dabei.
Na, durftet ihr damals überhaupt schon selbst entscheiden?
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Original von Mehregaan
Beginn des Szenarios 1923 (vlt. erste regionale Kriege, etc.)
Ausbruch des globalen Krieges 1927
Letzter Schuss 1938Kann man hier einen Konsens erzielen?
Ja. -
Politik/Diplomatie reicht in meinen Augen als gemeinsamer Punkt.
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15 Jahre finde ich ganz schön viel. Das kann gerne als Konfliktrahmen dienen, in denen abseits der großen Auseinandersetzungen einzelne bilaterale Scharmützel stattfanden, aber den Beginn des "Kerns" würde ich eher bei 1927 ansetzen. Die Weltkriege haben schließlich nicht grundlos geendet, als sie geendet haben, sondern weil zentrale Akteure keine Ressourcen mehr hatten.
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Politik und Diplomatie (auch wenn ich Letzteres im täglichen Umgang oft gekonnt verberge).
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Ich brauche wohl mal wieder eine neue Ausgabe des MN-Knigge, in meiner steht noch "Das können die Beteiligten selbst entscheiden".
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Ich hatte spontan überlegt, ob wir euch entdeckt haben und gemeinsam mit Astor verloren haben könnten; dafür wäre 1869 aber zu spät. Ein Termin im 18. Jahrhundert hätte den Charme, dass eine portugiesisch-sprachige Nation bei euch eingefallen ist (oder irgendwelche Spanier - VL-portugiesisch kann ja auch sowas wie Kreolisch sein, man muss sich da ja nicht sklavisch an RL-Sprachfamilien klammern).
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Original von John Powell
Wir sind aber gerne bereit mit einem oder mehreren anderen Staaten zu kooperieren und unsere Geschichte anzugleichen. Wer also Cailasa entdeckt haben will, der möge sich melden
Ich hatte noch keine Zeit, mich ausführlich damit zu beschäftigen, aber wann ist denn Cailasa unabhängig geworden? -
1938 wäre doch ein schönes Schlussdatum, danach könnten die Imperien in aller Ruhe zerbröseln und die Bürgerkriege beginnen.
Wenn das in Ordnung sein sollte, wann legen wir los? Ich fände ja einen "Schwarzen Freitag" im Jahr 1929 passend, but that's just me.
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Original von De Rossi
Sehe ich übrigens auch so. Einzig die "politischen" Strukturen waren inakzeptabel. Als es daran ging diese aufzubrechen, kippte kurzerhand das ganze System.
Ich stimme vollkommen zu, ergänzt um: Ein zentrales Problem war die strukturelle Bevorzugung persönlicher Meinungen vor sachlichen Kritierien. Die entsprechenden Argumentationsmuster - die teilweise auch hier wieder erkennbar werden - habe ich oben aufgeführt. -
Bei der letzten albernischen Diskussion wurde 1950 als Limit genannt; danach kommen Flugzeuge, Atomwaffen und der ganze restliche Kram, die aus einem Welt- einen Vernichtungskrieg machen würden. Außerdem brauchen wir danach Zeit, um unser Empire in aller Ruhe aufzulösen.
Ich präferiere den Klassiker 1930 bis 1940.
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Das Fällen von Urteilen auf der Grundlage der eigenen Meinung ("Ich halte A für vielversprechend", "Ich mag B und seinen Gründer nicht", "In diesem Falle ist mir hulle, was das Regelwerk sagt, weil ich finde, dass C...") war meines Erachtens genau das, was die CartA zugunsten objektiver, transparenter und nachvollziehbarer Kriterien überwinden wollte.
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Irgendwie sind wir alle die mit dem Atomkrieg.
Kein Land will (oder wird) seine Souveränität durch den CoN oder irgendeine andere Organisation entscheidend einschränken lassen. -
Endlich! Deine Meinung hat dieser Diskussion gefehlt. Ich bin froh, dass du diesen Missstand gewohnt zuverlässig beseitigt hast. Jetzt fühlen wir uns sicher alle besser.
(Ja, mir ist bewusst, dass dieser Beitrag sich auf Grieds Diskussionsniveau bewegt. Ich kann auch nicht immer an mich halten...)
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Das Newssystem fände ich interessant; die übrigen Inhalte wären für mich persönlich nicht relevant, weil sie in den beiden MNs, in denen ich mitmache, bereits anderweitig abgedeckt sind.
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Es ist abgetaucht.
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Falls es hilft: Wenn ich eine Seite per F5 aktualisiere, ist alles an Ort und Stelle. Wenn sich da nichts tut, geht die Welt aber auch nicht schneller unter.