Ich habe mir daran regelrecht die Zähne ausgebissen, mehrmals. Theoretisch geht die Rückprojektion, ich habe sie auch bereits praktisch hinbekommen, nur eben leider nicht mit der AIC-Karte, sondern nur mit der realen Welt.
Beiträge von Heinrich Louis II.
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Dieser Gedanke ist vorn und hinten nicht zuende gedacht - denn das Problem stellt sich bei den Verantwortlichkeiten. Ein simples Beispiel.
Nehmen wir an, Blödestan entscheidet sich dafür, einen solchen nicht-persönlichen Account als Vertretung bei der CartA zu nehmen. Ein Paßwort, viele Benutzer kennen es (sonst macht es keinen Sinn). Das führt dazu, daß der Account irgendwann so ausgeleiert wie die Dorfschlampe - da war jeder mal drauf. Nun steht die Abstimmung über die Selbstzerstörung der CartA an und Blödestan stimmt mit "ja", das war nicht gewollt, aber keiner weiß, wer es war. Gut. Das ist für die CartA ein klassisches PAL: Problem anderer Leute, in diesem Falle Problem Blödestans.
Gehen wir einen Schritt weiter: ein ehemaliger blödischer Delegierter hat sich nun aus Blödestan etwas zurückgezogen, ist aber Feuer und Flamme für Idiotien, einem neuen, ganz wunderbar aktiven Staat. Bei der Abstimmung über die Einführung einer Kichererbsensteuer stimmt nun der ehemalige blödische Delegierte mit dem Blödestan-Account ab, aber im Sinne Idiotiens. Auch hier ärgerlich für Blödestan, aber kein Problem der CartA.Verzwickt wird es nun aber, wenn solche Schlampen-Accounts in öffentliche Ämter bei der CartA kommen - dann weiß nämlich niemand mehr, wer letztendlich für was verantwortlich war, ein Freifahrtsschein für die sog. Axt im Walde.
Nun alles in wenigen Sätzen: jeder Staat, der naiv genug ist, es mit Schlampen-Accounts zu probieren, darf das gerne tun; vielleicht gibt es ja sogar Länder, in denen das Prinzip funktioniert. Nur in öffentliche Ämter bei der CartA gehören solche Konstrukte nicht.
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Ohne jemandem auf die Füße treten zu wollen: "Nordanik" und "Sudanik" mißfallen mir sehr. Der Gedanke dahinter ist gut; nur würde ich es lateinisieren: Meridianik/Meridianischer Ozean für den Süden, Aparctik/Aparctischer Ozean für den Norden, Schreibweise anpaßbar.
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Hier hat es heute den ganzen Tag geregnet, Kigali ist die Hauptstadt von Rwanda und mein 5er steht zum Verkauf bei mobile.de, falls es noch ein paar semi-relevante News braucht ...
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Habe nach langer Abwesenheit mal wieder das CartA-Forum durchstöbert und muß sagen, ich hatte Trümmer erwartet. Stattdessen ein gefälliger neuer Style, gelungene Karten und keine Holländer. Herrlich.
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Zitat
Original von Nash Davis
Ich habe nur sehr zügig recherchiert und zwar von den Bantu erfahren, nicht aber von den weißen Siedlern die mittlerweile "knapp die Bevölkerungsmehrheit" darstellen, wie ich jetzt lese.
Sorry dafür. Ich hoffe aber, dass angesichts der Geschichte Natals die grobe Einordnung bei "schwarz" nicht so weh getan hat.
Angesichts der Tatsache, daß der weiße Bevölkerungsteil nicht indigen ist, halte ich die Einordnung sogar für korrekt. -
Natal hat eine weiße Bevölkerungsmehrheit - das sind allerdings allesamt Siedler, die indigene Bevölkerung sind Bantu-Stämme.
Kulturzonen, schon tausende Male durchgekaut, dennoch wieder mal: es gibt keine starren, definierten Kulturzonen, die von der CartA vorgegeben sind. Wenn sich solche jedoch auf natürliche Art und Weise bilden, ist das eine andere Sache. Letztendlich ist es Sache der Anrainer, festzulegen, was geht - und was nicht. Wenn sich also eine Region einig ist, daß Region X von Ethnie Y bestimmt wird, ist das eben so.
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Diese Frage hat bisher noch niemand abschließend beantwortet, was ihr natürlich nicht ihre Wichtigkeit abspricht. Nach allem, was bisher mit diesen Gebieten passiert ist, sind es Landmassen.
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Nein, die Eismassen sind die gleichen geblieben - und so sieht die Antarktis konkret aus:
[Blockierte Grafik: http://www.empire-uni.eu/bilder/karten/antarktis_orth_az.png]
Daß sie auf der Gesamtkarte aussieht wie ein schmaler Streifen liegt allein daran, daß der Netzentwurf flächengetreu ist und polnahe Regionen entsprechend stark staucht.
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Zitat
Original von Alessi Modesto
[...]hoffentlich vom Raddaradatsch [...]
Hätte ich bloß die Klappe gehalten ... -
Eine erfundene Sprache kann einen Namen durchaus vertragen - mich jedenfalls würde es wenig stören, immer von "der Sprache, die Lande für Irkanien konstruiert hat" zu sprechen. Ich werde allerdings nicht Französisch als "Barnstorvisch", "Verdonesisch", "Gransoncisch" oder "[nächsten inaktiven Frankreich-Staat einsetzen]-isch" bezeichnen, weil diese Sprache nunmal "Französisch" heißt, ebensowenig wie ich einen Tisch als "Raddaradatsch" bezeichnen werde, weil dieses nützliche Gerät angeblich von Klaus Raddaradatsch in Simulantien erfunden wurde.
Letztendlich kann das jeder halten, wie er will - wer unbedingt das Wort "Raddaradatsch" anstelle von "Tisch" benutzen möchte: be my guest. Nur ich werde mich diesem Unfug nicht anschließen.
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Ein Hoch auf alle, welche die gängigen Bezeichnungen für reale Sprachen verwenden und sich nicht dem Ausgestaltungs-Overkill hingeben, der einfache Sachen unnötig kompliziert macht! "Albernisch" läßt sich noch halbwegs einfach herleiten, aber "Barnstorvisch"? "Verdonesisch"? "Grasoncisch"? Gimme a break! Der Höhepunkt dieser Unart war die Sprach-Konferenz auf der GF, wo für jeden winzigen Dialekt realer Sprachfamilien ein virtuelles Pendant gesucht wurde, so daß am Ende wirklich niemand mehr durchblickte. Cui bono?
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Protestanten: 65.8%
Andere christliche Konfessionen: 4.2%
Konfessionslos: 25%
Andere (Asatru, Juden, Naturreligionen): 5% -
Was mich an derart großen Umgestaltungen am meisten stört, ist die Tatsache, daß wenn sie einmal stattfinden, womöglich noch etliche folgen werden. Denn warum sollte man es in Zukunft verbieten, wenn es jetzt geht? Die Folge ist, daß wieder alles durcheinander geworfen wird, sich die Welt komplett ändert - und davon ist jeder betroffen, manche nur mehr als andere. Das letzte, was ich mir wünsche, ist eine sich monatlich ändernde Karte.
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Ich möchte keine Stricke drehen, sondern nur Denkanstöße geben, wo neue Lösungswege liegen könnten.
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So langsam frage ich mich, weshalb ich zig Stunden investiert habe, eine halbwegs vernünftige Karte zu gestalten. Eines vorweg: ich schätze Dreibürgen sehr und habe damals einiges dafür getan, das Land für die CartA zu begeistern. Dennoch behagt mir das Geschehen hier gerade überhaupt nicht.
Warum? Man stellt hier die komplette Karte auf den Kopf - alles, was damals mühevoll als Kompromiß beschlossen wurde. Aber wofür: für Staaten, die sehr fest auf der OIK verwurzelt sind und bei denen keinesfalls sicher ist, daß eine dauerhafte Bewegung in Richtung CartA stattfinden wird. Dafür wird der ganze Aufwand betrieben? Dafür wird alles zerrissen und entstellt? Ich sehe die Sache leicht anders: wer auf die CartA möchte, sollte sich soweit es geht der Karte anpassen, nicht umgekehrt. Die CartA kann und sollte Interessenten dabei entgegenkommen, aber dieses Entgegenkommen heißt nicht, daß sie ihr Rückgrat innerhalb von Sekunden auf die nächstbeste Müllhalde wirft. Ich denke, es ist keinesfalls unangemessen, von Dreibürgen und dem HRR gewisse Kompromisse zu verlangen. Die Form soll erhalten bleiben? Dann doch bitte so, daß trotzdem noch alles halbwegs glatt auf die Karte paßt - die Fläche wird dadurch kleiner? Well ...
Über die Fläche sollte man sich generell einmal Gedanken machen. Weder von Stauffen noch von Haxagon habe ich die Fläche ausgemessen, schätze aber, daß beide zwischen 400 und 500k liegen - zum Vergleich: Deutschland ist gerade einmal 357'000 km² groß, und das bei 82 Mio. Einwohnern. Dieser Hinweis geht auch an Fuchsen, dessen Antrag ich zwar begrüße, aber nochmal anregen möchte, 720k und 16.4 Mio. Einwohner nochmals zu überdenken.
Schlußendlich: Andro. Ich war aus gutem Grund lange nicht mehr dort, und es mag sein, gewisse Personen in diesem Land einiges an Entwicklungshilfe geleistet haben. Dennoch besteht dieses Land teilweise aus lernresistenten Leuten wie Schoppenhauer, die ziemlich genau der Grund sind, weshalb die CartA überhaupt gegründet wurde.
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Verdammte Axt, das hier ist ein Antrag! Es gab mal Zeiten, da wurde sogar bei der OIK großer Wert darauf gelegt, daß in Antrags-Threads nicht diskutiert wird - dafür gibt es andere Foren. Aber gut, bevor ich hier versuche, dem kontinuierlichen Verfall Einhalt zu gebieten, nehme ich lieber meinen Fünfer und drifte damit über Parkplätze - die CartA wird ihrem eigenen Anspruch schon lange nicht mehr gerecht.
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Original von Hendrik Wegland
Ich habe Fuchsen aus der OIK-Karte ausgeschnitten und dann 0,4x verkleinert. Kann man überhaupt so ran gehen? Ich komme so auf deutlich weniger Pixel als oben berechnet.
Das kommt darauf an, was Sie um den Faktor .4 verkleinert haben: die Kantenlänge des Ausschnittes zu verkleinern wäre nämlich falsch. Näherungsweise läßt sich sehr gut mit quadratischen Ausschnitten arbeiten: Pixel des Ausschnittes berechnen, diesen Wert um den gewünschten Faktor verkleinern und daraus dann die Wurzel ziehen, dann hat man die neue Kantenlänge, bei der sich eine Verkleinerung um ungefähr den gewünschten Wert ergibt. -
Zitat
Original von C. de Mora-Trauenstein
Mit Ausnahme des Empire Uni, da wir Arcorianer dort anscheinend keine Schreibrechte haben.... was wiederum niemanden verwundern würde.
Das kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber ich werde es mal eben prüfen.Ergebnis: Sie sind in der Benutzergruppe "User" und haben damit alle Schreibrechte, die andere registrierte Nutzer auch haben.
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Tatsächlich, die gibt es. Vielleicht wäre dort ein kurzes Tutorial angemessen, um Katastrophen wie diese hier etwas einzudämmen.