Den FSMismus unter andere zu packen ist völlig in Ordnung.
Wie genau wird denn die Karte? Im Bereich Südfuchsen gibt es eine starke turanisch-katholische Minderheit.
Den FSMismus unter andere zu packen ist völlig in Ordnung.
Wie genau wird denn die Karte? Im Bereich Südfuchsen gibt es eine starke turanisch-katholische Minderheit.
Der Zusammenhang ist mir auch neu ... dachte immer ihm wäre sein (ur-)altes Avatar zu kindisch geworden ...
Werde das aber in Zukunft m Hinterkopf haben.
Es fehlt noch die Fuchsmark mit einem ungefähren Umrechnungskurs zum Euro von 1 FM = 3 Euro. Der Wechselkurs richtet sich nach den Preisen für Döner in Freital bei Dresden, wenn ich mich richtig erinnere.
Das sind meine persönlichen Erfahrungen.
Die Dreibürgener Simulation ist wirklich gut das stimmt - die hatte ich nicht bedacht. Lazerac kenne ich nicht.
Das sehe ich eigentlich nicht. Aus den Möglichkeiten eines Forums wird ein Maximum herausgeholt. Als Fuchse sei es mir erlaubt den Freistaat als Beispiel zu nehmen:
Der Freistaat Fuchsen hat durchaus eine aktive Gesetzgebung und inzwischen auch ein großes Repertoire an Rechtsprechung.
Die Politik und Justiz sind also weitgehend umgesetzt.
Auch die Wirtschaft funktioniert. Es gibt eine simon-WiSim, die sehr einfach gehalten ist. Jeder Arbeiter produziert einen festen Gewinn - soweit so einfach und langweilig.
Spannender wird es, wenn man die Unternehmer betrachtet. Dadurch, dass eine große Aktivität vorhanden ist, sind auch ausreichend Unternehmen vorhanden, die miteinander auf einem freien Markt interagieren können und die WiSim als Bank nutzen.
Was fehlt ist eine Militär-Simulation, aber die ist in den MN nach meiner Erfahrung nicht gut durchsetzbar. Es fehlen feste Rahmenbedingungen, da jeder die Größe und Stärke seines Militärs selber bestimmt. Der Ausgang einer Schlacht ist dann vorher abgesprochen, um nicht zu einem virtuellen Schwanzvergleich zu werden. Das früher vorgekommene Hacken von "gegnerischen Foren" ist völlig induskutabel.
Die Programmierung eines hinreichend und ausreichend ansprechenden Browserspiels ist einfach zu teuer bzw. zu aufwändig, als das die kleine Community das leisten könnte. Außerdem würde es dann auch schnell an Charme verlieren, weil die Offenheit der Simulation abhandenkommt. Ein programmiertes Spiel braucht feste Regeln - und die gibt es in den MN zum Glück nicht.
Kurze Stellungnahme:
1. Es ist sehr schade, dass das EU oder NK als Karteileiche endet.
2. Der Verlust der Spielerschaft im NK - der Kaiser und McClane - ist ein deutlich schwererer Verlust für die MNs. Jedoch nicht unerwartet, da beide schon länger Inaktiv waren. Bzw. seit ihrem Kartenwechsel für mich als Fuchsener auf der OIK keine Rolle mehr spielten.
3. Es ist ebenso schade, dass hier noch einmal gegen Gried nachgekartet wird. Die Verfahren für die Inaktivitätslöschung waren bekannt, wenn nicht sogar selbstentworfen. Die Verfahren sind soweit ich als CartA-Laie das erkennen kann eingehalten worden. Weder der Kaiser noch McClane hätten an Grieds Stelle anders gehandelt, wenn Futuna inaktiv geworden wäre. Zumindest in ihrer frühen Zeit waren jedenfalls beide wenig zimperlich (vgl. Dostarusien).
4. Die Mikronationen hatten noch nie Visionen. Visionen hatten immer nur einzelne Spieler. Die Mikronationen wurden auch immer nur von einzelnen vorangetrieben. Das Verdienst des NK war sicher die Schaffung der CartA. Gleichzeitig war es aber auch seine Niederlage, weil es das Eingeständnis war, die OIK nicht reformieren zu können.
5. Der Kaiser und McClane habe beide großes geleistet und waren MNler mit Leib und Seele. Daher wäre es schade, wenn beide für immer abträten und nicht doch irgendwann mal wieder kämen.
Zum Thema "Scheinproblem": Der offizielle Vertreter von Bergen hat bereits hier und damit deutlich vor Einlegung der Klage klargestellt, dass Bergen von sich aus auf alle Gebiete, die zu einer Überschneidung führen verzichtet. Der Streit ist damit erledigt. Es gibt niemanden mehr, der hier ein berechtigtes Interesse verfolgen könnte. Warum wird das also vom Direktorium aufgegriffen?
Zum Thema "Gehabe": Das Problem ist einfach, dass die Spielerschaft von Fuchsen in der Kartenfrage tief gespalten ist. Es gibt eine Partei, die klar pro OIK ist, eine Partei, die klar pro CartA ist und eine Truppe in der Mitte, die als Kompromiss eine Bikartigkeit anstrebt. Leider teilt die Kartenfrage ziemlich genau die Mitte der Spielerschaft so dass die OIK- und CartA-Lager in etwa gleich groß sind.
Auch wenn ich mich selber eher der OIK-Seite zurechne, so gehe ich doch davon aus, dass spätestens mit der endgültigen Eintragung auf der CartA das Thema erledigt ist. Ob dann auf der CartA große Außenpolitik getrieben wird, hängt vom jeweiligen Hofkanzler ab. Außenpolitik ist aber grundsätzlich keine Stärke des Freistaats, weil alle lieber in der VV über einander herfallen, als sich in fremde Länder zu begeben.
Zum Thema "Stil": Ich habe mich einfach maßlos darüber geärgert, dass hier offensichtlich dem Eintrag immer neue Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. So kommt nie Ruhe in die Debatte.
Ich muss schon sagen, dass sich das Direktorium hier ganz schön lächerlich macht.
Einerseits verkündet das Direktorium, dass die Eintragung von Fuchsen stattfindet, andererseits wird ein "Scheinproblem" erschaffen um ein Schiedsgerichtsverfahren dagegen einzuleiten.
Irgendwie muss ich als einfacher Bürger des Freistaats den Eindruck gewinnen, dass der Freistaat von einigen Betonköpfen offensichtlich nicht auf der CartA erwünscht ist und hier ein Strohhelm gesucht wird die Eintragung doch noch zu verhindern oder wenigstens hinauszuzögern.
Nachdem viele die OIK immer als Kindergarten bezeichneten, kann ich nur davor warnen in den Spiegel zu blicken. Dort sähe man wohl noch die Rasseln aus der Krabbelgruppe.