Hast Du Dir zufällig oder unzufällig gemerkt, um welchen Faktor Du Die Karte vergrößert hast? (Ich bin wohl derjenige, der in Deine Umrisse Relieff und Siedlungen einziechnen soll.)
Beiträge von Wen Cheng Chang
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Aus gegegebenem Anlaß: In der Vollversammlung werde ich mich ungefragt raushalten bis wir verzeichnet sind oder eben nicht, da schlägt irgendwie der mir latent innewohnende preußische Untertanengeist durch.

PS: Schon wieder falsche ID, es reicht schon einem Link zu folgen, jetzt logge ich den Wen entgültig aus.
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Mir ist gerade aufgefallen, daß ich technisch betrachtet noch Delegiertenrechte besitze, könnte man vielleicht gelegentlich aufheben.
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Zitat
Original von De Rossi
Adrastea und Antica bezeichnen den gleichen Kontinent. Vielleicht öfter mal die SuFu oder das Archiv benutzen...Ich habe mich da mit dem Lesen des Vorschlags meines Vorredners begnügt aber wie auch immer. Dann vielleicht ganz einfach "West-Antica" und "Ost-Antica", erweckt den Anschein von Zusammengehörigkeit und läßt es doch offen, ob es sich um einen oder zwei Kontinente handelt.
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Ich lege mein Amt als Delegierter bei der CartA nieder, in Kürze wird ein neuer Delegierter ernannt werden.
Hintergrund dieser Entscheidung ist der Umstand, daß Xinhai als eigenständige Simulation auf der CartA geregelt beendet und gemäß den Wünschen des Gelben Reiches in die Simulation des Gelben Reiches überführt werden soll. Da ich desgleichen mit meinem nächsten Beitrag als "Alfred Schündler" ein Gesuch auf Reservierung für den Freistaat Korland stellen werde, ist es notwendig, daß Xinhai für die Zwischenzeit von einem anderen Delegierten vertreten werden wird.
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Ich bin ehrlich gesagt sowieso kein übermäßiger Freund von allzu detailierter multinationaler Ausgestaltung, da kommt man nämlich schnell in die Bredouilllie. Alleine schon meine Schirmmütze, die ich in den Hallen der CartA ja gar nicht trage, paßt wohl nur, wenn in Punkto Kommunismus Andro das Maß aller Dinge ist.
Aber gut, ich will nicht destruktiv sein.

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Verlauf: Diplomaten aus Irkanien und Andro beleidigten sich so lange gegenseitig, bis es wegen Kränkung des Nationalstolzes zum totalen Krieg kam, da man in der Aurorian Confederation die Sache ähnlich sah, wie in Irkanien, trat man auf Seiten Irkaniens ein. Als vermittelnde Versuche Dritter barsch zurückgewiesen wurden, entwickelte sich daraus ein Weltkrieg.;)
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Die Kernspaltung wurde grundsätzlich 1938 gefunden, wenn ich mich nicht irre, hätte ein Weltkrieg latent vor der Tür gestanden, wäre womöglich die Atombombe zur Sicherheit auch so entwickelt worden, aber ein Weltkrieg hätte nie mehr stattgefunden. Generell könnte man auch fragen, wozu überhaupt einen Weltkrieg konstituieren? Die meisten Monarchien Europas und teilweise auch in anderen Ländern haben im und um den ersten Weltkrieg herum bekanntermaßen ihr Ende gefunden (ich rede da von echten Mitwirkungsrechten seitens des Monarchen), das ist in den MNs offensichtlich nicht eingetreten. Nach dem zweiten Weltkrieg kam es zur Globalisierung und die Kolonien fielen nach und nach, auch das hält sich in Grenzen. Folglich sieht es doch stark danach aus, daß wir uns 1914 und 1939 gespart haben.

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Erwerbstätigkeit der Frauen ist auch so ein Punkt, die stehen heute eben in weiten Teilen der Welt nicht mehr so einfach als Ersatz für die in den Krieg ziehenden Männer zur Verfügung, weil sie selbst im Berufsleben stehen und selbst wenn man davon ausgeht, daß sich in einer Kriegswirtschaft die Prioritäten verschieben, dann lassen sich ausfallende Arbeitskräfte durch die hohe Komplexität der modernen Arbeitswelt nicht einfach ersetzen.
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Deutschland kam Ende der 1930er auf eine Außenhandelsquote von 9 % ([Einfuhr+Ausfuhr]/BIP). Davon 1936:
Einfuhr: 34,3% Ernährung, 57,2% Rohstoffe und Halbwaren, Fertigwaren 8,5%
Das BIP pro Kopf lag auch recht niedrig, auch wenn eine Umrechnung schwierig ist, mehr als 5.000 USD pro Kopf waren es wohl kaum. Die Landwirtschaft nahm ja schon 26% der Beschäftigten ein.
Selbst Nordkorea kommt heute auf 25% oder jedenfalls in die Richtung, ich habe die genaue Zahl gerade nicht zur Hand und da fehlen wohl noch die Waffengeschäfte. Nur wirklich große Volkswirtschaften wie die USA kommen ohne übermäßige internationale Arbeitsteilung auf einen grünen Zweig, ohne daß es wie in Espenhain oder Bitterfeld aussieht und im Winter die Armee in die Kohle entsandt werden muß.

Mit einem Anstieg des Lebensstandards über das Niveau nach 1960 ohne Globalisierung wäre ein Weltkrieg wohl noch unwahrscheinlicher, weil die angespannte Rohstoff- und Energieversorgung sofort kollabiert wäre. Was hätte wohl im RGW noch funktioniert, wenn eine Kriegsmaschinerie hätte betrieben werden müssen?
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Ein Weltkrieg muß vor dem Einsetzen des Erdölzeitalters und damit verbundener größerer internationaler Arbeitsteilung stattgefunden haben, sonst ist er kaum auszugestalten. Letztlich läuft es darauf hinaus, daß genau die selben Zeiträume wie im RL in Betracht kommen, vor dem Industriezeitalter verbietet er sich von selbst, weil es keine ausreichenden Transportmöglichkeiten gibt und spätestens ab etwa 1960, meinetwegen 1965, wird er praktisch durch die weltwirtschaftliche Integration und Interkontinentalraketen unmöglich. Beim Vorhandensein auch nur zweier Atomächte ist er auch praktisch von selbst verhindert. Daß Kerntechnik auch nur bis 1960 nicht genutzt worden sein soll, ist doch unplausibel, wenn man an das zivile und militärische Potential denkt.
Wer von der RL_Vorgabe abweichen will, muß auch abweichende technische Standards annehmen und dann wären wir technisch jetzt kaum im Jahr 2010.
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Auch wenn wir natürlich ohne weiteres ganz Chinopien vertreten können, sollte vielleicht doch noch gezeigt werden, daß auch das Gelbe Reich informiert wurde. [Blockierte Grafik: http://carta.mn-orga.de/images/icons/icon13.gif]
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Zitat
Südniederdeutsch gab es nie,
Hin und wieder werden damit allerdings die west- und ostfälischen sowie die märkischen Varietäten zusammengemaßt. Also jene Dialekte des Niederdeutschen, die an den mitteldeutschen Sprachraum grenzen. Nordniederdeutsch wären demzufolge die niedersächsischen und die mecklenburgischen Dialekte. Das Niederpreußische entzieht sich wohl dieser Systematik ein wenig.
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Zitat
Original von Nikita Breschnew
Und wieso steht in § 15 Nr. 2Offenbar sind die Anrainerstaaten gemäß §18 1
Zitat§ 18. Vetorecht.
(1) Bei einem Antrag auf Eintragung oder Gebietsmodifikation genießen alle Staaten, deren Territorium im selben Planquadrat oder in einem angrenzenden Planquadrat wie das des Antragstellers liegt, Vetorecht. Zusätzlich kann das Direktorium per Mehrheitsbeschluss Veto einlegen.eben jene Staaten, die im selben oder einem angrenzenden Planquadrat liegen. Ob das nun formal befriedig, sei mal dahingestellt, ich habe die Grundordnung nicht verfaßt.
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Nein, es heißt da Planquadrat: http://carta.mn-orga.de/thread.php?thr…ght=Planquadrat
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Ich gehöre da überhaupt keinem Lager an. Einerseits kann es innerhalb der Simulation durchaus sinnvoll sein, eigene Namen zu vergeben. So ist es wohl in den chinesischen Staaten fast Konsens, die Sprache "Chinopisch" zu nennen und nicht "Chinesisch". Andererseits erkennt man z.B. an den Ausführungen Heinrich Louis II. doch sehr genau, wo das in einem etwas weiter gespannten Rahmen hinführen kann - letztlich zur vollständigen Unverständlichkeit für Außenstehende. Geradezu kontraproduktiv ist es meines Erachtens, beim Deutschen eine Umbenennung erreichen zu wollen, denn in allen deutschen Staaten, wird mehr oder minder Standarddeutsch gesprochen bzw. geschrieben, etymologisch spricht auch nichts gegen die Bezeichnung "Deutsch". Konkrete Unterschiede in den Schriftsprachen zwischen sogenanntem "Dreibürgisch", Imperianisch" und nicht als solches bezeichnetem "Neuenkirch([n]er)isch" sind doch überhaupt nicht zu benennen - sieht man mal von den stilistischen Fähigkeiten der Bürger bzw. Teilnehmer ab.
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Also Deutsch leitet sich ja nicht von Deutschland ab, sondern es ist bekanntermaßen umgekehrt, beim Französischen ist es anders.
Angesichts der Vielzahl der deutschen Staaten und der logischen Konsequenz, daß es schwierig fallen dürfte, genau einem dieser Staaten das Deutsche zuzuordnen, ist es doch zumindest in diesem Fall wohl sinnvoll, von der Sprache "Deutsch" zu sprechen. Mit Imperianisch hätte ich so meine Probleme, denn der Name "Imperia" ist sprachlich offensichtlich nicht deutscher Herkunft.
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Diyarasu wäre auch ein schönes Ziel, für eine gemeinsame Militäraktion mit Tchino - wenn Tchino nicht so abweichlerisch wäre - um dem ganzen Kapitalistenpack in den Hintern zu tretem. Achja, ein Weltkrieg würde wohl so nebenbei auch rauskommen, aber das ist zu vernachlässigen.

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Ja, hier die CartA-Daten:
Staatsname: Demokratische Volksrepublik Xinhai/ Xinhai Minzhuzhuyi Renmingongheguo
Hauptstadt: Huangzhou (für die Deutsche Fraktion müßte es wohl Gwangtschu heißen)
Fläche: 1.495.495 qkm
Bevölkerungsdichte: 178 EW/qkm
Einwohner: 266.198.110
Armeestärke im Frieden: 4.799.891 Mann
Amtssprache: chinopisch (ggf. Huangzhouer Dialekt)
Nuklearwaffen: ja
BSP: Ist unserer Volkswirtschaftsrechnung nicht bekannt.
PS: Ach ja, die Währung lautet genau wie im Gelben Reich "Yuan", natürlich ohne daß die Währungen miteinander mehr als den Namen gemein hätten.