Beiträge von Nash Davis

    @ de Rossi: Aber dein Angebot, die Klimazonen einzelner MNs zu verzeichnen, gilt noch, oder?
    Ich habe dich so verstanden, dass das auch deiner Wunschvorstellung einer Klimakarte entspricht.

    @ Denne Ziang Belai: Ich denke dem Direktorium muss nur die begriffliche Trennung zwischen Richtlinie und "offizieller Klimakarte" gelingen.
    Und für die Richtlinie reicht ja eigentlich wirklich die Textform...

    Das mit §12 habe ich zwischenzeitlich auch nachgelesen. :)

    Vielleicht sollte man die Richtlinie, die durchaus ihre Rechtfertigung hat, von der "offiziellen Klimakarte" trennen.
    Und bei der offiziellen Klimakarte können sich die Länder so eintragen lassen, wie sie es wünschen und es die Nerven von Mr. de Rossi verkraften.

    Dann erhalten wir etwas, das den Mitspielern der CartA-Staaten wirklich nützt: eine Übersicht, die man sich selbst niemals so klar anlesen könnte. Nur darauf könnten regionale Anpassungen über MN-Grenzen hinaus folgen, die dann vielleicht auch globalere Ausmaße annehmen könnten (Strömungen ect.). Aber das muss von den Mitspielern kommen und kann nicht en gros von der CartA übernommen werden. Und damit die Nationen das tun, muss man auf das Verbindliche schon verzichten und sehen, was sich mit der Zeit ergibt. Die Anpassung eines so wichtigen Gestaltungsaspektes kann da nur freiwillig geschehen.

    Übrigens ist die Einteilung in die groben Klimazonen auch einfach mal auf dem Niveau des Erdkundeunterrichts der 5. Klasse (1. Halbjahr). Wenn ich mir aber mal die Realität anschaue (bspw. http://de.wikipedia.org/wiki/Tropen - siehe Karte), dann müssen wir uns nicht mit dieser rudimentären Klassifizierung zufrieden geben. Wir können ruhigen Gewissens die nationalen Klimata verzeichnen denn die Realität ist ebenfalls von regionalen Wettersystemen geprägt - nicht von Breitengraden.

    Wie kommen Sie jetzt auf das "verbindlich"? Von verbindlich steht im Beschluss nichts.

    Die Entscheidung der VV war nicht sehr klug. Mr. Rossi hat sich schließlich deutlich dazu bereit erklärt, auch individuelle Wünsche der Länder zu karthographieren.
    Wieso - trotzdem - starre Klimazonen beschlossen wurde verstehe ich nicht. Und da es bei der Abstimmung auch nicht um "verbindlich" ging, hat die VV es bisher lediglich geschafft, einem Antrag zuzustimmen, der die großen Klimazonen des RL auf unsere Karte überträgt. Ziemlich wertlos im Vergleich zu dem, was man aus dem Thema hätte machen können - mindestens eine interessante Übersicht nationaler Wettersysteme. Erst anhand so einer Karte hätten regionale Absprachen überhaupt eine gute Chance. Über "verbindliche Klimazonen" der CartA gewiss nicht. Hier gibt es jedenfalls kaum ein Land, das seine Augestaltung bei dem Thema nur aufgrund so eines kleinen Beschlusses ändern wird.

    Hand hoch wer es tatsächlich getan hat...

    Hm, "Delegierter" ist bei uns eigentlich ein richtiger Posten mit Gehalt und Weisungsgebundenheit an die jeweilige Regierung und so. Sind halt keine Ein-Mann-MN die nur auf dem Papier demokratisch ist. ;)
    Gut, wenn es wirklich schwierig wird könnte es sicher sein, dass sich die SL einmischt oder Simoff diskutiert wird. Also in Fällen, wo sich ein absolut unpassender Nachbar ansiedeln will zum Beispiel. Aber wie oft kommt das schon vor? In Positivfällen wie Nambewe ging das jetzt alles simon über die Regierung.

    Dear Mr. Pietarow,

    Sie merken doch, dass es innerhalb dieser Runde keine Mehrheit für eine Änderung dieses Teils des Bewertungsbogen gibt, oder? Das ist so, weil manche den Bedarf zu einer Änderung garnicht sehen. Ich übrigens auch nicht.
    Und wieso wollen Sie in dem Kontext Inaktivität definieren? Und dann auch noch über einen Zeitraum von Monaten? Meinen Sie MNs, die monatelang inaktiv sind, wollen sich plötzlich auf der CartA einzeichnen lassen? In wie fern denken Sie, dass uns diese Diskussion irgendwie weiter bringt und wobei überhaupt?


    Dear Mr. Schündler,

    Ihre engagierte Teilnahme freut mich. Aber auch Sie reden in Ihrem letzten Beitrag völlig am Thema vorbei. Es geht hier um die Aufnahme von neuen Mitgliedern der CartA. Es geht nicht um die Feststellung von Inaktivität nach §19 Abs 2) der Grundordnung, die hier weder Gegenstand des Antrags ist noch - in meinen Augen - einer Verbesserung bedürfte.

    Vielleicht könnten wir alle den Blick wieder auf das erste Posting dieses Threads richten und gemeinsam zur Abstimmung schreiten. Denn Änderungsbedarf am Bogen besteht, da bin ich mir ziemlich sicher, nicht. Als Delegierter eines Landes das seine eigene Bewertung erst relativ kurze Zeit hinter sich hat kann ich jedenfalls den Standpunkt vertreten, dass wir ihn als probates Mittel empfunden haben.

    Es wird ja auch niemand gezwungen. Aber wenn diese Organisation Mindeststandards mit Hinblick auf die Qualität setzt, und innerhalb eines Zeitraumes eine kontinuierliche Aktivität vorraussetzt, dann findet das ganz sicher meine Zustimmung.

    Sie wollen Inaktivität doch wohl nicht ernsthaft zu einem "MN-Spielstil" adeln, oder?!

    Zitat


    Natal hat eine weiße Bevölkerungsmehrheit - das sind allerdings allesamt Siedler, die indigene Bevölkerung sind Bantu-Stämme.

    Ich habe nur sehr zügig recherchiert und zwar von den Bantu erfahren, nicht aber von den weißen Siedlern die mittlerweile "knapp die Bevölkerungsmehrheit" darstellen, wie ich jetzt lese.
    Sorry dafür. Ich hoffe aber, dass angesichts der Geschichte Natals die grobe Einordnung bei "schwarz" nicht so weh getan hat.

    Derzeit ist es ja leider so, dass sich Dreibürgen der Wertung und somit auch der Bereicherung durch Anrainerstaaten entzieht, in dem es einen etwas isolierten Platz gewählt hat. Jedenfalls sieht die letzte Vorlage für mich danach aus.
    Dennoch bleiben die Inseln in unserer Region und da wir, im Gegensatz zu wohl allen anderen Staatsgebieten Nericas, keine Kolonie sind, sind wir eben doch noch ein bisschen betroffener als andere. Daher rührt auch die Erwartungshaltung an das Direktorium, bereits verzeichnete Staaten zu schützen. Und grundsätzlich natürlich die Erwartungshaltung an Dreibürgen, zuvor ein paar Verbindungspunkte mit der gewünschten Position zu schaffen. Denn die konnte mir bislang niemand zeigen. Alles was sich dort abspielt (mag man es nun "Simulieren" oder "Ausgestalten" nennen - da gibt es jedoch einen Unterschied) bezieht sich offenbar auf die OIK-Umgebung. Was sollen unsere Spieler damit anfangen?

    Es geht nicht um eine grundlegende Veränderung des "Settings" dieser Inseln sondern um einige Verbindungspunkte mit den Ländern der Region und dem Kontinent als solchem, die diese Positionierung plausibel machen. Auch solche Informationen konnte mir bislang niemand zeigen.
    Am besten schafft man sowas natürlich mit den Nachbarn zusammen. Aber das alles habe ich nun schon mehrfach gesagt und vielleicht findet sich in Dreibürgen ja doch noch irgendjemand, der diese Ansicht teilt.

    Hoheitlich feststellen?

    Der Kontinent ist überwiegend schwarz, seit zig MNler das so simulieren:

    Kijabonde: Schwarz
    Morcia: Nordafrika / Lybien (Nomaden, Islam)
    Ostland: Offenbar Schwarz
    La Banda Occidental: weiß nich genau, scheinbar Islam/Nordafrika
    Medea: Schwarz
    Melanesi: Schwarz
    Natal: Schwarz

    Also wenn das nicht die Bezeichnung "schwarzer Kontinent" und den Vergleich mit Afrika rechtfertigt...

    Lügner?

    Ein Forum ist wohl kaum ein Argument dafür, jeden beliebigen Kartenplatz beanspruchen zu können. Ich rede von Ausgestaltung und Fakten.

    Mir ist klar, dass die Herren Lande und "Futuna" hier mal wieder Rumpöbeln wollen. Ich werde darauf nicht großartig einsteigen und hoffe auf den Willen der CartA-Staaten, eben keine völlig willkürliche Patchwork-Karte haben zu wollen. Das wäre auch ein Widerspruch zu gewünschten Reglementierungen wie der Klimakarte. Wieso sollte man da, wo es kaum weh tut, von "oben" reglementieren und da, wo sich Antragsteller einfach mal etwas bemühen müssten, beide Augen zu drücken? Dreibürgen hat hier bisher einfach so gut wie nichts geliefert, womit man als Anrainerstaat etwas anfangen könnte. Und das wenige was es gibt bezieht sich auf die OIK, also eine komplett andere, für mich irrelevante "Dimension".

    Wieso die Eintragung auf der CartA wenn man nicht den Wunsch hat, dies auch dem Kartenplatz entsprechend auszugestalten?

    Sehr enttäuschend. Dreibürgen bzw. Sie als Person sollten sich lieber einige Wochen Zeit nehmen, durch die offene Tür Melanesis gehen und diese Inseln vernünftig und dem Kartenplatz entsprechend ausgestalten. Gerne auch mit uns zusammen und mit geschichtlichen Verflechtungen. Das würde auch Ihre Spieler bereichern.

    Ich hoffe das Direktorium gestattet diese Eintragung nicht. Denn:

    "2. Im Falle einer Vergrößerung des Gebietes muss das zu erweiternde Gebiet hinreichend ausgestaltet sein.
    (2) Die Einhaltung der Voraussetzungen wird vom Direktorium mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen festgestellt."

    Diese Bedingung ist nicht erfüllt!

    Dear emperor Belai,

    ich begrüße die Verbesserungen bezüglich des Vetorechts sehr, habe aber zwei oder drei Änderungsvorschläge.

    1. "[...]sowie den Nachweis von deren Informierung über den Antrag[...]"
    Sollte hier vielleicht noch das Wort "öffentlich" eingefügt werden oder versteht es sich wirklich von selbst, dass die Nationen in ihrem Forum und nicht per Mail oder IM informiert werden?
    Zudem sollten wir auch - zumindest rudimentäre - Kriterien für die Informationsqualität fordern: Der Antragsteller muss seine Informationen meiner Meinung nach mit einer Begründung versehen, warum sein Land an diese Stelle gehört und es dem Vetostaat ermöglichen, diese auch nachzuvollziehen (Hintergrundinfos/Ausgestaltung).
    Als Negativbeispiel kann man sich hier den letzten Antrag Dreibürgens ansehen. Dreibürgen hat so eine Begründung (oder wenigstens eine adequate Ausgestaltung!) nicht einmal nach mehrmaliger Nachfrage geliefert. Das erfüllt m.M.n. einfach nicht die Anforderungen, die die CartA stellt bzw. stellen sollte.

    2. "[...]eine vollständige Liste aller vetoberechtigten Nationen sowie den Nachweis von deren Informierung[...]"
    Wäre nicht nur der Nachweis sondern auch eine entsprechende Reaktion der vetoberechtigten Staaten zweckdienlicher? Siehe dazu auch meinen Punkt 4.

    3."Als Vetogrund gelten Inkompatibilitäten in der Ausgestaltung des Antragstellers."
    Nicht verkehrt. Aber deckt "Inkompatibilitäten" wirklich alles ab? Fällt darunter auch, wenn es keine "Inkompatibilitäten" (also Widersprüche) gibt sondern ein Staat in seiner Ausgestaltung schlicht und einfach nur nicht in eine Nachbarschaft passt, dessen Ansiedlung dort unlogisch ist? Ich denke da insbesondere an den letzten Antrag von Dreibürgen wo vor der Küste Nericas eine Inselgruppe entstehen soll, die (scheinbar) keinen einzigen "Link" zu diesem schwarzen Kontinent besitzt. Ob ich Inkompatibilitäten finden würde weiß ich nicht. Aber die Fehlplatzierung ist offensichtlich, die angebliche Ausgestaltung ein Wiki-Artikel von vollkommen anderen Inseln der OIK-Karte. Zudem sollte vielleicht auch mangelnde Kooperationsbereitschaft als Vetogrund gelten...

    4. Ich habe mich immer gefragt, wie viel Zeit die Vetostaaten eigentlich haben, um auf die Information zu reagieren. Habe ich diese Angabe bisher übersehen? Wenn nicht liegt es in meinen Augen auf der Hand, hier ausreichende Fristen festzulegen.
    Irgendwas zwischen 7 und 14 Tagen und mit der Möglichkeit, vorläufige Vetos einzulegen, solange noch mit dem Antragsteller diskutiert wird. Ansonsten könnte es passieren, dass der Antragsteller den Fristablauf einfach aussitzt.
    Geht in diesem Kontext ein rückwirkendes Vetorecht zu weit oder sollten wir es in bestimmten Fällen ebenfalls zulassen?


    Sincerely yours,

    Hm, es kommt als Kritik natürlich zu spät aber wieso soll ausgerechnet ein Mitglied des Direktoriums einen festen Schöffenplatz bekommen? Das Schiedsgericht ist doch u.a. gerade dafür da, Entscheidungen des Direktoriums anfechten zu können. Wieso hier - einfach gesprochen - der Bock zu 1/3 zum Gärtner gemacht wird verstehe ich nicht.

    Ich habe unserer Außenministerin die Ablehnung empfohlen und hoffe, dass der Mehrheit der Delegierten die Integrität eines Schiedsgerichts ebenso wichtig erscheint wie mir. Die Einflussname des Direktoriums stellt die Funktionalität als wirksames Kontrollelement jedenfalls deutlich in Frage.