Beiträge von Carmen I.

    Ja und? Deshalb kann der "Vater" ja trotzdem eine Vertretung schicken, wenn er der Meinung ist, dass es wichtig ist, dass die Meinung "seines" Staates hier vertreten wird und sei es nur in Form einer Abstimmung.

    Und das mit dem "Rechtsstaatsprinzip", das kannst du dir......

    Es ist und bleibt ein Spiel und wenn das mal etwas aus dem Ruder läuft, dann rudert man halt zurück oder auf Umwegen zum Ziel. Das hat mit der rauen Wirklichkeit außerhalb dieses eckigen Kastens so viel zu tun, wie ich mit Opel....... niente..... nada. Und deshalb empfinde ich übertriebene Pingeligkeit als weiterhin nervend.

    Ich gehe mal davon aus, dass ein Delegierter auch einen Stellvertreter hat bzw. im Falle der Abwesenheit des Delegierten jemand anderes für die MN sprechen darf. Wäre ja noch schöner, wenn die Meinung der MN nur auf die des Delegierten beruhen würde oder hier darauf abgestellt wird. Immerhin ist die MN vetoberechtigt, vertreten durch den Delegierten.

    Aber es nervt mich schon wieder, dass hier immer und ständig und überall danach geschaut wird, wie und wo man bescheißen kann und versucht diese Dinge auszumerzen bzw. das Regelwerk lückenlos und interpretationsfrei zu halten. Wir sind doch hier nicht im Knast.

    Zitat

    Original von Alfred Schündler

    Allerdings sollte eine Person durchaus zwei MNs vertreten können, auch wenn die in getrennten Foren untergebracht sind, dann aber eben nur mit einer Stimme.


    Macht immer noch keinen Sinn.

    Wenn man eine MN vertritt, dann gehe ich davon aus, dass innerhalb dr MN über die hiesigen Themen diskutiert wird und die Meinung und das Ergebnis der Mitspieler dieser MN nach hier transportiert wird.

    Was jetzt, wenn dieser eine Vertreter für zwei MNs zwei unterschiedliche Meinungen hier zum Besten geben muss, aber nur eine Stimme bei einer Abstimmung hat und somit nur die Meinung der einen oder anderen MN vertreten kann?

    Okay, ein bisschen an der Realität vorbei, wenn man glauben würde, dass die Mitspieler einer MN, die hier nicht Delegierte sind, überhaupt mitreden würden/dürften/wollten. Aber rein theoretisch sollte es so sein. Und dann haben wir den Salat.

    Insofern plädiere ich weiter für eine Person pro MN.

    Der Bogen existiert, er setzt damit Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen um einen Kartenplatz zu bekommen. Es gibt Mindestanforderungen die man erreichen kann, wenn man das als eintragungswillige und akzeptierte MN will. Die Überschreitung dieser Mindestpunktzahl ist allenfalls ein Zeichen dafür, dass sich nicht nur Mühe, sondern besondere Mühe gemacht wurde und darf den Verantwortlichen mit Stolz erfüllen.

    Und da es hier nicht um die Frage "Bogen ja oder nein" geht, kann man diese philosophischen Diskussionen auch sein lassen. Vorschläge zur vereinfachten Formulierung, was man überhaupt im Regelwerk zum Ausdruck bringen will, können sicherlich weiterhin vorgetragen werden. Aber damit muss es dann auch gut sein.

    Es wird doch wohl möglich sein pro Staat eine Person zu entsenden, die sonst keinen anderen Staat vertritt, auch wenn der Trend zur Zweit- und Dritt-MN geht. Wenn man auch noch Regeln einführt, wann eine Person mehr als einen Staat vertreten darf, dann wird es nur wieder kompliziert und das muss doch nicht sein. Von Harmonisierung kann dann jedenfalls hier keine Rede mehr sein.

    Ich habe Enthaltungen noch nie gebraucht, da ich durchaus entscheidungsfreudig bin. ;o)

    Aber leider gibts ja immer wieder Leute die die Ansicht vertreten, dass man sie haben muss, weil es sie in jedem Rechtsstaat gibt. Das wir hier nur einem spaßigen Hobby fronen, dass vergessen die immer.

    Ich bin zwar in Gesetzestexten lesen, verstehen und anwenden geübt, der Beruf bringts so mit sich, aber ich stimme dem Lande mal voll und ganz zu!

    Diese Juristerei und Korinthenkackerei die hier einige Pseudojuristen und Angsthasen an den Tag legen, nervt mich auch an. Ich habe es gerne ordentlich und verständlich, aber jeden Pups in einem Regelwerk so zu definieren, dass jede Interpretations- und Auslegungsmöglichkeit faktisch ausgeschlossen ist, ist a) unmöglich und b) unnötig.

    Außerdem, Schopi, wenn ich es darauf anlegen, dann stelle ich dir auch ein Bein, wenn der ganze Krempel so unauslegbar ist wie du es dir gerne wünschen würdest. Ist alles nur eine Sache der Redegewandtheit. ;o)

    Also ist eine gute Ausgestaltung reine Betrachtungsweise. Der eine entscheidet so, der andere so, im Schnitt kommt aber dennoch was gescheites dabei heraus, weil eben die Minimumpunktzahl so gering ist.

    Das ist aber nicht möglich, da jeder sein eigenes Simulationsverhalten hat. Mal wird nur am Wochenende simuliert, mal ein um den anderen Tag. Manche kriegen locker 50 Beiträge pro Tag zusammen, andere erreichen nur 0,2 pro Tag. Wo soll man da eine Grenze ziehen.

    Wenn sich immer und immer wieder etwas bewegt und die MN nicht über Monate völlig brach liegt, dann kann man sie als aktiv bezeichnen, so aktiv, wie die Mitspieler dort es eben wollen. Man kann doch niemanden dazu zwingen, wie er sein Spiel gestaltet.

    Zitat

    Original von Janislav Pietarow
    Sorry, wenn jemand die neue MN nicht mag, vergibt er eben "subjektiv" weniger Punkte. Wir brauchen aber objektive Richtlinien.
    Da die VV das künftig macht, wirds sowieso besser, dennoch.
    Subjektivität darf nicht sein, dazu können sich hier zu viele nicht leiden.


    Man sollte an das Gute im Menschen glauben können und hoffen, dass jemand, der sich hier um ein Amt bewirbt, und sei es nur als Delegierter, der mit zu entscheiden hat, sich seiner Verpflichtung zur Objektivität bewusst ist und seine eigene persönliche Meinung hinten anstellt. Das das mitunter blauäugig sein kann, ist mir bewusst. Jedoch gilt immer noch der Grundsatz: Ich vertraue dir so lange, bis ich klar feststellen muss, dass du mich betrogen hast. Und dann kann man vielleicht immer noch gegen eine Entscheidung Widerspruch einlegen. Dafür gibts doch das Schiedsgericht oder nicht?

    Eigentlich dürfte das nicht zu einer Ablehnung führen. Enthaltungen besagen ja so viel wie "ist mir schnuppe, bin also weder dafür noch dagegen". Wenn man also ganz pingelig sein will, dann könnte man die Enthaltungen sowohl als negative wie auch positive Stimmen zählen und schon stünde es 3:2 für den Antrag. Aber 1:0 ist auch gewonnen.... jedenfalls im Sport. ;o)

    Ich möchte mich dafür aussprechen, dass zunächst einmal per Abstimmung festgestellt wird, dass die aktuelle Karte dahingehend geändert wird, dass sowohl Arktis wie auch Antarktis wieder eingezeichnet werden.

    Was dann davon Eis und was Land sein soll, kann dann immer noch entschieden werden.